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		<title>BS-Wiki: Wissen teilen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Radioaktivität</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uran-Radium-Zerfallsreihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Uranisotope sind radioaktiv und sind daher instabil. Ihr natürliches Vorkommen ergibt sich aufgrund der radioaktiven Zerfallsreihen. Bei der Uran-Radium-Zerfallsreihe werden Alpha- und Betastrahlen emmitiert, keine Gammastrahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen [[Fluoreszenz]] und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uran-Radium-Zerfallsreihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Uranisotope sind radioaktiv und sind daher instabil. Ihr natürliches Vorkommen ergibt sich aufgrund der radioaktiven Zerfallsreihen. Bei der Uran-Radium-Zerfallsreihe werden Alpha- und Betastrahlen emmitiert, keine Gammastrahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen [[Fluoreszenz]] und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Radioaktivität</title>
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				<updated>2008-03-03T07:45:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
[[http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uran-Radium-Zerfallsreihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Uranisotope sind radioaktiv und sind daher instabil. Ihr natürliches Vorkommen ergibt sich aufgrund der radioaktiven Zerfallsreihen. Bei der Uran-Radium-Zerfallsreihe werden Alpha- und Betastrahlen emmitiert, keine Gammastrahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen [[Fluoreszenz]] und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Brennstoffkreislauf&amp;diff=28673</id>
		<title>Brennstoffkreislauf</title>
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				<updated>2008-03-03T07:29:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kreislauf2.jpg|thumb|300px|Brennstoffkreislauf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff „Brennstoffkreislauf“ werden in der Kerntechnik alle Arbeitsschritte und Prozesse bezeichnet, die der Versorgung und Entsorgung radioaktiver Stoffe dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff &amp;quot;Kreislauf&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomkraftgegner kritisieren den Begriff Kreislauf, da er einen geschlossenen Kreislauf darstellt. Jedoch ist auch beim Einsatz von Wiederverarbeitung, die Zufuhr frischen Urans nötig und auch im diesen Fall entstehen radioaktiven Abfall, die sich durch die Betriebsmittel der Wiederaufbereitungsanlage sogar vermehren. Daher wird auch der Begriff „Brennstoffkette“ als Alternative verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung und Abfallbehandlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb von Atomkraftwerken erfordert eine gut ausgebaute Infrastruktur, die insbesondere die Versorgung mit frischem Kernbrennstoff sowie die Behandlung der radioaktiven Abfälle umfasst. Zur Versorgung gehören die Suche und Abbau von Uranerzen, die Gewinnung des Urans aus den Erzen, die Anreicherung von [[Uran]]-235 und die Herstellung von Brennelementen. Die Abfallbehandlung umfasst den Abtransport abgebrannter Brennelemente aus Kernkraftwerken, die Abtrennung von wieder verwertbaren Spaltstoffen von den radioaktiven Abfällen und deren Endlagerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atomgesetz ==&lt;br /&gt;
Laut Atomgesetz sind Abtransporte abgebrannter Brennelemente aus deutschen Kernkraftwerken zu Wiederaufbereitungsanlagen seit dem 1. Juli 2005 nicht mehr zulässig. Seit diesem Zeitpunkt ist also als Entsorgungsweg für abgebrannte Brennelemente in der BRD ausschließlich die direkte Endlagerung ohne Wiederaufbereitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
[[http://de.wikipedia.org/wiki/Brennstoffkreislauf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Krischi|Krischi]] 08:28, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:04, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Radioaktivit%C3%A4t&amp;diff=28669</id>
		<title>Radioaktivität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Radioaktivit%C3%A4t&amp;diff=28669"/>
				<updated>2008-03-03T07:27:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uran-Radium-Zerfallsreihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Uranisotope sind radioaktiv und sind daher instabil. Ihr natürliches Vorkommen ergibt sich aufgrund der radioaktiven Zerfallsreihen. Bei der Uran-Radium-Zerfallsreihe werden Alpha- und Betastrahlen emmitiert, keine Gammastrahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen [[Fluoreszenz]] und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Radioaktivität</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uran-Radium-Zerfallsreihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Uranisotope sind radioaktiv und sind daher instabil. Ihr natürliches Vorkommen ergibt sich aufgrund der radioaktiven Zerfallsreihen. Bei der Uran-Radium-Zerfallsreihe werden Alpha- und Betastrahlen emmitiert, keine Gammastrahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen [[Fluoreszenz]] und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
={{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Radioaktivität</title>
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				<updated>2008-03-03T07:26:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uran-Radium-Zerfallsreihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Uranisotope sind radioaktiv und sind daher instabil. Ihr natürliches Vorkommen ergibt sich aufgrund der radioaktiven Zerfallsreihen. Bei der Uran-Radium-Zerfallsreihe werden Alpha- und Betastrahlen emmitiert, keine Gammastrahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen [[Fluoreszenz]] und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
={{www}}=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Radioaktivität</title>
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				<updated>2008-03-03T07:26:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uran-Radium-Zerfallsreihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Uranisotope sind radioaktiv und sind daher instabil. Ihr natürliches Vorkommen ergibt sich aufgrund der radioaktiven Zerfallsreihen. Bei der Uran-Radium-Zerfallsreihe werden Alpha- und Betastrahlen emmitiert, keine Gammastrahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen [[Fluoreszenz]] und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
={{cb|-|20}}=&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Radioaktivit%C3%A4t&amp;diff=28662</id>
		<title>Radioaktivität</title>
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				<updated>2008-03-03T07:25:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uran-Radium-Zerfallsreihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Uranisotope sind radioaktiv und sind daher instabil. Ihr natürliches Vorkommen ergibt sich aufgrund der radioaktiven Zerfallsreihen. Bei der Uran-Radium-Zerfallsreihe werden Alpha- und Betastrahlen emmitiert, keine Gammastrahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen [[Fluoreszenz]] und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
=={{www}}==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Brennstoffkreislauf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kreislauf2.jpg|thumb|300px|Brennstoffkreislauf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff „Brennstoffkreislauf“ werden in der Kerntechnik alle Arbeitsschritte und Prozesse bezeichnet, die der Versorgung und Entsorgung radioaktiver Stoffe dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff &amp;quot;Kreislauf&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomkraftgegner kritisieren den Begriff Kreislauf, da er einen geschlossenen Kreislauf darstellt. Jedoch ist auch beim Einsatz von Wiederverarbeitung, die Zufuhr frischen Urans nötig und auch im diesen Fall entstehen radioaktiven Abfall, die sich durch die Betriebsmittel der Wiederaufbereitungsanlage sogar vermehren. Daher wird auch der Begriff „Brennstoffkette“ als Alternative verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung und Abfallbehandlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb von Atomkraftwerken erfordert eine gut ausgebaute Infrastruktur, die insbesondere die Versorgung mit frischem Kernbrennstoff sowie die Behandlung der radioaktiven Abfälle umfasst. Zur Versorgung gehören die Suche und Abbau von Uranerzen, die Gewinnung des Urans aus den Erzen, die Anreicherung von [[Uran]]-235 und die Herstellung von Brennelementen. Die Abfallbehandlung umfasst den Abtransport abgebrannter Brennelemente aus Kernkraftwerken, die Abtrennung von wieder verwertbaren Spaltstoffen von den radioaktiven Abfällen und deren Endlagerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atomgesetz ==&lt;br /&gt;
Laut Atomgesetz sind Abtransporte abgebrannter Brennelemente aus deutschen Kernkraftwerken zu Wiederaufbereitungsanlagen seit dem 1. Juli 2005 nicht mehr zulässig. Seit diesem Zeitpunkt ist also als Entsorgungsweg für abgebrannte Brennelemente in der BRD ausschließlich die direkte Endlagerung ohne Wiederaufbereitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://de.wikipedia.org/wiki/Brennstoffkreislauf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Krischi|Krischi]] 08:28, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:04, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kreislauf2.jpg|thumb|300px|Brennstoffkreislauf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff „Brennstoffkreislauf“ werden in der Kerntechnik alle Arbeitsschritte und Prozesse bezeichnet, die der Versorgung und Entsorgung radioaktiver Stoffe dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff &amp;quot;Kreislauf&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomkraftgegner kritisieren den Begriff Kreislauf, da er einen geschlossenen Kreislauf darstellt. Jedoch ist auch beim Einsatz von Wiederverarbeitung, die Zufuhr frischen Urans nötig und auch im diesen Fall entstehen radioaktiven Abfall, die sich durch die Betriebsmittel der Wiederaufbereitungsanlage sogar vermehren. Daher wird auch der Begriff „Brennstoffkette“ als Alternative verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung und Abfallbehandlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb von Atomkraftwerken erfordert eine gut ausgebaute Infrastruktur, die insbesondere die Versorgung mit frischem Kernbrennstoff sowie die Behandlung der radioaktiven Abfälle umfasst. Zur Versorgung gehören die Suche und Abbau von Uranerzen, die Gewinnung des Urans aus den Erzen, die Anreicherung von [[Uran]]-235 und die Herstellung von Brennelementen. Die Abfallbehandlung umfasst den Abtransport abgebrannter Brennelemente aus Kernkraftwerken, die Abtrennung von wieder verwertbaren Spaltstoffen von den radioaktiven Abfällen und deren Endlagerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atomgesetz ==&lt;br /&gt;
Laut Atomgesetz sind Abtransporte abgebrannter Brennelemente aus deutschen Kernkraftwerken zu Wiederaufbereitungsanlagen seit dem 1. Juli 2005 nicht mehr zulässig. Seit diesem Zeitpunkt ist also als Entsorgungsweg für abgebrannte Brennelemente in der BRD ausschließlich die direkte Endlagerung ohne Wiederaufbereitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Krischi|Krischi]] 08:28, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:04, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Kreislauf2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff „Brennstoffkreislauf“ werden in der Kerntechnik alle Arbeitsschritte und Prozesse bezeichnet, die der Versorgung und Entsorgung radioaktiver Stoffe dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff &amp;quot;Kreislauf&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomkraftgegner kritisieren den Begriff Kreislauf, da er einen geschlossenen Kreislauf darstellt. Jedoch ist auch beim Einsatz von Wiederverarbeitung, die Zufuhr frischen Urans nötig und auch im diesen Fall entstehen radioaktiven Abfall, die sich durch die Betriebsmittel der Wiederaufbereitungsanlage sogar vermehren. Daher wird auch der Begriff „Brennstoffkette“ als Alternative verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung und Abfallbehandlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb von Atomkraftwerken erfordert eine gut ausgebaute Infrastruktur, die insbesondere die Versorgung mit frischem Kernbrennstoff sowie die Behandlung der radioaktiven Abfälle umfasst. Zur Versorgung gehören die Suche und Abbau von Uranerzen, die Gewinnung des Urans aus den Erzen, die Anreicherung von [[Uran]]-235 und die Herstellung von Brennelementen. Die Abfallbehandlung umfasst den Abtransport abgebrannter Brennelemente aus Kernkraftwerken, die Abtrennung von wieder verwertbaren Spaltstoffen von den radioaktiven Abfällen und deren Endlagerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atomgesetz ==&lt;br /&gt;
Laut Atomgesetz sind Abtransporte abgebrannter Brennelemente aus deutschen Kernkraftwerken zu Wiederaufbereitungsanlagen seit dem 1. Juli 2005 nicht mehr zulässig. Seit diesem Zeitpunkt ist also als Entsorgungsweg für abgebrannte Brennelemente in der BRD ausschließlich die direkte Endlagerung ohne Wiederaufbereitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Krischi|Krischi]] 08:28, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:04, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
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		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: hat eine neue Version von „Bild:Kreislauf2.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Radioaktivität</title>
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				<updated>2008-03-03T07:07:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uran-Radium-Zerfallsreihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Uranisotope sind radioaktiv und sind daher instabil. Ihr natürliches Vorkommen ergibt sich aufgrund der radioaktiven Zerfallsreihen. Bei der Uran-Radium-Zerfallsreihe werden Alpha- und Betastrahlen emmitiert, keine Gammastrahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen [[Fluoreszenz]] und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Radioaktivit%C3%A4t&amp;diff=28623</id>
		<title>Radioaktivität</title>
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				<updated>2008-03-03T07:06:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uran-Radium-Zerfallsreihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Uranisotope sind radioaktiv und sind daher instabil. Ihr natürliches Vorkommen ergibt sich aufgrund der radioaktiven Zerfallsreihen. Bei der Uran-Radium-Zerfallsreihe werden Alpha- und Betastrahlen emmitiert, keine Gammastrahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen [[Fluoreszenz]] und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{cb|-|20}&lt;br /&gt;
{www}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Brennstoffkreislauf&amp;diff=28622</id>
		<title>Brennstoffkreislauf</title>
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				<updated>2008-03-03T07:04:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f7/Nuclear_Fuel_Cycle.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff „Brennstoffkreislauf“ werden in der Kerntechnik alle Arbeitsschritte und Prozesse bezeichnet, die der Versorgung und Entsorgung radioaktiver Stoffe dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff &amp;quot;Kreislauf&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomkraftgegner kritisieren den Begriff Kreislauf, da er einen geschlossenen Kreislauf darstellt. Jedoch ist auch beim Einsatz von Wiederverarbeitung, die Zufuhr frischen Urans nötig und auch im diesen Fall entstehen radioaktiven Abfall, die sich durch die Betriebsmittel der Wiederaufbereitungsanlage sogar vermehren. Daher wird auch der Begriff „Brennstoffkette“ als Alternative verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung und Abfallbehandlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb von Atomkraftwerken erfordert eine gut ausgebaute Infrastruktur, die insbesondere die Versorgung mit frischem Kernbrennstoff sowie die Behandlung der radioaktiven Abfälle umfasst. Zur Versorgung gehören die Suche und Abbau von Uranerzen, die Gewinnung des Urans aus den Erzen, die Anreicherung von [[Uran]]-235 und die Herstellung von Brennelementen. Die Abfallbehandlung umfasst den Abtransport abgebrannter Brennelemente aus Kernkraftwerken, die Abtrennung von wieder verwertbaren Spaltstoffen von den radioaktiven Abfällen und deren Endlagerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atomgesetz ==&lt;br /&gt;
Laut Atomgesetz sind Abtransporte abgebrannter Brennelemente aus deutschen Kernkraftwerken zu Wiederaufbereitungsanlagen seit dem 1. Juli 2005 nicht mehr zulässig. Seit diesem Zeitpunkt ist also als Entsorgungsweg für abgebrannte Brennelemente in der BRD ausschließlich die direkte Endlagerung ohne Wiederaufbereitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Krischi|Krischi]] 08:28, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:04, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f7/Nuclear_Fuel_Cycle.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff „Brennstoffkreislauf“ werden in der Kerntechnik alle Arbeitsschritte und Prozesse bezeichnet, die der Versorgung und Entsorgung radioaktiver Stoffe dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff &amp;quot;Kreislauf&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomkraftgegner kritisieren den Begriff Kreislauf, da er einen geschlossenen Kreislauf darstellt. Jedoch ist auch beim Einsatz von Wiederverarbeitung, die Zufuhr frischen Urans nötig und auch im diesen Fall entstehen radioaktiven Abfall, die sich durch die Betriebsmittel der Wiederaufbereitungsanlage sogar vermehren. Daher wird auch der Begriff „Brennstoffkette“ als Alternative verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung und Abfallbehandlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb von Atomkraftgegnern erfordert eine gut ausgebaute Infrastruktur, die insbesondere die Versorgung mit frischem Kernbrennstoff sowie die Behandlung der radioaktiven Abfälle umfasst. Zur Versorgung gehören die Suche und Abbau von Uranerzen, die Gewinnung des Urans aus den Erzen, die Anreicherung von Uran-235 und die Herstellung von Brennelementen. Die Abfallbehandlung umfasst den Abtransport abgebrannter Brennelemente aus Kernkraftwerken, die Abtrennung von wieder verwertbaren Spaltstoffen von den radioaktiven Abfälle und deren Endlagerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atomgesetz ==&lt;br /&gt;
Laut Atomgesetz sind Abtransporte abgebrannter Brennelemente aus deutschen Kernkraftwerken zu Wiederaufbereitungsanlagen seit dem 1. Juli 2005 nicht mehr zulässig. Seit diesem Zeitpunkte ist also als Entsorgungsweg für abgebrannte Brennelemente in der BRD ausschließlich die direkte Endlagerung ohne Wiederaufbereitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Krischi|Krischi]] 08:28, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:04, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Radioaktivität</title>
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				<updated>2008-02-25T07:57:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uran-Radium-Zerfallsreihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Uranisotope sind radioaktiv und sind daher instabil. Ihr natürliches Vorkommen ergibt sich aufgrund der radioaktiven Zerfallsreihen. Bei der Uran-Radium-Zerfallsreihe werden Alpha- und Betastrahlen emmitiert, keine Gammastrahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen Fluoreszenz und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Radioaktivit%C3%A4t&amp;diff=28221</id>
		<title>Radioaktivität</title>
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				<updated>2008-02-25T07:56:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uran-Radium-Zerfallsreihe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Uranisotope sind radioaktiv und sind daher instabil. Ihr natürliches Vorkommen ergibt sich aufgrund der radioaktiven Zerfallsreihen. Bei der Uran-Radium-Zerfallsreihe werden lediglich Alpha- und Betastrahlen emmitiert, keine Gammastrahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen Fluoreszenz und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Radioaktivit%C3%A4t&amp;diff=28220</id>
		<title>Radioaktivität</title>
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				<updated>2008-02-25T07:55:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Uranisotope sind radioaktiv und sind daher instabil. Ihr natürliches Vorkommen ergibt sich aufgrund der radioaktiven Zerfallsreihen. Bei der Uran-Radium-Zerfallsreihe werden lediglich Alpha- und Betastrahlen emmitiert, keine Gammastrahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen Fluoreszenz und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Radioaktivität</title>
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				<updated>2008-02-25T07:54:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Uranisotope sind radioaktiv und sind daher instabil. Ihr natürliches Vorkommen ergibt sich aufgrund der radioaktiven Zerfallsreihen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen Fluoreszenz und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Radioaktivität</title>
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				<updated>2008-02-25T07:50:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen Fluoreszenz und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Radioaktivit%C3%A4t&amp;diff=28211</id>
		<title>Radioaktivität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Radioaktivit%C3%A4t&amp;diff=28211"/>
				<updated>2008-02-25T07:49:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen Fluoreszenz und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Radioaktivität: Lösung zum Quiz</title>
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				<updated>2008-02-25T07:42:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Quiz zu den Themen Radioaktivität, Brennstoffkreislauf und Atomkraftwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist radioaktiver Zerfall?&lt;br /&gt;
     a. Veränderung der Charaktereigenschaften eines Elements&lt;br /&gt;
     '''b. Umwandlung instabiler Atome in stabile Atome'''&lt;br /&gt;
     c. Neuentstehung eines Atoms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Was ist Alpha-Strahlung?&lt;br /&gt;
     '''a. Aussendung positiver Heliumkerne'''&lt;br /&gt;
     b. Energieabstrahlung&lt;br /&gt;
     c. Elektronen, die verschiedene Energien haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie hoch ist die Halbwertszeit von Polonium-214?&lt;br /&gt;
     a. 1,3 Milliarden Jahre&lt;br /&gt;
     b. 1600 Jahre&lt;br /&gt;
     '''c. 160 Mikrosekunden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Warum wird der Brennstoffkreislauf auch oft als Brennstoffkette bezeichnet?&lt;br /&gt;
     a. Da zuviel Müll entsteht und immer weiter entsorgt werden muss&lt;br /&gt;
     b. Da es viele Prozessketten gibt&lt;br /&gt;
     '''c. Da immer eine frische Zufuhr von Uran nötig ist'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Seit wann ist in Deutschland nur noch die direkte Endlagerung erlaubt?&lt;br /&gt;
     '''a. 1. Juli 2005'''&lt;br /&gt;
     b. 1. August 2006&lt;br /&gt;
     c. 1. Januar 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wozu dient ein Atomkraftwerk?&lt;br /&gt;
     a. Zur Gewinnung von Energien durch Brennstoffzellen&lt;br /&gt;
     b. Zur Gewinnung von Energie durch Wasser&lt;br /&gt;
     '''c. Zur Gewinnung elektronischer Energie durch Kernspaltung in Kernreaktoren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Wie heißt das Notprogramm um die Notkühlung des Reaktors zu sichern?&lt;br /&gt;
     '''a. Havarieschutz'''&lt;br /&gt;
     b. Knallgasschutz&lt;br /&gt;
     c. Reaktorschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Worauf sind die meisten Todesfälle bei Atomunfällen zurückzuführen?&lt;br /&gt;
     a. Auf die Druckwelle&lt;br /&gt;
     '''b. Auf die Spätfolgen der Verstrahlung'''&lt;br /&gt;
     c. Auf die Explosion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Von wem wurde die Radioaktivität entdeckt?&lt;br /&gt;
     a. Rutherford&lt;br /&gt;
     b. Curie&lt;br /&gt;
     '''c. Becquerel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Ab welcher Ordnungszahl sind die Atome der Elemente instabil?&lt;br /&gt;
      '''a. 84'''&lt;br /&gt;
      b. 10&lt;br /&gt;
      c. 26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:57, 28. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie</title>
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				<updated>2008-02-25T07:41:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Quiz zu den Themen Radioaktivität, Brennstoffkreislauf und Atomkraftwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist radioaktiver Zerfall?&lt;br /&gt;
     a. Veränderung der Charaktereigenschaften eines Elements&lt;br /&gt;
     b. Umwandlung instabiler Atome in stabile Atome&lt;br /&gt;
     c. Neuentstehung eines Atoms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Was ist Alpha-Strahlung?&lt;br /&gt;
     a. Aussendung positiver Heliumkerne     &lt;br /&gt;
     b. Energieabstrahlung&lt;br /&gt;
     c. Elektronen, die verschiedene Energien haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie hoch ist die Halbwertszeit von Polonium-214?&lt;br /&gt;
     a. 1,3 Milliarden Jahre&lt;br /&gt;
     b. 1600 Jahre&lt;br /&gt;
     c. 160 Mikrosekunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Warum wird der Brennstoffkreislauf auch oft als Brennstoffkette bezeichnet?&lt;br /&gt;
     a. Da zuviel Müll entsteht und immer weiter entsorgt werden muss&lt;br /&gt;
     b. Da es viele Prozessketten gibt&lt;br /&gt;
     c. Da immer eine frische Zufuhr von Uran nötig ist&lt;br /&gt;
5. Seit wann ist in Deutschland nur noch die direkte Endlagerung erlaubt?&lt;br /&gt;
     a. 1. Juli 2005     &lt;br /&gt;
     b. 1. August 2006&lt;br /&gt;
     c. 1. Januar 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wozu dient ein Atomkraftwerk?&lt;br /&gt;
     a. Zur Gewinnung von Energien durch Brennstoffzellen&lt;br /&gt;
     b. Zur Gewinnung von Energie durch Wasser&lt;br /&gt;
     c. Zur Gewinnung elektronischer Energie durch Kernspaltung in Kernreaktoren&lt;br /&gt;
7. Wie heißt das Notprogramm um die Notkühlung des Reaktors zu sichern?&lt;br /&gt;
     a. Havarieschutz&lt;br /&gt;
     b. Knallgasschutz&lt;br /&gt;
     c. Reaktorschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Worauf sind die meisten Todesfälle bei Atomunfällen zurückzuführen?&lt;br /&gt;
     a. Auf die Druckwelle&lt;br /&gt;
     b. Auf die Spätfolgen der Verstrahlung    &lt;br /&gt;
     c. Auf die Explosion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Von wem wurde die Radioaktivität entdeckt?&lt;br /&gt;
     a. Rutherford&lt;br /&gt;
     b. Curie&lt;br /&gt;
     c. Becquerel&lt;br /&gt;
10. Ab welcher Ordnungszahl sind die Atome der Elemente instabil?&lt;br /&gt;
      a. 84     &lt;br /&gt;
      b. 10&lt;br /&gt;
      c. 26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:52, 28. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Brennstoffkreislauf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff „Brennstoffkreislauf“ werden in der Kerntechnik alle Arbeitsschritte und Prozesse bezeichnet, die der Versorgung und Entsorgung radioaktiver Stoffe dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff &amp;quot;Kreislauf&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomkraftgegner kritisieren den Begriff Kreislauf, da er einen geschlossenen Kreislauf darstellt. Jedoch ist auch beim Einsatz von Wiederverarbeitung, die Zufuhr frischen Urans nötig und auch im diesen Fall entstehen radioaktiven Abfall, die sich durch die Betriebsmittel der Wiederaufbereitungsanlage sogar vermehren. Daher wird auch der Begriff „Brennstoffkette“ als Alternative verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung und Abfallbehandlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb von Atomkraftgegnern erfordert eine gut ausgebaute Infrastruktur, die insbesondere die Versorgung mit frischem Kernbrennstoff sowie die Behandlung der radioaktiven Abfälle umfasst. Zur Versorgung gehören die Suche und Abbau von Uranerzen, die Gewinnung des Urans aus den Erzen, die Anreicherung von Uran-235 und die Herstellung von Brennelementen. Die Abfallbehandlung umfasst den Abtransport abgebrannter Brennelemente aus Kernkraftwerken, die Abtrennung von wieder verwertbaren Spaltstoffen von den radioaktiven Abfälle und deren Endlagerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atomgesetz ==&lt;br /&gt;
Laut Atomgesetz sind Abtransporte abgebrannter Brennelemente aus deutschen Kernkraftwerken zu Wiederaufbereitungsanlagen seit dem 1. Juli 2005 nicht mehr zulässig. Seit diesem Zeitpunkte ist also als Entsorgungsweg für abgebrannte Brennelemente in der BRD ausschließlich die direkte Endlagerung ohne Wiederaufbereitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Krischi|Krischi]] 08:28, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:04, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Brennstoffkreislauf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff „Brennstoffkreislauf“ werden in der Kerntechnik alle Arbeitsschritte und Prozesse bezeichnet, die der Versorgung und Entsorgung radioaktiver Stoffe dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff &amp;quot;Kreislauf&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomkraftgegner kritisieren den Begriff Kreislauf, da er einen geschlossenen Kreislauf darstellt. Jedoch ist auch beim Einsatz von Wiederverarbeitung, die Zufuhr frischen Urans nötig und auch im diesen Fall entstehen radioaktiven Abfall, die sich durch die Betriebsmittel der Wiederaufbereitungsanlage sogar vermehren. Daher wird auch der Begriff „Brennstoffkette“ als Alternative verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung und Abfallbehandlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb von Atomkraftgegnern erfordert eine gut ausgebaute Infrastruktur, die insbesondere die Versorgung mit frischem Kernbrennstoff sowie die Behandlung der radioaktiven Abfälle umfasst. Zur Versorgung gehören die Suche und Abbau von Uranerzen, die Gewinnung des Urans aus den Erzen, die Anreicherung von Uran-235 und die Herstellung von Brennelementen. Die Abfallbehandlung umfasst den Abtransport abgebrannter Brennelemente aus Kernkraftwerken, die Abtrennung von wieder verwertbaren Spaltstoffen von den radioaktiven Abfälle und deren Endlagerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atomgesetz ==&lt;br /&gt;
Laut Atomgesetz sind Abtransporte abgebrannter Brennelemente aus deutschen Kernkraftwerken zu Wiederaufbereitungsanlagen seit dem 1. Juli 2005 nicht mehr zulässig. Seit diesem Zeitpunkte ist also als Entsorgungsweg für abgebrannte Brennelemente in der BRD ausschließlich die direkte Endlagerung ohne Wiederaufbereitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Krischi|Krischi]] 08:28, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:04, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff „Brennstoffkreislauf“ werden in der Kerntechnik alle Arbeitsschritte und Prozesse bezeichnet, die der Versorgung und Entsorgung radioaktiver Stoffe dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begriff &amp;quot;Kreislauf&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomkraftgegner kritisieren den Begriff Kreislauf, da er einen geschlossenen Kreislauf darstellt. Jedoch ist auch beim Einsatz von Wiederverarbeitung, die Zufuhr frischen Urans nötig und auch im diesen Fall entstehen radioaktiven Abfall, die sich durch die Betriebsmittel der Wiederaufbereitungsanlage sogar vermehren. Daher wird auch der Begriff „Brennstoffkette“ als Alternative verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgung und Abfallbehandlung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb von Atomkraftgegnern erfordert eine gut ausgebaute Infrastruktur, die insbesondere die Versorgung mit frischem Kernbrennstoff sowie die Behandlung der radioaktiven Abfälle umfasst. Zur Versorgung gehören die Suche und Abbau von Uranerzen, die Gewinnung des Urans aus den Erzen, die Anreicherung von Uran-235 und die Herstellung von Brennelementen. Die Abfallbehandlung umfasst den Abtransport abgebrannter Brennelemente aus Kernkraftwerken, die Abtrennung von wieder verwertbaren Spaltstoffen von den radioaktiven Abfälle und deren Endlagerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Atomgesetz==&lt;br /&gt;
Laut Atomgesetz sind Abtransporte abgebrannter Brennelemente aus deutschen Kernkraftwerken zu Wiederaufbereitungsanlagen seit dem 1. Juli 2005 nicht mehr zulässig. Seit diesem Zeitpunkte ist also als Entsorgungsweg für abgebrannte Brennelemente in der BRD ausschließlich die direkte Endlagerung ohne Wiederaufbereitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Krischi|Krischi]] 08:28, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:04, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Radioaktivit%C3%A4t&amp;diff=28181</id>
		<title>Radioaktivität</title>
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				<updated>2008-02-25T07:32:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen Fluoreszenz und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
== Quiz ==&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Radioaktivit%C3%A4t&amp;diff=28176</id>
		<title>Radioaktivität</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Radioaktivit%C3%A4t&amp;diff=28176"/>
				<updated>2008-02-25T07:31:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen Fluoreszenz und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Übungen =&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
=== Quiz ===&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Radioaktivität</title>
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				<updated>2008-02-25T07:30:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen Fluoreszenz und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übungen ==&lt;br /&gt;
=== Lückentext ===&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
=== Quiz ===&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Radioaktivität</title>
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				<updated>2008-02-25T07:29:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Geschichte=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen Fluoreszenz und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übungen ==&lt;br /&gt;
=== Lückentext ===&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
=== Quiz ===&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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				<updated>2008-02-25T07:27:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen Fluoreszenz und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übungen ==&lt;br /&gt;
=== Lückentext ===&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
=== Quiz ===&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Radioaktivität</title>
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				<updated>2008-02-25T07:25:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Kernenergie|Isotope}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Radioaktiv.png|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter '''Radioaktivität''' versteht man den natürlichen Zerfall instabiler [[Isotope]] in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten [[Halbwertzeit]]en. Atome der Elemente ab der Ordnungszahl 84 sind instabil. Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strahlungsarten ==&lt;br /&gt;
http://www2.lfu.baden-wuerttemberg.de/lfu/abt3/strahlenschutz/radio95/abb_1_01.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alpha-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne (Alphateilchen), somit vermindert sich für das Folgeprodukt die [[Massenzahl]] um den Wert vier, die [[Ordnungszahl]] um zwei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Alphaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beta-Strahlung ===&lt;br /&gt;
Beta-Strahlung hingegen besteht aus [[Elektron]]en, die durch Spaltung eines&lt;br /&gt;
instabilen  [[Neutron]]s entstehen. Damit kann für das [[Isotop]] des Folgeproduktes sowohl&lt;br /&gt;
die Massen- als auch die [[Ordnungszahl]] errechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei gilt: die  [[Massenzahl]] bleibt konstant, die [[Ordnungszahl]] erhöht sich um den Wert eins.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler [[Kohlenstoff]] C-14 in das stabile [[Isotop]] N-14 des Elementes [[Stickstoff]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beta-entstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gamma-Strahlung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gammaentstehung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Uran radium zr.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurden die unsichtbaren, energiereichen Strahlen 1896 von Henri Becquerel. Er untersuchte Uranverbindungen auf einen Zusammenhang zwischen [[Fluoreszenz]] und Röntgenstrahlung. Dabei entdeckte er, dass [[Uran]] eine unsichtbare energiereiche Strahlung aussendet.&lt;br /&gt;
In der Folgezeit untersuchten Marie und Pierre Curie ein stärker strahlendes Uranerz, die Uranpechblende. Sie isolierten im Jahr 1898 daraus die Elemente [[Polonium]] und [[Radium]]. Sie stellten auch zum ersten Mal klar, dass Radioaktivität kein chemischer Vorgang ist, sondern dass hierbei der Atomkern seinen Charakter ändert. Von Marie Curie stammt auch die Bezeichnung „Radioaktivität“ für energiereiche Strahlung aus Atomen (lat. Radius: der Strahl).&lt;br /&gt;
Der Energieumsatz beim radioaktiven Zerfall ist um vieles größer als bei chemischen Reaktionen. Die Energie der radioaktiven Strahlung wird häufig in Elektronenvolt (eV)&lt;br /&gt;
angegeben: 1 eV ist diejenige kinetische Energie, die ein Teilchen mit der Ladung eines Elektrons (1e) im Vakuum aufnimmt, wenn es eine Spannung von 1 Volt durchläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übungen ==&lt;br /&gt;
=== Lückentext ===&lt;br /&gt;
Vervollständige folgenden Lückentext zum Thema „Radioaktivität“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Radioaktivität versteht man den - (1) - instabiler Isotope in für diese charakteristischen Zeiten, den sogenannten - (2) - .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art der emittierten Strahlung bestimmt bei diesem Zerfallsvorgang die Folgeprodukte:&lt;br /&gt;
* Ein Alpha-Strahler emittiert Heliumkerne, somit vermindert sich für das Folgeprodukt die Massenzahl um den Wert - (3) -, die Ordnungszahl um - (4) -.&lt;br /&gt;
* Beta-Strahlung hingegen besteht aus - (5) - , die durch Spaltung eines instabilen - (6) -entstehen. Damit kann für das Isotop des Folgeproduktes sowohl die Massen- als auch die Ordnungszahl errechnet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Hierbei gilt: die - (7) - bleibt konstant, die - (8) - erhöht sich um den Wert - (9) -.&amp;lt;br&amp;gt;So zerfällt der radioaktive Beta-Strahler Kohlenstoff  C-14 in das stabile Isotop - (10) - des Elementes  - (11) -.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* '''[[Radioaktivität: Antworten|Lösung]]'''&lt;br /&gt;
=== Quiz ===&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|20}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.educeth.ch/physik/leitprog/radio/docs/radio.pdf ETH Zürich: Leitprogramm Radioaktivität. Ein ausführliches Selbstlernprogramm mit Übungsaufgaben und Lösungen]&lt;br /&gt;
* http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm&lt;br /&gt;
* [http://www.zw-jena.de/energie/kernstrahlung.html Strahlungsarten im Detail]&lt;br /&gt;
* [http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-boden/lvradiop/fra_int.htm Inst. für Bodenkunde Uni Hmb.]&lt;br /&gt;
* [http://www.akgym.asn-graz.ac.at/radioaktivitaet/index.htm Projekt zur Radioaktivität]&lt;br /&gt;
* [[Media:Kernchemie.pdf|Grundlagen der Kernchemie von Werner Schötschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]][[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:41, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Brennstoffkreislauf&amp;diff=28154</id>
		<title>Brennstoffkreislauf</title>
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				<updated>2008-02-25T07:22:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff „Brennstoffkreislauf“ werden in der Kerntechnik alle Arbeitsschritte und Prozesse bezeichnet, die der Versorgung und Entsorgung radioaktiver Stoffe dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begriff &amp;quot;Kreislauf&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomkraftgegner kritisieren den Begriff Kreislauf, da er einen geschlossenen Kreislauf darstellt. Jedoch ist auch beim Einsatz von Wiederverarbeitung, die Zufuhr frischen Urans nötig und auch im diesen Fall entstehen radioaktiven Abfall, die sich durch die Betriebsmittel der Wiederaufbereitungsanlage sogar vermehren. Daher wird auch der Begriff „Brennstoffkette“ als Alternative verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgung und Abfallbehandlung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb von Atomkraftgegnern erfordert eine gut ausgebaute Infrastruktur, die insbesondere die Versorgung mit frischem Kernbrennstoff sowie die Behandlung der radioaktiven Abfälle umfasst. Zur Versorgung gehören die Suche und Abbau von Uranerzen, die Gewinnung des Urans aus den Erzen, die Anreicherung von Uran-235 und die Herstellung von Brennelementen. Die Abfallbehandlung umfasst den Abtransport abgebrannter Brennelemente aus Kernkraftwerken, die Abtrennung von wieder verwertbaren Spaltstoffen von den radioaktiven Abfälle und deren Endlagerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Atomgesetz==&lt;br /&gt;
Laut Atomgesetz sind Abtransporte abgebrannter Brennelemente aus deutschen Kernkraftwerken zu Wiederaufbereitungsanlagen seit dem 1. Juli 2005 nicht mehr zulässig. Seit diesem Zeitpunkte ist also als Entsorgungsweg für abgebrannte Brennelemente in der BRD ausschließlich die direkte Endlagerung ohne Wiederaufbereitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Krischi|Krischi]] 08:28, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:04, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Radioaktivität: Lösung zum Quiz</title>
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				<updated>2008-02-25T07:09:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Quiz zu den Themen Radioaktivität, Brennstoffkreislauf und Atomkraftwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist radioaktiver Zerfall?&lt;br /&gt;
     a. Veränderung der Charaktereigenschaften eines Elements&lt;br /&gt;
     '''b. Umwandlung instabiler Atome in stabile Atome'''&lt;br /&gt;
     c. Neuentstehung eines Atoms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Was ist Alpha-Strahlung?&lt;br /&gt;
     '''a. Aussendung positiver Heliumkerne'''&lt;br /&gt;
     b. Energieabstrahlung&lt;br /&gt;
     c. Elektronen, die verschiedene Energien haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie hoch ist die Halbwertszeit von Polonium-214?&lt;br /&gt;
     a. 1,3 Milliarden Jahre&lt;br /&gt;
     b. 1600 Jahre&lt;br /&gt;
     '''c. 160 Mikrosekunden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Warum wird der Brennstoffkreislauf auch oft als Brennstoffkette bezeichnet?&lt;br /&gt;
     a. Da zuviel Müll entsteht und immer weiter entsorgt werden muss&lt;br /&gt;
     b. Da es viele Prozessketten gibt&lt;br /&gt;
     '''c. Da immer eine frische Zufuhr von Uran nötig ist'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Seit wann ist in Deutschland nur noch die direkte Endlagerung erlaubt?&lt;br /&gt;
     '''a. 1. Juli 2005'''&lt;br /&gt;
     b. 1. August 2006&lt;br /&gt;
     c. 1. Januar 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wozu dient ein Atomkraftwerk?&lt;br /&gt;
     a. Zur Gewinnung von Energien durch Brennstoffzellen&lt;br /&gt;
     b. Zur Gewinnung von Energie durch Wasser&lt;br /&gt;
     '''c. Zur Gewinnung elektronischer Energie durch Kernspaltung in Kernreaktoren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Wie heißt das Notprogramm um die Notkühlung des Reaktors zu sichern?&lt;br /&gt;
     '''a. Havarieschutz'''&lt;br /&gt;
     b. Knallgasschutz&lt;br /&gt;
     c. Reaktorschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Worauf sind die meisten Todesfälle bei Atomunfällen zurückzuführen?&lt;br /&gt;
     a. Auf die Druckwelle&lt;br /&gt;
     '''b. Auf die Spätfolgen der Verstrahlung'''&lt;br /&gt;
     c. Auf die Explosion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Von wem wurde die Radioaktivität entdeckt?&lt;br /&gt;
     a. Rutherford&lt;br /&gt;
     b. Curie&lt;br /&gt;
     '''c. Becquerel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Ab welcher Ordnungszahl sind die Atome der Elemente instabil?&lt;br /&gt;
      '''a. 84'''&lt;br /&gt;
      b. 10&lt;br /&gt;
      c. 26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:57, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Radioaktivit%C3%A4t:_Quiz_zu_Radioaktivit%C3%A4t_und_Kernenergie&amp;diff=28128</id>
		<title>Radioaktivität: Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie</title>
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				<updated>2008-02-25T07:08:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Quiz zu den Themen Radioaktivität, Brennstoffkreislauf und Atomkraftwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Was ist radioaktiver Zerfall?&lt;br /&gt;
     a. Veränderung der Charaktereigenschaften eines Elements&lt;br /&gt;
     b. Umwandlung instabiler Atome in stabile Atome&lt;br /&gt;
     c. Neuentstehung eines Atoms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Was ist Alpha-Strahlung?&lt;br /&gt;
     a. Aussendung positiver Heliumkerne     &lt;br /&gt;
     b. Energieabstrahlung&lt;br /&gt;
     c. Elektronen, die verschiedene Energien haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie hoch ist die Halbwertszeit von Polonium-214?&lt;br /&gt;
     a. 1,3 Milliarden Jahre&lt;br /&gt;
     b. 1600 Jahre&lt;br /&gt;
     c. 160 Mikrosekunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Warum wird der Brennstoffkreislauf auch oft als Brennstoffkette bezeichnet?&lt;br /&gt;
     a. Da zuviel Müll entsteht und immer weiter entsorgt werden muss&lt;br /&gt;
     b. Da es viele Prozessketten gibt&lt;br /&gt;
     c. Da immer eine frische Zufuhr von Uran nötig ist&lt;br /&gt;
5. Seit wann ist in Deutschland nur noch die direkte Endlagerung erlaubt?&lt;br /&gt;
     a. 1. Juli 2005     &lt;br /&gt;
     b. 1. August 2006&lt;br /&gt;
     c. 1. Januar 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wozu dient ein Atomkraftwerk?&lt;br /&gt;
     a. Zur Gewinnung von Energien durch Brennstoffzellen&lt;br /&gt;
     b. Zur Gewinnung von Energie durch Wasser&lt;br /&gt;
     c. Zur Gewinnung elektronischer Energie durch Kernspaltung in Kernreaktoren&lt;br /&gt;
7. Wie heißt das Notprogramm um die Notkühlung des Reaktors zu sichern?&lt;br /&gt;
     a. Havarieschutz&lt;br /&gt;
     b. Knallgasschutz&lt;br /&gt;
     c. Reaktorschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Worauf sind die meisten Todesfälle bei Atomunfällen zurückzuführen?&lt;br /&gt;
     a. Auf die Druckwelle&lt;br /&gt;
     b. Auf die Spätfolgen der Verstrahlung    &lt;br /&gt;
     c. Auf die Explosion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Von wem wurde die Radioaktivität entdeckt?&lt;br /&gt;
     a. Rutherford&lt;br /&gt;
     b. Curie&lt;br /&gt;
     c. Becquerel&lt;br /&gt;
10. Ab welcher Ordnungszahl sind die Atome der Elemente instabil?&lt;br /&gt;
      a. 84     &lt;br /&gt;
      b. 10&lt;br /&gt;
      c. 26&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:52, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Brennstoffkreislauf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff „Brennstoffkreislauf“ werden in der Kerntechnik alle Arbeitsschritte und Prozesse bezeichnet, die der Versorgung und Entsorgung radioaktiver Stoffe dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begriff &amp;quot;Kreislauf&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomkraftgegner kritisieren den Begriff Kreislauf, da er einen geschlossenen Kreislauf impliziert. Jedoch ist auch beim Einsatz von Wiederverarbeitung, die Zufuhr frischen Urans nötig und auch im diesen Fall entstehen radioaktiven Abfall, die sich durch die Betriebsmittel der Wiederaufbereitungsanlage sogar vermehren. Daher wird auch der Begriff „Brennstoffkette“ als Alternative verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgung und Abfallbehandlung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb von Atomkraftgegnern erfordert eine gut ausgebaute Infrastruktur, die insbesondere die Versorgung mit frischem Kernbrennstoff sowie die Behandlung der radioaktiven Abfälle umfasst. Zur Versorgung gehören die Suche und Abbau von Uranerzen, die Gewinnung des Urans aus den Erzen, die Anreicherung von Uran-235 und die Herstellung von Brennelementen. Die Abfallbehandlung umfasst den Abtransport abgebrannter Brennelemente aus Kernkraftwerken, die Abtrennung von wieder verwertbaren Spaltstoffen von den radioaktiven Abfälle und deren Endlagerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Atomgesetz==&lt;br /&gt;
Laut Atomgesetz sind Abtransporte abgebrannter Brennelemente aus deutschen Kernkraftwerken zu Wiederaufbereitungsanlagen seit dem 1. Juli 2005 nicht mehr zulässig. Seit diesem Zeitpunkte ist also als Entsorgungsweg für abgebrannte Brennelemente in der BRD ausschließlich die direkte Endlagerung ohne Wiederaufbereitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Krischi|Krischi]] 08:28, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:04, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Brennstoffkreislauf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Begriff „Brennstoffkreislauf“ werden in der Kerntechnik alle Arbeitsschritte und Prozesse bezeichnet, die der Versorgung und Entsorgung radioaktiver Stoffe dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begriff &amp;quot;Kreislauf&amp;quot;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Atomkraftgegner kritisieren den Begriff Kreislauf, da er einen geschlossenen Kreislauf impliziert. Jedoch ist auch beim Einsatz von Wiederverarbeitung, die Zufuhr frischen Urans nötig und auch im diesen Fall entstehen radioaktiven Abfall, die sich durch die Betriebsmittel der Wiederaufbereitungsanlage sogar vermehren. Daher wird auch der Begriff „Brennstoffkette“ als Alternative verwendet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgung und Abfallbehandlung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb von Atomkraftgegnern erfordert eine gut ausgebaute Infrastruktur, die insbesondere die Versorgung mit frischem Kernbrennstoff sowie die Behandlung der radioaktiven Abfälle umfasst. Zur Versorgung gehören die Suche und Abbau von Uranerzen, die Gewinnung des Urans aus den Erzen, die Anreicherung von Uran-235 und die Herstellung von Brennelementen. Die Abfallbehandlung umfasst den Abtransport abgebrannter Brennelemente aus Kernkraftwerken, die Abtrennung von wieder verwertbaren Spaltstoffen von den radioaktiven Abfälle und deren Endlagerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Atomgesetz==&lt;br /&gt;
Laut Atomgesetz sind Abtransporte abgebrannter Brennelemente aus deutschen Kernkraftwerken zu Wiederaufbereitungsanlagen seit dem 1.Juli 2005 nicht mehr zulässig. Seit diesem Zeitpunkte ist also als Entsorgungsweg für abgebrannte Brennelemente in der BRD ausschließlich die direkte Endlagerung ohne Wiederaufbereitung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Krischi|Krischi]] 08:28, 14. Jan 2008 (CET)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:04, 25. Feb. 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Halbwertszeit</title>
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				<updated>2008-02-18T07:32:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{navi|Isotope|Radioaktivität}}&lt;br /&gt;
Die '''Halbwert(s)zeit''', kurz '''HWZ''' oder '''t&amp;lt;sub&amp;gt;1/2&amp;lt;/sub&amp;gt;''' ist die Zeitspanne, nach der von der ursprünglich vorhandenen Menge eines [[Radioaktivität|Radionuklids]] die Hälfte in Spaltprodukte zerfallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Halbwertszeit.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halbwertszeiten von Nukliden sind unterschiedlich und reichen von Bruchteilen von Sekunden bis zu mehreren Milliarden Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polonium-214/160 Mikrosekunden;&lt;br /&gt;
Wismut-214/19,9 Minuten;&lt;br /&gt;
Radon-222/3,8 Tage;&lt;br /&gt;
Blei-210/22 Jahre;&lt;br /&gt;
Radium-226/1600 Jahre;&lt;br /&gt;
Kohlenstoff-14/5370 Jahre;&lt;br /&gt;
Uran-235/700 Millionen Jahre;&lt;br /&gt;
Kalium-40/1,3 Milliarden Jahre;&lt;br /&gt;
Uran-238/4,5 Milliarden Jahre;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{cb|-|22}}&lt;br /&gt;
{{www}}&lt;br /&gt;
* http://schulen.eduhi.at/riedgym/physik/11/radioaktiv/halbwertszeit.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kati|Kati]] 08:42, 28. Jan 2008 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Kati&amp;diff=27855</id>
		<title>Benutzer:Kati</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Kati&amp;diff=27855"/>
				<updated>2008-02-18T07:22:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hey Ihr!!! Nun seid Ihr auch bei mir :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.taurachsoft.at/bienen/kinder/kinder18.gif       http://blogsk.files.wordpress.com/2007/06/hitcher.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Klasse: [[WG13-A]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Thema: [[Radioaktivität]], [[Halbwertzeit]], [[Kernenergie]], [[Brennstoffkreislauf]], [[Atomkraftwerk]], [[Radioaktivität:Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]], [[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Atomkraftwerk&amp;diff=27589</id>
		<title>Atomkraftwerk</title>
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				<updated>2008-02-11T08:08:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kati: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Definition==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atomkraftwerk ist ein Elektrizitätswerk zur Gewinnung elektronischer Energie durch Kernspaltung in Kernreaktoren. In Deutschland sind noch in etwa 17 Atomkraftwerke in Betrieb , wie z.B. Brunsbüttel, Krümmel und Lingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Druckwasser-Reaktor==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Druckwasserreaktor werden in Deutschland werden die schnellen Neutronen von Wasser als Moderator abgebremst. Sie übertragen dabei den allergrößten Teil ihrer kinetischen Energie durch Stöße aus Wasser-Molekülen. Als langsames Neutronen können sie dann durch den Stoß mit einem Uran-235 eine erneute Kernspaltung auslösen. Es dürfen nicht mehr lange Neutronen zur Verfügung stehen, als durch Spaltung verbraucht werden. Die Kettenreaktion gerät sonst außer Kontrolle. Der Reaktor ist dann in einem kritischen Zustand. Kontrolliert wird der Reaktorzustand mit Hilfe von Regelstäben. Sie enthalten Stoffe, die Neutronen besonders gut einfangen, meist Borcabid oder Cadmium. Wenn zu viele thermische Neutronen vorhanden sind, der Reaktor also überkritisch ist, werden die Regelstäbe teilweise in den Reaktorkern eingefahren. Bei unterkritischem Zustand werden sie weiter herausgezogen Ein einziger voll eingefahrener Regelstab reicht aus, um einen Reaktor sofort abzuschalten. Aus Sicherheitsgründen wurden in den letzten 20 Jahren in Deutschland Druckwasser-Reaktoren bevorzugt. Im Gegensatz zu Siedewasser-Reaktoren haben sie zwei Wasserkreisläufe. Im Primärkreislauf dient das Wasser als Moderator und Kühlmittel. Es steht unter so hohem Druck, dass es nicht verdampfen kann. Der Dampf für die Turbinen entsteht über einen Wärmeaustauscher im zweiten Kreislauf. Dieser Sekundärkreislauf hat keinen Stoffaustausch mit dem Reaktor: Er ist daher gegen Radioaktivität geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Endlagerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die endgültige,zeitliche und unbesfristete Endlagerung von Abfällen der radioaktiven Stoffe.&lt;br /&gt;
Durch die hohe Gefährlichkeit und die Giftigkeit von radioaktiven Stoffen,muss der Atommüll so gelagert werden, dass er nicht mit der Umwelt in Berührung kommt.Vor der Endlagerung wird zwischen hochradioaktiven und mittelradioaktiven Stoffen getrennt und nach ihren Eigeschaften behandelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die hochradioaktiven Stoffe werden in Glas eingeschmolzen und die Glasbehälter wiederrum in Edelstahlbehälter eingeschweißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die mittelradioaktiven Stoffe werden in geeigneten Fässern eingelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Endlagerung werden Standorte wie Salzstöcke besonders bevorzugt.Die Lagerstätten müssen so aufgebaut sein, dass die Schichten über einen Zeitraum von mindestens 10.000 Jahren geologisch stabil sind und die Gesteinsart möglich dicht ist, damit kein Wasser eindrigen kann. Wasser würde die Behälter durch Korrosion zerstören und Schadstoffe lösen, die sich in die Umwelt transportieren könnten.&lt;br /&gt;
==Atomkraftwerkunfälle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tscheljabinsk 20.September 1957===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 20.September 1957 ereeignte sich der wohl größte Atomkraftwerkunfall aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die Nuklearanlage &amp;quot;Majak&amp;quot; wurde damals zur Anreicherung von Plutonium für das sowjetische Atomprogramm verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-In der Nuklearanlage wurde ein Gemisch verschiedener radioaktiver Abfälle der Plutionumproduktion in großen Tanks gelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die Tanks beinhalteten teilweise bis zu 80 Tonnen solcher Abfälle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die hoch angeregten Substanzen zeigten eine hohe Reaktionsfähigkeit und es kam zu explosiven chemischen Reaktionen. So kam es,dass ein solcher Tank explodierte. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
- Die Folgen des Unfalls waren unbeschreiblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Eine Menge von ca. 20 Millionen Curie an Radioaktivität wurden frei gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Ein rund 300 km langer und 70 km breiter Landstreifen wurden verseucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Wie so oft bei Atomkraftwerkunfällen gelangten die Informationen erst ein Jahrzehnt später in die Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
===Tschernobyl 25.April 1986===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 25 April sollte im Block 4 ein Experiment durchgeführt werden, die dem überprüft werden   sollte ob die Turbinen bei einem kompletten Stromausfall im Kraftwerk noch genügend Strom liefern können, um die Notkühlung des Reaktors zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Um das Experiment unter realistischen Bedingungen durchzug&lt;br /&gt;
führen zu können, wurde das Notprogramm &amp;quot;Havarieschutz&amp;quot; abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Durch einen Bedienungsfehler eines unerfahrenen Arbeiters fiel vor Beginn des Experiments die Reaktorleistung stieg ab. Um diese wieder zu erhöhen wurden Bremsstäbe entfernt und unterschritten die Minimalgrenze und der Reaktor war noch schwerer zu beherrschen und in einem gefährlichen Sicherheitsabstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Jedoch wurde das Experiment trotzdem durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Operatoren schalteten zu viele Kühlpumpen zu und Wasser kochte im Reaktor auf, da es nicht mehr verdampfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als dann der Strom abgeschaltet wurde und die Auslaufenergie der Turbinen nur noch die Wasserpumpen antrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dadurch wurde weniger Kühlwasser durch den Reaktor gepumpt, was zu einer Leistungssteigerung des Reaktors durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- An dieser Stelle wäre der Havarieschutz angelaufen. Doch dieser war abgeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Als ein Arbeiter des sprunghaften Leistungsanstieg im Reaktor bemerkte, schaltete dieser den Havarieschutz ein. Doch dadurch entblößte der Reaktor einen gravierenden Konstruktionsfehler, der zu einem Todesstoß führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Vergleich: Man fährt mit einem Auto ein Gebirge herunter und will auf die Bremse treten, doch gibt Gas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In der aktiven Zone begann eine chemische Reaktion zwischen dem Zirkonium und dem Dampf. Es bildeten sich Wasser und Sauerstoff(Knallgas).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Um 1:23 Uhr zeriss eine mächtige Knallgasexplosion den Reaktor und was ihn umgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ein großer Teil des radioaktiven Reaktorinhalts wurde nach draußen geschleudert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die radioaktiven Strahlungen die dabei freigesetzt werden, waren 50 mal stärker als die von anderen Unfällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zwei Menschen wurden sofort getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- In den späteren Wochen starben noch 30 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Die meisten Todesfälle sind auf die Spätfolgen der Verstrahlung zurüchzuführen, wie Krebserkrankungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Tokaimaru(An der japanischen Ostküste) 30.September 1999===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Am 30.September 1999 brach in der Wiederaufbereitungsanlage Tokaimaru ein Feuer aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-In einem Abfallbehälter, wo mittelradioaktive Abfälle mit Asphalt vermischt lagerten, entzündete sich ein Feuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Das Feuer wurde warscheinlich nicht endgültig gelöscht und so glühte der Asphalt weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-So konnte sich die Produktion von einem explosiven Gas entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Eine große Menge von radioaktiven Gasen aus der Lagerhalle wurden freigesetzt und verbreiteten sich in der Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die Gasentwicklung wurde dann von Mitarbeitern entdeckt und gestoppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Neben den umweltlichen Belastungen wurden 37 Mitarbeiter der Wiederaufbereitungsanlage konterminiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Die Folgen für die Bewohner wurden erst nach vielen Jahren herauskristallisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Auch bei diesem Unfall wurden die Informationen lange Zeit verschwiegen.&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Krischi|Krischi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Kati</title>
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Mein Thema: [[Radioaktivität]], [[Halbwertzeit]], [[Kernenergie]], [[Brennstoffkreislauf]], [[Atomkraftwerk]], [[Radioaktivität:Quiz zu Radioaktivität und Kernenergie|Quiz]], [[Radioaktivität: Lösung zum Quiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Kati</title>
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		<author><name>Kati</name></author>	</entry>

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