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		<title>BS-Wiki: Wissen teilen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Windschutzscheibe austauschen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Austauschen einer Windschutzscheibe bei einem Audi A3 &lt;br /&gt;
{{toc}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==Benötigtes Werkzeug==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenschneider,speziellen Draht zum rausschneiden der Scheibe, Knarre mit 13 Nuss, Aale (Spezialwerkzeug um die dichtung der Scheibe durchzustechen), Griffe mit Saugnäpfen, 2K Klebepistole, Scheibenkleber, Primer und Aktivator, &lt;br /&gt;
[[Bild:Montagesatz.jpg]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==Arbeitschritt Ausschneiden== Es wird empfohlen das benötigte Werkzeug zurecht zulegen, damit die benötigte Arbeitszeit möglichst gering gehalten wird.Nun werden die Scheibenwischer mit der Knarre und der Dreizehner Nuss abgebaut.Auch der Windlauf und der Innenspiegel müssem ausgebaut werden. Danach werden die Griffe mit dem Spezialdraht verbunden. Zuerst nur auf einer Seite des Drahtes. Nachdem Vorgang wird mit der Aale der alte Kleber durchstochen. Der Draht wird mit der Aale zurück durch das Loch gezogen und in den zweiten Griff eingespannt. Danach wird die Dichtung mit dem Draht in sägender Bewegung einmal herum durchtrennt. Die Scheibe wird danach einfach nach oben herausgehoben. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==Arbeitschritt Einkleben== &lt;br /&gt;
Die neue Scheibe wird aus der Folie ausgepackt und gesäubert. Als nächstes wird der Rand der Scheibe entweder aktiviert oder geprimert. Der Aktivator oder der Primer muss mindestens 10 Minuten trocknen. Erst nach den 10 Minuten darf der Kleber mit der 2K-Klebepistole aufgetragen werden. Die Scheibe muss so schnell wie möglich in die karosserie eingesetzt werden das heißt inerhalb von [[höchstens 10 Minuten]]. Der Kleber brauch 24 Stunden um auszuhärten. Das Fahrzeug darf aber schon nach drei stunden wieder gefahren werden.Nachdem die Scheibe eingeklebt ist wird sie auch von außen gesäubert. Die Wischer ,wie auch der windlauf werden wieder eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henke</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Austauschen einer Windschutzscheibe bei einem Audi A3 &lt;br /&gt;
{{toc}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==Benötigtes Werkzeug==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenschneider,speziellen Draht zum rausschneiden der Scheibe, Knarre mit 13 Nuss, Aale (Spezialwerkzeug um die dichtung der Scheibe durchzustechen), Griffe mit Saugnäpfen, 2K Klebepistole, Scheibenkleber, Primer und Aktivator, &lt;br /&gt;
[[Bild:Montagesatz.jpg]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==Arbeitschritt Ausschneiden==:Es wird empfohlen das benötigte Werkzeug zurecht zulegen, damit die benötigte Arbeitszeit möglichst gering gehalten wird.Nun werden die Scheibenwischer mit der Knarre und der Dreizehner Nuss abgebaut.Auch der Windlauf und der Innenspiegel müssem ausgebaut werden. Danach werden die Griffe mit dem Spezialdraht verbunden. Zuerst nur auf einer Seite des Drahtes. Nachdem Vorgang wird mit der Aale der alte Kleber durchstochen. Der Draht wird mit der Aale zurück durch das Loch gezogen und in den zweiten Griff eingespannt. Danach wird die Dichtung mit dem Draht in sägender Bewegung einmal herum durchtrennt. Die Scheibe wird danach einfach nach oben herausgehoben. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
==Arbeitschritt Einkleben==:&lt;br /&gt;
Die neue Scheibe wird aus der Folie ausgepackt und gesäubert. Als nächstes wird der Rand der Scheibe entweder aktiviert oder geprimert. Der Aktivator oder der Primer muss mindestens 10 Minuten trocknen. Erst nach den 10 Minuten darf der Kleber mit der 2K-Klebepistole aufgetragen werden. Die Scheibe muss so schnell wie möglich in die karosserie eingesetzt werden das heißt inerhalb von [[höchstens 10 Minuten]]. Der Kleber brauch 24 Stunden um auszuhärten. Das Fahrzeug darf aber schon nach drei stunden wieder gefahren werden.Nachdem die Scheibe eingeklebt ist wird sie auch von außen gesäubert. Die Wischer ,wie auch der windlauf werden wieder eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Austauschen einer Windschutzscheibe bei einem Audi A3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Benötigtes Werkzeug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenschneider,speziellen Draht zum rausschneiden der Scheibe, Knarre mit 13 Nuss, Aale (Spezialwerkzeug um die dichtung der Scheibe durchzustechen), Griffe mit Saugnäpfen, 2K Klebepistole, Scheibenkleber, Primer und Aktivator, &lt;br /&gt;
[[Bild:Montagesatz.jpg]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Arbeitschritt (ausschneiden):Es wird empfohlen das benötigte Werkzeug zurecht zulegen, damit die benötigte Arbeitszeit möglichst gering gehalten wird.Nun werden die Scheibenwischer mit der Knarre und der Dreizehner Nuss abgebaut.Auch der Windlauf und der Innenspiegel müssem ausgebaut werden. Danach werden die Griffe mit dem Spezialdraht verbunden. Zuerst nur auf einer Seite des Drahtes. Nachdem Vorgang wird mit der Aale der alte Kleber durchstochen. Der Draht wird mit der Aale zurück durch das Loch gezogen und in den zweiten Griff eingespannt. Danach wird die Dichtung mit dem Draht in sägender Bewegung einmal herum durchtrennt. Die Scheibe wird danach einfach nach oben herausgehoben. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Arbeitschritt (einkleben):&lt;br /&gt;
Die neue Scheibe wird aus der Folie ausgepackt und gesäubert. Als nächstes wird der Rand der Scheibe entweder aktiviert oder geprimert. Der Aktivator oder der Primer muss mindestens 10 Minuten trocknen. Erst nach den 10 Minuten darf der Kleber mit der 2K-Klebepistole aufgetragen werden. Die Scheibe muss so schnell wie möglich in die karosserie eingesetzt werden das heißt inerhalb von [[höchstens 10 Minuten]]. Der Kleber brauch 24 Stunden um auszuhärten. Das Fahrzeug darf aber schon nach drei stunden wieder gefahren werden.Nachdem die Scheibe eingeklebt ist wird sie auch von außen gesäubert. Die Wischer ,wie auch der windlauf werden wieder eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Austauschen einer Windschutzscheibe bei einem Audi A3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Benötigtes Werkzeug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenschneider,speziellen Draht zum rausschneiden der Scheibe, Knarre mit 13 Nuss, Aale (Spezialwerkzeug um die dichtung der scheibe durchzustechen), Griffe mit Saugnäpfen, 2K Klebepistole, Scheibenkleber, Primer und Aktivator, &lt;br /&gt;
[[Bild:Montagesatz.jpg]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Arbeitschritt (ausschneiden):Es wird empfohlen das benötigte Werkzeug zurecht zulegen, damit die benötigte Arbeitszeit möglichst gering gehalten wird.Nun werden die Scheibenwischer mit der Knarre und der Dreizehner Nuss abgebaut.Auch der Windlauf und der Innenspiegel müssem ausgebaut werden. Danach werden die Griffe mit dem Spezialdraht verbunden. Zuerst nur auf einer Seite des Drahtes. Nachdem Vorgang wird mit der Aale der alte Kleber durchstochen. Der Draht wird mit der Aale zurück durch das Loch gezogen und in den zweiten Griff eingespannt. Danach wird die Dichtung mit dem Draht in sägender Bewegung einmal herum durchtrennt. Die Scheibe wird danach einfach nach oben herausgehoben. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Arbeitschritt (einkleben):&lt;br /&gt;
Die neue Scheibe wird aus der Folie ausgepackt und gesäubert. Als nächstes wird der Rand der Scheibe entweder aktiviert oder geprimert. Der Aktivator oder der Primer muss mindestens 10 Minuten trocknen. Erst nach den 10 Minuten darf der Kleber mit der 2K-Klebepistole aufgetragen werden. Die Scheibe muss so schnell wie möglich in die karosserie eingesetzt werden das heißt inerhalb von [[höchstens 10 Minuten]]. Der Kleber brauch 24 Stunden um auszuhärten. Das Fahrzeug darf aber schon nach drei stunden wieder gefahren werden.Nachdem die Scheibe eingeklebt ist wird sie auch von außen gesäubert. Die Wischer ,wie auch der windlauf werden wieder eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Austauschen einer Windschutzscheibe bei einem Audi A3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Benötigtes Werkzeug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenschneider,speziellen Draht zum rausschneiden der Scheibe, Knarre mit 13 Nuss, Aale (Spezialwerkzeug um die dichtung der scheibe durchzustechen), Griffe mit Saugnäpfen, 2K Klebepistole, Scheibenkleber, Primer und Aktivator, &lt;br /&gt;
[[Bild:Montagesatz.jpg]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Arbeitschritt (ausschneiden):Es wird empfohlen das benötigte Werkzeug zurecht zulegen, damit die benötigte Arbeitszeit möglichst gering gehalten wird.Nun werden die Scheibenwischer mit der Knarre und der Dreizehner Nuss abgebaut.Auch der Windlauf und der Innenspiegel müssem ausgebaut werden. Danach werden die Griffe mit dem Spezialdraht verbunden. Zuerst nur auf einer Seite des Drahtes. Nachdem Vorgang wird mit der Aale der alte Kleber durchstochen. Der Draht wird mit der Aale zurück durch das Loch gezogen und in den zweiten Griff eingespannt. Danach wird die Dichtung mit dem Draht in sägender Bewegung einmal herum durchtrennt. Die Scheibe wird danach einfach nach oben herausgehoben. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Arbeitschritt (einkleben):&lt;br /&gt;
Die neue Scheibe wird aus der Folie ausgepackt und gesäubert. Als nächstes wird der Rand der scheibe entweder aktiviert oder geprimert. Der Aktivator oder der Primer muss mindestens 10 Minuten trocknen. Erst nach den Zehn Minuten darf der Kleber mit der 2K-Klebepistole aufgetragen werden. Die Scheibe muss so schnell wie möglich in die karosserie eingesetzt werden das heißt inerhalb von [[höchstens 10 Minuten]]. Der Kleber brauch 24 Stunden um auszuhärten. Das Fahrzeug darf aber schon nach drei stunden wieder gefahren werden.Nachdem die scheibe eingeklebt ist wird sie auch von außen gesäubert und die Wischer ,wie auch der windlauf wieder eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Verschiedene Schweißarten</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{toc}}&lt;br /&gt;
== Metallschutzgasschweißen (MIG/MAG) ==&lt;br /&gt;
Das MIG/MAG-Schweißen ist eines der jüngeren Lichtbogenschweißverfahren. Es stammt aus den USA, wo es 1948 zuerst angewandt wurde. Kurze Zeit später kam es nach Europa. Es wurde zuerst nur mit inerten Gasen oder mit Argon, das nur geringe Mengen an aktiven Bestandteilen (z. B. Sauerstoff ) enthielt, angewandt und hieß deshalb abgekürzt SIGMA-Schweißen. Das ist die Abkürzung für „shielded inert gas metal arc“. Die Sowjetunion verwendete dann ab 1953 anstelle der teuren Inertgase wie Argon oder Helium ein aktives Gas zum Schweißen, nämlich Kohlendioxid (CO2). Dies war nur möglich, weil inzwischen auch Drahtelektroden entwickelt wurden, die dem beim Aktivgasschweißen höheren Abbrand von Legierungselementen Rechnung trugen.&lt;br /&gt;
MIG/MAG (Metall-Inert-Gas; reaktionsträge Gase)/(Metall-Aktiv-Gas; aktive Gase) ist ebenfalls ein Lichtbogenschweißverfahren, bei dem der abschmelzende Schweißdraht von einem Motor in veränderbarer Geschwindigkeit kontinuierlich nachgeführt wird. Gleichzeitig wird die Schweißstelle über eine Düse mit Kohlendioxid oder einem Edelgas ( Dieses Gas schützt das flüssige Metall unter dem Lichtbogen vor Oxidation, die die Schweißnaht schwächen würde. Der Aktivgasanteil (i. a. CO2) sorgt zum einen für eine bessere Wärmeabfuhr, zum anderen bewirkt er eine leichte Anreicherung des Schweißgutes mit Kohlenstoff.' MIG bedeutet Metall-Inertgasschweißen. Hierbei wird kein Aktivgas, sondern nur ein Inertgas (in der Regel Argon, aber auch Helium) zugeführt, um den Luftsauerstoff von der Schweißnaht fernzuhalten. Diese Schutzgase werden benötigt, um hochlegierte Stähle, NE-Metalle und Al-Legierungen zu schweißen.&lt;br /&gt;
Beim Metall-Aktivgasschweißen (MAG) wird entweder mit reinem CO2 oder einem Mischgas aus CO2, Argon und O2 gearbeitet, um die Schweißverbindung entsprechend den besonderen technologischen Erfordernissen zu beeinflussen. Das MAG-Schweißverfahren wird bei un- und höher legierten Stählen eingesetzt.&lt;br /&gt;
Außerdem bildet die abschmelzende Umhüllung Schlacke. Diese ist leichter als flüssiger Stahl und wird auf die Schweißnaht geschwemmt. Dadurch werden eine langsame Abkühlung und somit geringere Schrumpfspannungen erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Wolfram-Inertgasschweißen (WIG) ==&lt;br /&gt;
Das Wolfram-Inertgasschweißen (WIG-Schweißverfahren) stammt aus den USA und wurde dort 1936 unter den Namen Argonarc-Schweißen bekannt. Erst nach dem 2. Weltkrieg wurde es in  Deutschland eingeführt. In Englischsprachigen Ländern heißt das verfahren TIG nach dem englischen „ Tungsten“ für Wolfram. &lt;br /&gt;
Die WIG-Schweißanlage besteht aus einer Stromquelle, die in den meisten Fällen auf Gleich- oder Wechselstromschweißen geschaltet werden kann, und einem Schweißbrenner, der mit der Stromquelle durch ein Schlauchpaket verbunden ist. Im Schlauchpaket befinden sich die Schweißstromleitung, die Schutzgaszuführung, die Steuerleitung und bei größeren Brennern der Zu- und Rücklauf des Kühlwassers.&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Arten, den Lichtbogen zu zünden, die Kontakt- und die Hochfrequenzzündung.&lt;br /&gt;
Bei der Kontaktzündung (Streich- oder Anreißzündung) wird ähnlich dem Elektrodenschweißen die Wolframelektrode kurz auf das Werkstück getippt und somit ein Kurzschluss erzeugt. Nach dem Abheben der Elektrode vom Werkstück brennt der Lichtbogen zwischen Wolframelektrode und Werkstück. Ein großer Nachteil dieses Verfahrens ist, dass bei jedem Zünden etwas Material vom Werkstück an der Wolframelektrode hängen bleibt. Durch die hohen Temperaturen an der Spitze der Elektrode bildet sich eine „Wolfram-Werkstück-Legierung“ die bei diesen Temperaturen flüssig ist, wodurch die nadelscharfe Spitze anschmilzt. Dadurch sind feine Schweißnähte mit diesem Verfahren nur schwierig durchführbar.&lt;br /&gt;
Bei der Hochfrequenzzündung wird mit Hilfe eines Hochfrequenzzünders, der eine extrem hohe Spannung auf die Wolframelektrode gibt, das Gas zwischen Elektrode und Werkstück ionisiert, wodurch der Lichtbogen gezündet wird. Der Hochfrequenzzünder hat eine ungefährliche Stromstärke.&lt;br /&gt;
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== Lichtbogenhandschweißen ==&lt;br /&gt;
Das Elektrodenhandschweißen, kurz E-Handschweißen genannt, ist eines der ältesten Schweißverfahren, das heute noch angewandt wird. Es geht auf die Versuche von Slawjanow zurück, der 1891 als erster anstelle der bis dahin zum Lichtbogenschweißen üblichen Kohleelektroden einen Metallstab verwendete, der gleichzeitig Lichtbogenträger und Schweißzusatz war. Die ersten Stabelektroden waren nicht umhüllt und daher schwierig zu verschweißen, da die Schweißstelle vor einer Oxidation mit der Luft ungeschützt war. Später wurden die Elektroden mit Stoffen umhüllt, die das Schweißen erleichterten, das Schweißgut schützten und den Prozess metallurgisch beeinflussten. Das erste Patent über eine umhüllte Stabelektrode stammt aus dem Jahr 1908.&lt;br /&gt;
Bei diesem Schweißverfahren wird ein elektrischer Lichtbogen, der zwischen einer Elektrode und dem Werkstück brennt, als Wärmequelle zum Schweißen genutzt. Durch die hohe Temperatur des Lichtbogens wird der Werkstoff an der Schweißstelle aufgeschmolzen. Gleichzeitig schmilzt die Stabelektrode als Zusatzwerkstoff ab und bildet eine Schweißraupe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Henke</name></author>	</entry>

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		<title>Verschiedene Schweißarten</title>
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				<updated>2007-05-14T11:48:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{toc}&lt;br /&gt;
== Metallschutzgasschweißen (MIG/MAG) ==&lt;br /&gt;
Das MIG/MAG-Schweißen ist eines der jüngeren Lichtbogenschweißverfahren. Es stammt aus den USA, wo es 1948 zuerst angewandt wurde. Kurze Zeit später kam es nach Europa. Es wurde zuerst nur mit inerten Gasen oder mit Argon, das nur geringe Mengen an aktiven Bestandteilen (z. B. Sauerstoff ) enthielt, angewandt und hieß deshalb abgekürzt SIGMA-Schweißen. Das ist die Abkürzung für „shielded inert gas metal arc“. Die Sowjetunion verwendete dann ab 1953 anstelle der teuren Inertgase wie Argon oder Helium ein aktives Gas zum Schweißen, nämlich Kohlendioxid (CO2). Dies war nur möglich, weil inzwischen auch Drahtelektroden entwickelt wurden, die dem beim Aktivgasschweißen höheren Abbrand von Legierungselementen Rechnung trugen.&lt;br /&gt;
MIG/MAG (Metall-Inert-Gas; reaktionsträge Gase)/(Metall-Aktiv-Gas; aktive Gase) ist ebenfalls ein Lichtbogenschweißverfahren, bei dem der abschmelzende Schweißdraht von einem Motor in veränderbarer Geschwindigkeit kontinuierlich nachgeführt wird. Gleichzeitig wird die Schweißstelle über eine Düse mit Kohlendioxid oder einem Edelgas ( Dieses Gas schützt das flüssige Metall unter dem Lichtbogen vor Oxidation, die die Schweißnaht schwächen würde. Der Aktivgasanteil (i. a. CO2) sorgt zum einen für eine bessere Wärmeabfuhr, zum anderen bewirkt er eine leichte Anreicherung des Schweißgutes mit Kohlenstoff.' MIG bedeutet Metall-Inertgasschweißen. Hierbei wird kein Aktivgas, sondern nur ein Inertgas (in der Regel Argon, aber auch Helium) zugeführt, um den Luftsauerstoff von der Schweißnaht fernzuhalten. Diese Schutzgase werden benötigt, um hochlegierte Stähle, NE-Metalle und Al-Legierungen zu schweißen.&lt;br /&gt;
Beim Metall-Aktivgasschweißen (MAG) wird entweder mit reinem CO2 oder einem Mischgas aus CO2, Argon und O2 gearbeitet, um die Schweißverbindung entsprechend den besonderen technologischen Erfordernissen zu beeinflussen. Das MAG-Schweißverfahren wird bei un- und höher legierten Stählen eingesetzt.&lt;br /&gt;
Außerdem bildet die abschmelzende Umhüllung Schlacke. Diese ist leichter als flüssiger Stahl und wird auf die Schweißnaht geschwemmt. Dadurch werden eine langsame Abkühlung und somit geringere Schrumpfspannungen erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Wolfram-Inertgasschweißen (WIG) ==&lt;br /&gt;
Das Wolfram-Inertgasschweißen (WIG-Schweißverfahren) stammt aus den USA und wurde dort 1936 unter den Namen Argonarc-Schweißen bekannt. Erst nach dem 2. Weltkrieg wurde es in  Deutschland eingeführt. In Englischsprachigen Ländern heißt das verfahren TIG nach dem englischen „ Tungsten“ für Wolfram. &lt;br /&gt;
Die WIG-Schweißanlage besteht aus einer Stromquelle, die in den meisten Fällen auf Gleich- oder Wechselstromschweißen geschaltet werden kann, und einem Schweißbrenner, der mit der Stromquelle durch ein Schlauchpaket verbunden ist. Im Schlauchpaket befinden sich die Schweißstromleitung, die Schutzgaszuführung, die Steuerleitung und bei größeren Brennern der Zu- und Rücklauf des Kühlwassers.&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Arten, den Lichtbogen zu zünden, die Kontakt- und die Hochfrequenzzündung.&lt;br /&gt;
Bei der Kontaktzündung (Streich- oder Anreißzündung) wird ähnlich dem Elektrodenschweißen die Wolframelektrode kurz auf das Werkstück getippt und somit ein Kurzschluss erzeugt. Nach dem Abheben der Elektrode vom Werkstück brennt der Lichtbogen zwischen Wolframelektrode und Werkstück. Ein großer Nachteil dieses Verfahrens ist, dass bei jedem Zünden etwas Material vom Werkstück an der Wolframelektrode hängen bleibt. Durch die hohen Temperaturen an der Spitze der Elektrode bildet sich eine „Wolfram-Werkstück-Legierung“ die bei diesen Temperaturen flüssig ist, wodurch die nadelscharfe Spitze anschmilzt. Dadurch sind feine Schweißnähte mit diesem Verfahren nur schwierig durchführbar.&lt;br /&gt;
Bei der Hochfrequenzzündung wird mit Hilfe eines Hochfrequenzzünders, der eine extrem hohe Spannung auf die Wolframelektrode gibt, das Gas zwischen Elektrode und Werkstück ionisiert, wodurch der Lichtbogen gezündet wird. Der Hochfrequenzzünder hat eine ungefährliche Stromstärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Lichtbogenhandschweißen ==&lt;br /&gt;
Das Elektrodenhandschweißen, kurz E-Handschweißen genannt, ist eines der ältesten Schweißverfahren, das heute noch angewandt wird. Es geht auf die Versuche von Slawjanow zurück, der 1891 als erster anstelle der bis dahin zum Lichtbogenschweißen üblichen Kohleelektroden einen Metallstab verwendete, der gleichzeitig Lichtbogenträger und Schweißzusatz war. Die ersten Stabelektroden waren nicht umhüllt und daher schwierig zu verschweißen, da die Schweißstelle vor einer Oxidation mit der Luft ungeschützt war. Später wurden die Elektroden mit Stoffen umhüllt, die das Schweißen erleichterten, das Schweißgut schützten und den Prozess metallurgisch beeinflussten. Das erste Patent über eine umhüllte Stabelektrode stammt aus dem Jahr 1908.&lt;br /&gt;
Bei diesem Schweißverfahren wird ein elektrischer Lichtbogen, der zwischen einer Elektrode und dem Werkstück brennt, als Wärmequelle zum Schweißen genutzt. Durch die hohe Temperatur des Lichtbogens wird der Werkstoff an der Schweißstelle aufgeschmolzen. Gleichzeitig schmilzt die Stabelektrode als Zusatzwerkstoff ab und bildet eine Schweißraupe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Verschiedene Schweißarten</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{TOC}&lt;br /&gt;
== Metallschutzgasschweißen (MIG/MAG) ==&lt;br /&gt;
Das MIG/MAG-Schweißen ist eines der jüngeren Lichtbogenschweißverfahren. Es stammt aus den USA, wo es 1948 zuerst angewandt wurde. Kurze Zeit später kam es nach Europa. Es wurde zuerst nur mit inerten Gasen oder mit Argon, das nur geringe Mengen an aktiven Bestandteilen (z. B. Sauerstoff ) enthielt, angewandt und hieß deshalb abgekürzt SIGMA-Schweißen. Das ist die Abkürzung für „shielded inert gas metal arc“. Die Sowjetunion verwendete dann ab 1953 anstelle der teuren Inertgase wie Argon oder Helium ein aktives Gas zum Schweißen, nämlich Kohlendioxid (CO2). Dies war nur möglich, weil inzwischen auch Drahtelektroden entwickelt wurden, die dem beim Aktivgasschweißen höheren Abbrand von Legierungselementen Rechnung trugen.&lt;br /&gt;
MIG/MAG (Metall-Inert-Gas; reaktionsträge Gase)/(Metall-Aktiv-Gas; aktive Gase) ist ebenfalls ein Lichtbogenschweißverfahren, bei dem der abschmelzende Schweißdraht von einem Motor in veränderbarer Geschwindigkeit kontinuierlich nachgeführt wird. Gleichzeitig wird die Schweißstelle über eine Düse mit Kohlendioxid oder einem Edelgas ( Dieses Gas schützt das flüssige Metall unter dem Lichtbogen vor Oxidation, die die Schweißnaht schwächen würde. Der Aktivgasanteil (i. a. CO2) sorgt zum einen für eine bessere Wärmeabfuhr, zum anderen bewirkt er eine leichte Anreicherung des Schweißgutes mit Kohlenstoff.' MIG bedeutet Metall-Inertgasschweißen. Hierbei wird kein Aktivgas, sondern nur ein Inertgas (in der Regel Argon, aber auch Helium) zugeführt, um den Luftsauerstoff von der Schweißnaht fernzuhalten. Diese Schutzgase werden benötigt, um hochlegierte Stähle, NE-Metalle und Al-Legierungen zu schweißen.&lt;br /&gt;
Beim Metall-Aktivgasschweißen (MAG) wird entweder mit reinem CO2 oder einem Mischgas aus CO2, Argon und O2 gearbeitet, um die Schweißverbindung entsprechend den besonderen technologischen Erfordernissen zu beeinflussen. Das MAG-Schweißverfahren wird bei un- und höher legierten Stählen eingesetzt.&lt;br /&gt;
Außerdem bildet die abschmelzende Umhüllung Schlacke. Diese ist leichter als flüssiger Stahl und wird auf die Schweißnaht geschwemmt. Dadurch werden eine langsame Abkühlung und somit geringere Schrumpfspannungen erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wolfram-Inertgasschweißen (WIG) ==&lt;br /&gt;
Das Wolfram-Inertgasschweißen (WIG-Schweißverfahren) stammt aus den USA und wurde dort 1936 unter den Namen Argonarc-Schweißen bekannt. Erst nach dem 2. Weltkrieg wurde es in  Deutschland eingeführt. In Englischsprachigen Ländern heißt das verfahren TIG nach dem englischen „ Tungsten“ für Wolfram. &lt;br /&gt;
Die WIG-Schweißanlage besteht aus einer Stromquelle, die in den meisten Fällen auf Gleich- oder Wechselstromschweißen geschaltet werden kann, und einem Schweißbrenner, der mit der Stromquelle durch ein Schlauchpaket verbunden ist. Im Schlauchpaket befinden sich die Schweißstromleitung, die Schutzgaszuführung, die Steuerleitung und bei größeren Brennern der Zu- und Rücklauf des Kühlwassers.&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Arten, den Lichtbogen zu zünden, die Kontakt- und die Hochfrequenzzündung.&lt;br /&gt;
Bei der Kontaktzündung (Streich- oder Anreißzündung) wird ähnlich dem Elektrodenschweißen die Wolframelektrode kurz auf das Werkstück getippt und somit ein Kurzschluss erzeugt. Nach dem Abheben der Elektrode vom Werkstück brennt der Lichtbogen zwischen Wolframelektrode und Werkstück. Ein großer Nachteil dieses Verfahrens ist, dass bei jedem Zünden etwas Material vom Werkstück an der Wolframelektrode hängen bleibt. Durch die hohen Temperaturen an der Spitze der Elektrode bildet sich eine „Wolfram-Werkstück-Legierung“ die bei diesen Temperaturen flüssig ist, wodurch die nadelscharfe Spitze anschmilzt. Dadurch sind feine Schweißnähte mit diesem Verfahren nur schwierig durchführbar.&lt;br /&gt;
Bei der Hochfrequenzzündung wird mit Hilfe eines Hochfrequenzzünders, der eine extrem hohe Spannung auf die Wolframelektrode gibt, das Gas zwischen Elektrode und Werkstück ionisiert, wodurch der Lichtbogen gezündet wird. Der Hochfrequenzzünder hat eine ungefährliche Stromstärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lichtbogenhandschweißen ==&lt;br /&gt;
Das Elektrodenhandschweißen, kurz E-Handschweißen genannt, ist eines der ältesten Schweißverfahren, das heute noch angewandt wird. Es geht auf die Versuche von Slawjanow zurück, der 1891 als erster anstelle der bis dahin zum Lichtbogenschweißen üblichen Kohleelektroden einen Metallstab verwendete, der gleichzeitig Lichtbogenträger und Schweißzusatz war. Die ersten Stabelektroden waren nicht umhüllt und daher schwierig zu verschweißen, da die Schweißstelle vor einer Oxidation mit der Luft ungeschützt war. Später wurden die Elektroden mit Stoffen umhüllt, die das Schweißen erleichterten, das Schweißgut schützten und den Prozess metallurgisch beeinflussten. Das erste Patent über eine umhüllte Stabelektrode stammt aus dem Jahr 1908.&lt;br /&gt;
Bei diesem Schweißverfahren wird ein elektrischer Lichtbogen, der zwischen einer Elektrode und dem Werkstück brennt, als Wärmequelle zum Schweißen genutzt. Durch die hohe Temperatur des Lichtbogens wird der Werkstoff an der Schweißstelle aufgeschmolzen. Gleichzeitig schmilzt die Stabelektrode als Zusatzwerkstoff ab und bildet eine Schweißraupe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Henke</name></author>	</entry>

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		<title>Windschutzscheibe austauschen</title>
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				<updated>2007-05-14T11:46:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Austauschen einer Windschutzscheibe bei einem Audi A3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Benötigtes Werkzeug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenschneider,speziellen Draht zum rausschneiden der Scheibe, Knarre mit 13 Nuss, Aale (Spezialwerkzeug um die dichtung der scheibe durchzustechen), Griffe mit Saugnäpfen, 2K Klebepistole, Scheibenkleber, Primer und Aktivator, &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Arbeitschritt (ausschneiden):Es wird empfohlen das benötigte Werkzeug zurecht zulegen, damit die benötigte Arbeitszeit möglichst gering gehalten wird.Nun werden die Scheibenwischer mit der Knarre und der Dreizehner Nuss abgebaut.Auch der Windlauf und der Innenspiegel müssem ausgebaut werden. Danach werden die Griffe mit dem Spezialdraht verbunden. Zuerst nur auf einer Seite des Drahtes. Nachdem Vorgang wird mit der Aale der alte Kleber durchstochen. Der Draht wird mit der Aale zurück durch das Loch gezogen und in den zweiten Griff eingespannt. Danach wird die Dichtung mit dem Draht in sägender Bewegung einmal herum durchtrennt. Die Scheibe wird danach einfach nach oben herausgehoben. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Arbeitschritt (einkleben):&lt;br /&gt;
Die neue Scheibe wird aus der Folie ausgepackt und gesäubert. Als nächstes wird der Rand der scheibe entweder aktiviert oder geprimert. Der Aktivator oder der Primer muss mindestens 10 Minuten trocknen. Erst nach den Zehn Minuten darf der Kleber mit der 2K-Klebepistole aufgetragen werden. Die Scheibe muss so schnell wie möglich in die karosserie eingesetzt werden das heißt inerhalb von [[höchstens 10 Minuten]]. Der Kleber brauch 24 Stunden um auszuhärten. Das Fahrzeug darf aber schon nach drei stunden wieder gefahren werden.Nachdem die scheibe eingeklebt ist wird sie auch von außen gesäubert und die Wischer ,wie auch der windlauf wieder eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Austauschen einer Windschutzscheibe bei einem Audi A3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Benötigtes Werkzeug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenschneider,speziellen draht zum rausschneiden der scheibe, Knarre mit 13 Nuss, Aale (Spezialwerkzeug um die dichtung der scheibe durchzustechen), Griffe mit Saugnäpfen, 2K Klebepistole, Scheibenkleber, Primer und Aktivator, &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Arbeitschritte (ausschneiden):Es wird empfohlen das benötigte Werkzeug zurecht zulegen, damit die benötigte Arbeitszeit möglichst gering gehalten wird.Nun werden die Scheibenwischer mit der Knarre und der Dreizehner Nuss abgebaut. Danach werden die Griffe mit dem Spezialdraht verbunden. zuerst nur auf einer Seite des Drahtes. Nachdem Vorgang wird mit der Aale der alte Kleber durchstochen. Der Draht wird mit der Aale zurück durch das Loch gezogen und in den zweiten griff eingespannt. Danach wird die Dichtung mit dem Draht in sägender Bewegung einmal herum durchtrennt. Die Scheibe wird danach einfach nach oben herausgehoben. &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Arbeitschritte (einkleben):&lt;br /&gt;
Die neue scheibe wird aus der Folie ausgepackt und gesäubert. Als nächstes wird der rand der scheibe entweder aktiviert oder geprimert. Der Aktivator oder der Primer muss mindestens 10 Minuten trocknen. Erst nach den zehn minuten darf der Kleber mit der 2K-Klebepistole aufgetragen werden. die scheibe muss so schnell wie möglich ind die karosserie eingesetzt werden das heißt inerhalb von [[höchstens 10 Minuten]]. Der Kleber brauch 24 Stunden um auszuhärten. Das Fahrzeug darf aber schon nach drei stunden wieder gefahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Frontscheibenwechsel]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Austauschen einer Windschutzscheibe bei einem Audi A3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Benötigtes Werkzeug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenschneider,speziellen draht zum rausschneiden der scheibe, Knarre mit 13 Nuss, Aale (Spezialwerkzeug um die dichtung der scheibe durchzustechen), Griffe mit Saugnäpfen, 2K Klebepistole, Scheibenkleber, Primer und Aktivator, &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Arbeitschritte (ausschneiden):Es wird empfohlen das benötigte Werkzeug zurecht zulegen, damit die benötigte Arbeitszeit möglichst gering gehalten wird.Nun werden die Scheibenwischer mit der Knarre und der Dreizehner Nuss abgebaut. Danach werden die Griffe mit dem Spezialdraht verbunden. zuerst nur auf einer Seite des Drahtes. Nachdem Vorgang wird mit der Aale der alte Kleber durchstochen. Der Draht wird mit der Aale zurück durch das Loch gezogen und in den zweiten griff eingespannt. Danach wird die Dichtung mit dem Draht in sägender Bewegung einmal herum durchtrennt. Die Scheibe wird danach einfach nach oben herausgehoben. Die neue scheibe wird aus der Folie ausgepackt und gesäubert. Als nächstes wird der rand der scheibe entweder aktiviert oder geprimert. Der Aktivator oder der Primer muss mindestens 10 Minuten trocknen. Erst nach den zehn minuten darf der Kleber mit der 2K-Klebepistole aufgetragen werden. die scheibe muss so schnell wie möglich ind die karosserie eingesetzt werden das heißt inerhalb von [[höchstens 10 Minuten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Arbeitschritte (einkleben):&lt;br /&gt;
Alte Dichtung saubern und neu Aktivieren&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Austauschen einer Windschutzscheibe bei einem Audi A3 &lt;br /&gt;
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Benötigtes Werkzeug:&lt;br /&gt;
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Seitenschneider,speziellen draht zum rausschneiden der scheibe, Knarre mit 13 Nuss, Aale (Spezialwerkzeug um die dichtung der scheibe durchzustechen), Griffe mit Saugnäpfen, 2K Klebepistole, Scheibenkleber, Primer und Aktivator, &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Arbeitschritte (ausschneiden):Es wird empfohlen das benötigte Werkzeug zurecht zulegen, damit die benötigte Arbeitszeit möglichst gering gehalten wird.Nun werden die Scheibenwischer mit der Knarre und der Dreizehner Nuss abgebaut. Danach werden die Griffe mit dem Spezialdraht verbunden. zuerst nur auf einer Seite des Drahtes. Nachdem Vorgang wird mit der Aale der alte Kleber durchstochen. Der Draht wird mit der Aale zurück durch das Loch gezogen und in den zweiten griff eingespannt. Danach wird die Dichtung mit dem Draht in sägender Bewegung einmal herum durchtrennt. Die Scheibe wird danach einfach nach oben herausgehoben. Die neue scheibe wird aus der Folie ausgepackt und gesäubert. Als nächstes wird der rand der scheibe entweder aktiviert oder geprimert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Alte Dichtung saubern und neu Aktivieren&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;Austauschen einer Windschutzscheibe bei einem Audi A3 &lt;br /&gt;
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Benötigtes Werkzeug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenschneider,speziellen draht zum rausschneiden der scheibe, Knarre mit 13 Nuss, Aale (Spezialwerkzeug um die dichtung der scheibe durchzustechen), Griffe mit Saugnäpfen, 2K Klebepistole, Scheibenkleber, Primer und Aktivator, &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Arbeitschritte (ausschneiden):Es wird empfohlen das benötigte Werkzeug zurecht zulegen, damit die benötigte Arbeitszeit möglichst gering gehalten wird.Nun werden die Scheibenwischer mit der Knarre und der Dreizehner Nuss abgebaut. Danach werden die Griffe mit dem spezialdraht verbunden. zuerst nur auf einer seite. Nachdem Vorgang wird mit der Aale der alte Kleber durchstochen. Der Draht wird mit der Aale zurück durch das Loch gezogen und in den zweiten griff eingespannt. Danach wird die dichtung mit dem Draht in sägender Bewegung einmal herum durchtrennt. Die Scheibe wird danach einfach nach oben herausgehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Arbeitschritte (einkleben):&lt;br /&gt;
Alte Dichtung saubern und neu Aktivieren&lt;br /&gt;
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[[Frontscheibenwechsel]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Austauschen einer Windschutzscheibe bei einem Audi A3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Benötigtes Werkzeug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenschneider,speziellen draht zum rausschneiden der scheibe, Knarre mit 13 Nuss, Aale (Spezialwerkzeug um die dichtung der scheibe durchzustechen), Griffe mit Saugnäpfen, 2K Klebepistole, Scheibenkleber, Primer und Aktivator, &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Arbeitschritte (ausschneiden):Es wird empfohlen das benötigte Werkzeug zurecht zulegen, damit die benötigte Arbeitszeit möglichst gering gehalten wird.Nun werden die Scheibenwischer mit der knarre und der Dreizehner nuss abgebaut. Danach werden die Griffe mit dem spezialdraht verbunden. zuerst nur auf einer seite. Nachdem Vorgang wird mit der Aale der alte Kleber durchstochen. Der Draht wird mit der Aale zurück durch das Loch gezogen und in den zweiten griff eingespannt. Danach wird die dichtung mit dem Draht in sägender Bewegung einmal herum durchtrennt. Die Scheibe wird danach einfach nach oben herausgehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Arbeitschritte (einkleben):&lt;br /&gt;
Alte Dichtung saubern und neu Aktivieren&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Benötigtes Werkzeug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitenschneider,speziellen draht zum rausschneiden der scheibe, Knarre mit 13 Nuss, Aale (Spezialwerkzeug um die dichtung der scheibe durchzustechen), Griffe mit Saugnäpfen, 2K Klebepistole, Scheibenkleber, Primer und Aktivator, &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Arbeitschritte (ausschneiden):Es wird empfohlen das benötigte Werkzeug zurecht zulegen, damit die benötigte Arbeitszeit möglichst gering gehalten wird.Nun werden die Scheibenwischer mit der knarre und der Drewizehner nuss abgebaut. Danach werden die Griffe mit dem spezialdraht verbunden. zuerst nur auf einer seite. Nachdem Vorgang wird mit der Aale der alte Kleber durchstochen. Der Draht wird mit der Aale zurück durch das Loch gezogen und in den zweiten griff eingespannt.&lt;br /&gt;
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Seitenschneider,speziellen draht zum rausschneiden der scheibe, Knarre mit 13 Nuss, Aale (Spezialwerkzeug um die dichtung der scheibe durchzustechen), Griffe mit Saugnäpfen, 2K Klebepistole, Scheibenkleber, Primer und Aktivator, &lt;br /&gt;
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Arbeitschritte (einkleben):&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henke</name></author>	</entry>

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		<title>Windschutzscheibe austauschen</title>
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&lt;div&gt;Austauschen einer Windschutzscheibe bei einem Audi A3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Benötigtes Werkzeug:&lt;br /&gt;
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Arbeitschritte (ausschneiden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Arbeitschritte (einkleben):&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henke</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Henke</title>
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				<updated>2007-02-12T12:31:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo ich bin der Henke und freue mich hier zu sein...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henke</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Dominik Göb</title>
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				<updated>2007-02-12T12:31:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich komme eigentlich aus Bayern und bin vor ein jahr hierher gezogen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henke</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Henke</title>
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				<updated>2006-12-18T13:34:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo ich bin der Henke und freue mich hier zu sein...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henke</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Henke</title>
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				<updated>2006-12-18T13:34:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo ich bin der Henke und freue mich hier zu sein mit meinem kleinen freund...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henke</name></author>	</entry>

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				<updated>2006-12-18T13:33:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
'''Ja hallo erstmal...'''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henke</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Henke</title>
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				<updated>2006-12-18T13:02:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo ich bin der Henke und freue mich hier zu sein&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henke</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Flipp</title>
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				<updated>2006-12-04T13:36:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo ich bin eine heiße bine und habe einen hammer stachel&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henke</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Bofrostmann</title>
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				<updated>2006-12-04T13:35:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;hallo ich esse  gerne tiefkühlpizza und hab frostbeulen am arsch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henke</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Henke</title>
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				<updated>2006-12-04T13:34:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo ich bin der Henke und freue mich hier zu sein&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henke</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Henke</title>
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				<updated>2006-12-04T13:33:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Henke: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo ich bin der Henke und freue mich hier zu sein&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Henke</name></author>	</entry>

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