Die SH wird bei duktilen (zähen) Werkstoffen, die überwiegend durch Torsion beansprucht werden, angewendet.<br><br>
Wie im folgenden Ablaufplan geht man entsprechend vor zur Ermittlung der Vergleichsspannung wenn mehrere Belastungen gleichzeitig auf ein Bauteil wirken. Zunächst * zunächst wir die vorliegende Spannung bestimmt, Zug-(σ<sub>z</sub>), Druck-(σ<sub></sub>), Biege-(σ<sub>b</sub>) oder Torsionsspannung( τ<sub>t,s</sub>). Dann *dann wird geprüft ob σ und τ gemeinsam auftreten und wenn ja wird noch geprüft ob der Werkstoff duktil ist. Falls *falls nicht, wird die Normalspannungshypothese angewendet zur Ermittlung der Vergleichsspannungangewendet. Falls *falls der Werkstoff jedoch duktil ist, geht man auf die Gestaltänderungsenergiehypothese *oder wenn die Schubspunnung τ größer ist als σ, auf die Schubspannungshypothese. Damit wird dann die Vergleichsspannung berechnet.