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		<title>BS-Wiki: Wissen teilen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:glycerin.gif]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmelzpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löslichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rauchpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CHEMISCHE KENNZAHLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verseifungszahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Iodzahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Säurezahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fett als Geschmacksträger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VERSUCH- NACHWEIS UNGESÄTTIGTER FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WEBLINK ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Fett Thema Fett in Wikipedia]&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Skript zur Sendung von Quarks]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QUELLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16420</id>
		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-28T08:20:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|[[Bild:glycerin.gif]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmelzpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löslichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rauchpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CHEMISCHE KENNZAHLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verseifungszahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Iodzahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Säurezahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fett als Geschmacksträger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VERSUCH- NACHWEIS UNGESÄTTIGTER FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WEBLINK ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QUELLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16417</id>
		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-28T08:18:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmelzpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löslichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rauchpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CHEMISCHE KENNZAHLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verseifungszahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Iodzahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Säurezahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fett als Geschmacksträger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VERSUCH- NACHWEIS UNGESÄTTIGTER FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WEBLINK ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QUELLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16415</id>
		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-28T08:18:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:glycerin.gif]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== gesättigte und ungesättigte Fettsäuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmelzpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löslichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rauchpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CHEMISCHE KENNZAHLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verseifungszahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Iodzahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Säurezahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fett als Geschmacksträger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VERSUCH- NACHWEIS UNGESÄTTIGTER FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WEBLINK ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QUELLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16412</id>
		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-28T08:16:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|[[Bild:glycerin.gif]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmelzpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löslichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rauchpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CHEMISCHE KENNZAHLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verseifungszahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Iodzahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Säurezahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fett als Geschmacksträger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VERSUCH- NACHWEIS UNGESÄTTIGTER FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WEBLINK ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QUELLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-28T08:13:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:glycerin.gif]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmelzpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löslichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rauchpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verseifungszahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Iodzahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Säurezahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fett als Geschmacksträger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch- Nachweis ungesättigter Fettsäuren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16407</id>
		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-28T08:12:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|[[Bild:glycerin.gif]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmelzpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löslichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rauchpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch- Nachweis ungesättigter Fettsäuren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16404</id>
		<title>Fett</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16404"/>
				<updated>2006-09-28T08:10:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|[[Bild:glycerin.gif]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch- Nachweis ungesättigter Fettsäuren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16401</id>
		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-28T08:08:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:glycerin.gif]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:datei.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch- Nachweis ungesättigter Fettsäuren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16392</id>
		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-28T08:01:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|[[Bild:glycerin.gif]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:datei.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch- Nachweis ungesättigter Fettsäuren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16390</id>
		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-28T07:24:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:glycerin.gif]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:datei.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch- Nachweis ungesättigter Fettsäuren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16389</id>
		<title>Fett</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Weblink ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
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[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[bild:datei.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl ==&lt;br /&gt;
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* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch- Nachweis ungesättigter Fettsäuren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16388</id>
		<title>Fett</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16388"/>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:glycerin.gif]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:datei.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch- Nachweis ungesättigter Fettsäuren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16387</id>
		<title>Fett</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16387"/>
				<updated>2006-09-28T07:22:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: /* Stearinsäure */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
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[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:datei.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch- Nachweis ungesättigter Fettsäuren: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16386</id>
		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-28T07:20:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|[[Bild:glycerin.gif]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:datei.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stearinsäure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch- Nachweis ungesättigter Fettsäuren: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16385</id>
		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-27T19:41:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: /* Versuch- Nachweis ungesättigter Fettsäuren: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:datei.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stearinsäure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch- Nachweis ungesättigter Fettsäuren: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16384</id>
		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-27T19:40:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:datei.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stearinsäure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versuch- Nachweis ungesättigter Fettsäuren: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* Schutzbrille&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* Bürette (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* Messzylinder (10 ml)&lt;br /&gt;
* Waage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* Brom-Lösung (0,1 ml Brom in 20 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der Bürette zu beiden Ansätzen so lange Brom- Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an Brom-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16383</id>
		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-27T19:05:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: /* Weblink */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bild:datei.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stearinsäure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

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		<title>Fett</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: /* Quellen: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stearinsäure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Fett]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16381</id>
		<title>Fett</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16381"/>
				<updated>2006-09-27T18:35:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stearinsäure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-27T18:34:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stearinsäure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

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		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-27T18:31:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stearinsäure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
- Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
- Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
- Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
- in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
- Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
- Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
- Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
- Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
- Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
- Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16366</id>
		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-27T14:02:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stearinsäure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
- Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
- Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
- Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
- in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
- Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
- Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
- Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
- Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
- Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
- Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16365</id>
		<title>Fett</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
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*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stearinsäure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
- Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
- Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
- Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
- in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
- Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
- Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
- Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
- Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
- Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
- Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundfragen der Ernährung ( Schlieper ) &lt;br /&gt;
 Chemiebuch&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16364</id>
		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-27T13:57:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
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*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
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== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Stearinsäure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
- Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
- Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
- Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
- in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
- Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
- Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
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- Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
- Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
- Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )&lt;br /&gt;
Chemiebuch&lt;br /&gt;
Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis Fette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Was ist Fett und wie ist es aufgebaut&lt;br /&gt;
1.2 Fettsäuren&lt;br /&gt;
1.2 Stearinsäure&lt;br /&gt;
1.3 Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren &lt;br /&gt;
2.Eigenschaften von Fett&lt;br /&gt;
2.1 Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
2.2 Löslichkeit&lt;br /&gt;
2.3 Rauchpunkt&lt;br /&gt;
2.4 Chemische Kennzahlen&lt;br /&gt;
2.4.1 Verseifungszahl&lt;br /&gt;
2.4.2 Iodzahl&lt;br /&gt;
2.4.3 Säurezahl&lt;br /&gt;
3. Fette in der Ernährung&lt;br /&gt;
3.1 Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
4. Bereiche der Fettverwendung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FETTSÄUREN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stearinsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gesättigte Fettsäuren: Kohlewasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EIGENSCHAFTEN VON FETT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmelzpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
- Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löslichkeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
- Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
- Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
- in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauchpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemische Kennzahlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verseifungszahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
- Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
- Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iodzahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
- Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
- Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säurezahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
- Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
- Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FETTE IN DER ERNÄHRUNG:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

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		<title>Fett</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: /* Weblink */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis Fette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Was ist Fett und wie ist es aufgebaut&lt;br /&gt;
1.2 Fettsäuren&lt;br /&gt;
1.2 Stearinsäure&lt;br /&gt;
1.3 Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren &lt;br /&gt;
2.Eigenschaften von Fett&lt;br /&gt;
2.1 Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
2.2 Löslichkeit&lt;br /&gt;
2.3 Rauchpunkt&lt;br /&gt;
2.4 Chemische Kennzahlen&lt;br /&gt;
2.4.1 Verseifungszahl&lt;br /&gt;
2.4.2 Iodzahl&lt;br /&gt;
2.4.3 Säurezahl&lt;br /&gt;
3. Fette in der Ernährung&lt;br /&gt;
3.1 Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
4. Bereiche der Fettverwendung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FETTSÄUREN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stearinsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gesättigte Fettsäuren: Kohlewasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EIGENSCHAFTEN VON FETT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmelzpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
- Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löslichkeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
- Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
- Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
- in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauchpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemische Kennzahlen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verseifungszahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
- Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
- Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iodzahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
- Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
- Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säurezahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
- Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
- Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

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		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-19T12:01:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: /* Weblink */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
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[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis Fette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Was ist Fett und wie ist es aufgebaut&lt;br /&gt;
1.2 Fettsäuren&lt;br /&gt;
1.2 Stearinsäure&lt;br /&gt;
1.3 Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren &lt;br /&gt;
2.Eigenschaften von Fett&lt;br /&gt;
2.1 Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
2.2 Löslichkeit&lt;br /&gt;
2.3 Rauchpunkt&lt;br /&gt;
2.4 Chemische Kennzahlen&lt;br /&gt;
2.4.1 Verseifungszahl&lt;br /&gt;
2.4.2 Iodzahl&lt;br /&gt;
2.4.3 Säurezahl&lt;br /&gt;
3. Fette in der Ernährung&lt;br /&gt;
3.1 Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
4. Bereiche der Fettverwendung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FETTSÄUREN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stearinsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gesättigte Fettsäuren: Kohlewasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EIGENSCHAFTEN VON FETT:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmelzpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
- Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Löslichkeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
- Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
- Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
- in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rauchpunkt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

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		<title>Fett</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis Fette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Was ist Fett und wie ist es aufgebaut&lt;br /&gt;
1.2 Fettsäuren&lt;br /&gt;
1.2 Stearinsäure&lt;br /&gt;
1.3 Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren &lt;br /&gt;
2.Eigenschaften von Fett&lt;br /&gt;
2.1 Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
2.2 Löslichkeit&lt;br /&gt;
2.3 Rauchpunkt&lt;br /&gt;
2.4 Chemische Kennzahlen&lt;br /&gt;
2.4.1 Verseifungszahl&lt;br /&gt;
2.4.2 Iodzahl&lt;br /&gt;
2.4.3 Säurezahl&lt;br /&gt;
3. Fette in der Ernährung&lt;br /&gt;
3.1 Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
4. Bereiche der Fettverwendung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FETTSÄUREN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stearinsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gesättigte Fettsäuren: Kohlewasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EIGENSCHAFTEN VON FETT:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

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		<title>Fett</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: /* Weblink */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis Fette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Was ist Fett und wie ist es aufgebaut&lt;br /&gt;
1.2 Fettsäuren&lt;br /&gt;
1.3 Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren &lt;br /&gt;
2.Eigenschaften von Fett&lt;br /&gt;
2.1 Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
2.2 Löslichkeit&lt;br /&gt;
2.3 Rauchpunkt&lt;br /&gt;
2.4 Chemische Kennzahlen&lt;br /&gt;
2.4.1 Verseifungszahl&lt;br /&gt;
2.4.2 Iodzahl&lt;br /&gt;
2.4.3 Säurezahl&lt;br /&gt;
3. Fette in der Ernährung&lt;br /&gt;
3.1 Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
4. Bereiche der Fettverwendung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FETTSÄUREN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gesättigte Fettsäuren: Kohlewasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: /* Weblink */&lt;/p&gt;
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*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
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*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis Fette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Was ist Fett und wie ist es aufgebaut&lt;br /&gt;
1.2 FETTSÄUREN&lt;br /&gt;
1.3GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN &lt;br /&gt;
2.Eigenschaften von Fett&lt;br /&gt;
2.1 Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
2.2 Löslichkeit&lt;br /&gt;
2.3 Rauchpunkt&lt;br /&gt;
2.4 Chemische Kennzahlen&lt;br /&gt;
2.4.1 Verseifungszahl&lt;br /&gt;
2.4.2 Iodzahl&lt;br /&gt;
2.4.3 Säurezahl&lt;br /&gt;
3. Fette in der Ernährung&lt;br /&gt;
3.1 Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
4. Bereiche der Fettverwendung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Fett und wie ist es aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FETTSÄUREN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
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GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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	Gesättigte Fettsäuren: Kohlewasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
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		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: /* Weblink */&lt;/p&gt;
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1.Was ist Fett und wie ist es aufgebaut&lt;br /&gt;
1.2 Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren&lt;br /&gt;
1.3 Fettsäuren&lt;br /&gt;
2.Eigenschaften von Fett&lt;br /&gt;
2.1 Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
2.2 Löslichkeit&lt;br /&gt;
2.3 Rauchpunkt&lt;br /&gt;
2.4 Chemische Kennzahlen&lt;br /&gt;
2.4.1 Verseifungszahl&lt;br /&gt;
2.4.2 Iodzahl&lt;br /&gt;
2.4.3 Säurezahl&lt;br /&gt;
3. Fette in der Ernährung&lt;br /&gt;
3.1 Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
4. Bereiche der Fettverwendung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Fett und wie ist es aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: /* Weblink */&lt;/p&gt;
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1.2 Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren&lt;br /&gt;
1.3 Fettsäuren&lt;br /&gt;
2.Eigenschaften von Fett&lt;br /&gt;
2.1 Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
2.2 Löslichkeit&lt;br /&gt;
2.3 Rauchpunkt&lt;br /&gt;
2.4 Chemische Kennzahlen&lt;br /&gt;
2.4.1 Verseifungszahl&lt;br /&gt;
2.4.2 Iodzahl&lt;br /&gt;
2.4.3 Säurezahl&lt;br /&gt;
3. Fette in der Ernährung&lt;br /&gt;
3.1 Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
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		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2906</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos= &amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.110, A2, (Sekundarbereich II &amp;quot;Chemie heute&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Eine verdünnte Säure-Lösung besitzt den pH-Wert 3,2. Wie groß sind die Konzentrationen der Hydronium-Ionen und der Hydroxid-Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegeben: pH-Wert: 3,2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesucht: c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;) und c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot; S.110, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) --[[Benutzer:Trinity3000|Trinity3000]] &amp;amp; --[[Benutzer:Runzel|Runzel]] 12:23, 9. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2895</id>
		<title>Autoprotolyse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Autoprotolyse&amp;diff=2895"/>
				<updated>2006-01-09T11:34:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos= &amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der [[pH-Wert]], der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.110, A2, (Sekundarbereich II &amp;quot;Chemie heute&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Eine verdünnte Säure-Lösung besitzt den pH-Wert 3,2. Wie groß sind die Konzentrationen der Hydronium-Ionen und der Hydroxid-Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegeben: pH-Wert: 3,2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesucht: c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;) und c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot; S.110, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) --[[Benutzer:Trinity3000|Trinity3000]] &amp;amp; --[[Benutzer:Runzel|Runzel]] 12:23, 9. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Autoprotolyse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;[[Autoprotolyse]]&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2006-01-09T11:25:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Autoprotolyse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Autoprotolyse</title>
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				<updated>2006-01-09T11:23:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Runzel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Dieser Artikel wird zur Zeit bearbeitet &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;''Fertigstellung bis zum 28. November 2005''&lt;br /&gt;
[[Bild:Baustelle.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Schaut bitte zwischenzeitlich mal unter [[Artikel überarbeiten]] nach.&lt;br /&gt;
 --[[Benutzer:Dg|Dg]] 21:48, 13. Dez 2005 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''' Autoprotolyse'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Was versteht man unter Autoprotolyse?''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmte Stoffe, die sowohl als Säure als auch als Base reagieren können nennt man Ampholyte. Einige dieser Stoffe reagieren auch als Säure und als Base mit sich selbst- sie protolysieren.&lt;br /&gt;
Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Flüssigkeit eine Leitfähigkeit besitzt, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen (Atome die eine Ladung besitzen) vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirklich reines Wasser gibt es nicht. Selbst mehrfach destilliertes Wasser enthält immer noch Fremdteilchen, z.B. aus der Glaswand des Destillationskolbens.&lt;br /&gt;
Aber selbst wenn es uns gelingen würde, absolut reines Wasser herzustellen, würden selbst dort Ionen in geringer Konzentration vorliegen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül zum anderen.&lt;br /&gt;
Dieser Vorgang wird als Autoprotolyse bezeichnet (von griech. autos= &amp;quot;selbst&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Die chemische Reaktion der Autoprotolyse'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wassermolekül wirkt also als Säure, ein Anderes als Base, d.h. eines von zwei Wassermolekülen gibt  dem benachbarten Molekül ein Proton ab, welches von diesem Wassermolekül aufgenommen wird. &lt;br /&gt;
Nach dieser chemischen Reaktion erhalten wir dann ein Oxonium-Ion(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;0&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)(das Oxonium-Ion zieht aufgrund seiner positiven Ladung Wasser-Moleküle an und erhällt so eine Hydrathülle-nach diesem Vorgang wird es als Hydronium-Ion bezeichnet), welches aufgrund seiner Ladung das ebenfalls neu gebildete Hydroxid-Ion(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)anzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Formel_10.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Massenwirkungsgesetz'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ionenkonzentration der Hydronium- und Hydroxidionen liegt bei 25°C bei einer Konzentration von je 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol/l.&lt;br /&gt;
Das Gleichgewicht dieser Reaktion liegt daher stark auf der linken Seite der Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Protolysegleichgewicht lässt sich das Massenwirkungsgesetz anwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mol hat die Masse von 18,0g und ein Liter Wasser besitzt bei 25°C die Masse von 997g. Daraus folgt, dass ein Liter Wasser 55,4 mol Wasser-Moleküle enthält. Die Wassermolekül-Konzentration beträgt also 55,4 mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Die Konzentration der Hydroxid- und Hydroniumionen beträgt jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt;mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Wir setzen diese Werte nun in das Massenwirkungsgesetz ein( Erinnerung: die Konzentrationen der Ausgangsstoffe unter den Bruchstrich und die Konzentration der Produkte über dem Bruchstrich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild: K texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Produkt der Oxonium-Ionen und der Hydroxid-Ionen muss immer gleich sein. &lt;br /&gt;
Wenn  die Konzentration  der Hydroxid-Ionen z.B. von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-4&amp;lt;/sup&amp;gt; erhöht wird, so nimmt auch automatisch die Konzentration der Hydroxid-Ionen von 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; auf 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt; ab, da das Produkt beider Konzentrationen immer konstant 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Das Ionenprodukt'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserkonzentration in einer verdünnten Lösung beträgt immer 55,55 mol/l. Daher lässt sich die Gleichung des Massenwirkungsgesetzes umformen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K=(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;=K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;mol&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;*l&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gleichung dient zur Berechnung des Ionenproduktes,welches konstant bleibt und daher 10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt; ergeben muss, da die Konzentration der Hydroxid-Ionen und Hydronium-Ionen jeweils 10&amp;lt;sup&amp;gt;-7&amp;lt;/sup&amp;gt; mol/l ergeben muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Hydroxid-Ionen und der Hydronium-Ionen lässt sich auch der pH-Wert, der pOH-Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert durch folgende Formeln ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PH texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png ]]&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:PKw texstring.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der pH-Wert wird durch die Anzahl an Hydronium Ionen bestimmt, während man den pOH-Wert aufgrund der Hydroxid-Ionen ermittelt.Der pKw-Wert ist die Summe des pH-Wertes und des pOH-Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Temperaturunterschied verändert sich das Ionenprodukt K&amp;lt;sub&amp;gt;w&amp;lt;/sub&amp;gt; sowie die Gleichgewichtskonstanze K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufgabe zur Berechnung der Konzentration der Hydronium- und Hydroxid-Ionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.110, A2, (Sekundarbereich II &amp;quot;Chemie heute&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: Eine verdünnte Säure-Lösung besitzt den pH-Wert 3,2. Wie groß sind die Konzentrationen der Hydronium-Ionen und der Hydroxid-Ionen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegeben: pH-Wert: 3,2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gesucht: c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;) und c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Chemie heute-SekundarbereichII&amp;quot; S.110, Schroedel&lt;br /&gt;
http://chimge.unil.ch/De/ph/1ph4.htm&lt;br /&gt;
http://www.chemieseite.de/anorganisch/node28.php&lt;br /&gt;
http://www.u-helmich.de/che/12/01-sb/0102/&lt;br /&gt;
http://www.mhttp://www.chemie-master.de/index.html?http://www.chemie-master.de/lex/begriffe/a19.htmluenster.org/uiw/fach/chemie/lexikon/inhalt/autoprotolyse.htm&lt;br /&gt;
http://www.vs-c.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/vlu/autoprotolyse.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_10/kap10_2/kap10_2a.vscml.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (c.) --[[Benutzer:Trinity3000|Trinity3000]] &amp;amp; --[[Benutzer:Runzel|Runzel]] 12:23, 9. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Runzel</name></author>	</entry>

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