Eine Pufferlösung kann trotz der Zugabe von Säuren oder Basen den pH-Wert weitgehend konstant halten.Sie bestehen aus einer schwachen Säure und dem dazugehörigen Salz wie zum Beispiel CH<sub>3</sub>COOH und CH<sub>3</sub>COOH. Die Pufferlösungen können bei einem Säurezusatz und bei einem Basezusatz wirken.Gibt man einer solchen Pufferlösung eine starke Säure hinzu, so reagiert diese mit den hauptsächlich aus dem Salz vorhandenen CH<sub>3</sub>COOHCOO- Ionen zu CH<sub>3</sub>COOH. Der pH-Wert bleibt nahezu gleich und verschiebt sich erst, wenn das Salz komplett verbraucht ist.Gibt man eine starke Base hinzu, dann ziehen die OH- Ionen aus CH<sub>3</sub>COOH ein Proton heraus oder finden es schon in der Lösung vor und reagieren mit diesem zu Wasser. Der pH-Wert bleibt nahezu gleich, bis alle CH<sub>3</sub>COOH - Moleküle verbraucht sind.Wie viel Menge an Säure oder Base ohne Änderung des phpH-Werts aufgenommen werden kann, hängt von der Menge der gelösten Puffersubstanzen ab. Dieses Verhalten nennt man die Pufferkapazität der gelösten Pufferlösung. Je nach Konzentration der Pufferlösung steigt die Pufferkapazität.
==Phosphatpuffer==
Mathematische Umformung
c(HAc)
c(H<sub>3</sub>O<sup>+></sup>) = K<sub>s</sub> . --------------------- - lg
c(Ac<sup>-</sup>)
==Aufgabe1:==
Zu 990 ml Pufferlösung, die je 0,1 mol Essigsäure und Natriumacetat enthalten, werden 10 ml Salzlösung mit der Konzentration c(HCL)= 1mol.·l<sup>-1</sup>) gegeben. Die zugefügte Stoffmenge an Hydronium- Ionen beträgt: