Die Magnetisierungskurve beschreibt den Zusammenhang von B und H, der bei ferromagnetischen Stoffen nicht nur von der magnetischen Feldstärke, sondern auch von der Temperatur abhängig ist.
*B zu gering: dann bekommt man keine Anzeige<br />*B zu groß: dann entsteht durch die Oberfläche ein <br /><br />Störungsuntergrund, Querschnittsübergänge.<br />
'''Elektrischer Strom'''<br />
'''Durchführung mit einer Impulse-Maschine''' <br />
*Pole werden am Gusskörper befestigt<br />
*Werkstück wird vom Strom durchflossen,<br />Elektrisches Feld wird aufgebaut.<br />*Die Feldstärke sollte zwischen 20 [A/cm2]<br />bis 65 [A/cm2] liegen, ggf. mit der entsprechenden Prüfsonde nachmessen und <br />Polabstand verringern / vergrößern<br />
*Werkstück mit Suspension(*) besprüht.<br />
*Die Pole werden wieder neu angeordnet<br />
''Bei Neuanordnung der Pole ist stets darauf zu achten, dass keine Flächen ausgelassen werden.''<br />
*Die Oberfläche wird mit einer Schrubbscheibe bearbeitet.<br />
*Zwischen den Bearbeitungsvorgängen muss der weitere Verlauf der Anzeigen immer wieder mit dem Joch-Magneten geprüft werden.Wenn keine Anzeigen vorhanden sind,werden die behandelten Stellen zum Schweißen gegeben, bzw. vom Meister freigegeben.<br />
*Durch das Reparaturschweißen wird Material erneut aufgetragen, maschinell bearbeitet und <br/>anschließen neu geprüft.<br />