Bei ''Gleichfeldmagnetisierung'' verteilt sich das Feld nach dem Gesetz des magnetischen Strömungsfeldes im Bauteil. Bei einer abgesetzten Welle (Abb. 2) ist z.B bei gleichem Fluss die Flussdichte B an der Oberfläche umgekehrt proportional zu den Querschnitten; d.h. die Flussdichten verhalten sich wie die Kehrwerte der Quadrate der Radien. Außerdem entsteht ein mit a bezeichneter, nicht ausreichender magnetischer Bereich.
*Die Feldstärke sollte zwischen 20 [A/cm2]bis 65 [A/cm2] liegen, ggf. mit der entsprechenden Prüfsonde nachmessen und Polabstand verringern / vergrößern<br />
*Werkstück mit Suspension(*) besprüht.<br />
[[Bild:Magnetfeld2.jpg|thunp|400px]]H<br />
**In der Suspension sind kleine Metallteile enthalten. An Stellen, an denen sich der magnetische Kennwert – die relative Permeabilität – das Werkstoffes deutlich ändert, z.B. an Rissen, treten Feldlinien an der Oberfläche auf, die bei der Magnetpulverprüfung mit Prüfmitteln angezeigt und damit nachgewiesen werden.<br />
**Bilzen
**Triebwerkswellen
**Gehäuse<br />
'''Vor- und Nachteile der Magnetpulverprüfung'''<br />[[Bild:Vorteil-Magnetpulver.jpg|thunp|700px]]