1964 präsentierte Dodge die Studie eines sportlichen CoupésIn der Elektrotechnik lassen sich sämtliche Prozesse letztendlich mit Hilfe des Grundprinzips, welchesdem einfachen Stromkreis, einer Mode der Zeit entsprechenderklären: Es gibt eine Funktionseinheit, mit Fließheck und großem Kühlergrill besonders Junge Kunden gefallen solltewelche die Spannung für die Schaltung zur Verfügung stellt. 1965 präsentierte man Diese Funktion, eine Kleinserie des Dodge Dart mit einem stärkeren 4Spannung für eine Schaltung zur Verfügung zu stellen, übernehmen z.B. die folgenden Komponenten: Spannungsquelle,5 l-MotorStromquelle, unter der Bezeichnung „Charger 273“Generator, 1966 kam dann das Serienmodell auf den Markt. Das Design entsprach weitgehend dem der StudieAkkumulator (Akku), Netzteil oder die angebotenen Motoren waren ausschließlich die in den USA beliebten V8-MaschinenBatterie. In Abb.1 wird diese Funktion von einer Batterie übernommen.
Das Ziel einer elektrotechnischen Schaltung ist meistens, irgendein Gerät zu betreiben. In diesem Fall ist es eine Lampe die zum Leuchten gebracht werden soll. Um die Lampe mit Spannung zu versorgen, müssen die Anschlüsse der Lampe mit den Anschlüssen der Spannungsquelle verbunden werden. Diese Funktion wird durch sogenannte Leitungen oder Leiter übernommen. In Abb.1 wird diese Funktion von Kupferdrähten (Cu-Leitungen)übernommen.
Damit der Stromkreis geschlossen und wieder geöffnet werden kann, ist eine Funktionseinheit erforderlich, die eine Leitungstrennung ohne Schwierigkeiten und ohne Gefahren für den Benutzer durchführen kann. Diese Funktion der Leitungstrennung kann von einem Taster, einem Schalter, einem Jumper oder einer Leiterbrücke übernommen werden. In Abb.1 wird diese Funktion von zwei Kupferleitungen (Cu-Leitungen) übernommen, die entweder miteinander verbunden oder aufgetrennt sind. [[Bild:Stromkreis1.jpg]]
=== '''Muscle Car''' ===Da die Verantwortlichen bei Dodge der Auffassung warenSchließlich muss es in einem elektrotechnischen Stromkreis einen „Verbraucher“ geben, dass der erste Charger zu schwerfällig und altbacken wirkebetrieben, kam schon 1968 ein völlig neues Modell auf den Marktangesteuert oder für irgendeine andere elektrotechnische Funktion verwendet wird. Es wirkte noch schnittiger als sein Vorgänger und wurde mit dieser Karosserie bis einschließlich 1970 gebautIn unserem Fall (Abb. Diese drei Modelljahre waren die erfolgreichsten1) ist das eine Lampe, und die damaligen Verkaufszahlen konnten später nicht mehr erreicht zum Leuchten gebracht werdensoll. Besonders die R/T („Road and Track“)-Modelle mit dem Hemi-V8 galten als sichere Sieger eines jeden BeschleunigungsrennensAuch wenn umgangssprachlich immer von einem „Verbraucher“ gesprochen wird, obwohl der Chrysler-Konzern mit den Charger- und den ihn ähnlichen Plymouth Road Runner-Modellen in der NASCAR bis 1970 ewiger Zweiter hinter den Ford-Fahrzeugen bliebist dieser Ausdruck elektrotechnisch falsch. 1971 erhielt der Charger erneut eine neue KarosserieformDie Lampe verbraucht nämlich keine Energie, die bis 1974 mit nur kleineren Veränderungen gebaut wurde.Die Käufer bevorzugten statt der Muscle-Cars sie wandelt lediglich elektrische Energie in zunehmendem Maße komfortbetonte ModelleWärmeenergie und Lichtenergie um. Dodge trug dieser Entwicklung zwar mit umfangreichen Ausstattungen und kleineren Motoren Rechnung (Fachlich korrekt ausgedrückt muss man konnte den Charger schließlich auch mit für amerikanische Verhältnisse kleinen und schwächeren Sechszylinder-Motoren kaufen)also sagen, aber letztendlich bedeutete das Ende der Muscle-Car-Geschichte auch das Ende des Charger. Der Name Charger fand zwar weiter Verwendung, aber ab 1975 nur noch als ein als Dodge firmierender Chrysler Cordoba. Dieser war die Lampe ist ein luxuriöses Coupé und hatte nichts mehr mit dem früheren Muscle-Cars gemeinEnergiewandler. === '''Studie''' ===Auf Wird der Schalter betätigt, werden der Pluspol der Detroit Motor Show zeigte DaimlerChrysler 1999 eine Sportwagenstudie Batterie mit dem Namen „Dodge Charger R/T“einem Anschluss der Lampe verbunden. Nicht nur Da der Name sollte an die erfolgreichen Modelle Minuspol der 1960er Jahre erinnern, auch das Design der Heckpartie war an die Formgebung der Charger-Modelle von 1968 bis 1970 angelehntBatterie in Abb. Es handelte sich dabei um einen windschnittigen Sportwagen, dessen große Lufteinlässe 2 dauerhaft an den Seiten auch Assoziationen zur Dodge Viper anklingen ließen. Der Kühlergrill trug das Dodge-Kreuz der aktuellen ModelleLampe angeschlossen ist, die Seitenlinie verfügte wieder über die seinerzeit beliebte „Cokebottle“-Formfließt beim Betätigen des Schalters ein Strom. Angetrieben wurde das Fahrzeug durch einen 4,7-Liter-V8. Ungewöhnlich für Es entsteht ein Muscle Car der Neuzeit waren lediglich die Verwendung von Erdgas als Treibstoff und die Hinwendung zu einer Karosserieform mit vier Türengeschlossener Stromkreis. Nach einigen Präsentationen für die Presse, welche auch Probefahrten beinhalteten, verschwand die Studie jedoch wieder von Man sagt: An der Bildfläche. Zu einem Serienmodell wurde der „Dodge Charger R/T“ nie entwickelt=== '''Brasilianische Version''' === Von November 1970 Lampe liegt eine Spannung an baute Chrysler Brasilien auf Basis des dortigen Dodge Dart Coupé eigene Hochleistungsvarianten unter der Bezeichnung Charger LS und Charger R/T. Beide Modelle wurden durch den 5,2-Liter-V8 (318 cui) Lampendraht fließt dann zwischen Pluspol und Minuspol der Limousine angetrieben, der aber statt 201 hier 208 SAE-PS Batterie ein Strom. Die Bezeichnungen und Schaltsymbole für elektrotechnische Funktionseinheiten (im LSBauteile) und, mit Doppelauspuff, 218 PS sind genormt (im R/Tfestgelegt) leistete. Der LS besaß ein Dreigang-, der R/T ein Viergang-Schaltgetriebe. 1973 erhielten Die folgende Grafik zeigt die Charger Doppelscheinwerfer und geänderte Heckleuchten. 1976 entfiel der Charger LSnormgerechte Darstellung dieses Stromkreises: G steht dabei für Generator, 1977 wurde die Verdichtung des Charger-Motors gesenkt (wodurch die Leistung auf 211 SAE-PS sank)Q für den Schalter, I für den Strom und ab 1978 verzichtete man bei der Motorhaube auf E für die Lufthutzen-AttrappenLampe. 1979 erhielt der Charger R/T ein umfangreiches Facelift mit einer neuen FrontpartieDie drei Kästen machen deutlich, dass Energie zur Verfügung gestellt werden muss, einer Kunststoffnase dass sie dann transportiert und Jalousien an den hinteren Seitenscheiben; das Fahrwerk wurde zudem weicher ausgelegtschließlich umgewandelt wird. [[Bild:Stromkreis2. 1980 wurde die Produktion des Charger R/T eingestelltjpg]]