* [[Media:Messwerte.xls|Hier]] sind die Messwerte in einer Excel-Tabelle hinterlegt.
Zur Berechnung des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes wurde der Kraftstoffverbrauch in Gramm ermittelt.Die ausgewogene Differenz wird durch die Strecke geteilt und mit dem stöchiometrisch berechnetem Faktor von 3,1 multipliziert.
Aus dem Diagramm entnimmt manist ersichtlich, dass mit zunehmender Geschwindigkeit der CO<sub>2</sub>-Ausstoß stark überproportional ansteigt.
So führt insbesondere eine Verringerung der Fahrgeschwindigkeit Spitzengeschwindigkeit von 150 auf 90 125 km/h zu einer effektiven Verminderung der CO<sub>2</sub>-Emission , in unserer Messreihe um knapp ca. 25%. Bei weiterer Geschwindigkeitsverringerung auf 90 km/h lassen sich, bezogen auf die gleiche Ausgangsgeschwindigkeit, noch weitere 15% der CO<sub>2</sub>-Emission einsparen. Insgesamt liegt das Einsparpotenzial im betrachteten Geschwindigkeitsbereich also bei ca. 40%.
Laut Verband der Automobilindustrie (VDA) vom 18.02.07, stößt der PKWPkw-Verkehr in Deutschland 13% aller CO<sub>2</sub>-Emissionen aus. Für Europa ergibt sich ein ähnliches Bild. Der Industrieverband weist darauf hin, dass der deutsche Straßenverkehr seine Emissionen des Treibhausgases seit 1999 um zwölf Prozent oder 15 Millionen Tonnen reduziert habe.<br />'''Somit wäre eine weitere Reduzierung des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes um bis zu 40% durch angemessenes Fahrverhalten möglich, wodurch wir die CO<sub>2</sub>-Emission des PKW-Verkehrs um weitere 5,2 % mindern könnten.'''