Das erste Serienmodell fand auf einem durch Kriegs- und Nachkriegszeit unterversorgten Markt reissenden Absatz. Schon 1950 gingen zudem 18 Prozent der BMW Maschinen in den Export. Das Unternehmen konnte sich schnell erholen.
1951 wagte BMW den Einstieg in den Markt der Oberklassewagen. Der BMW 501 war eine Großraum-Limousine für höchste Ansprüche. Da das Werk Eisenach unter sowjetischer Verwaltung stand, war er auch das erste BMW Serienautomobil, das komplett in München gebaut wurde. Ab 1954 erschien das Schwestermodell 502 mit dem ersten V8-[[Leichtmetall]]-Motor der Welt. Durch den Krieg hatten es die Hersteller recht schwer am Leben zu bleiben.
Doch die Großraum-Limousine flopte. Nur die kleine Isetta brachte Gewinne. Ende 1959 taumelt BMW am Abgrund. 1961 schafft der 1500er den Einstieg in die Mittelklasse. BMW entwickelt sich zum Synonym für sportliche Limousinen aus Deutschland mit stets hrausragender Motorentechnik und Qualitätiv guter Verarbeitung.