Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos="selbst").
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Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h.eines von zwei Wassermolekülen gibt dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H3OH<sub>3</sub>0<sup>+</sup>)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH-)anzieht.