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		<title>BS-Wiki: Wissen teilen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Daddy: /* FETTSÄUREN */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Bild:glycerin.gif]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Fette.ppt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den [[Carbonsäuren]]&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: [[Methansäure]] oder [[Ameisensäure]] HCOOH, [[Ethansäure]] und [[Essigsäure]] CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: [[Carbons%C3%A4uren#Butters.C3.A4ure|Buttersäure]], [[Capronsäure]] und [[Caprylsäure]]- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	[[Stearinsäure]] dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die [[Ester]] der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. [[Carbons%C3%A4uren#Butters.C3.A4ure| Buttersäure]] zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmelzpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löslichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rauchpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CHEMISCHE KENNZAHLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verseifungszahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Iodzahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Säurezahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fett als Geschmacksträger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VERSUCH- NACHWEIS UNGESÄTTIGTER FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* [[Schutzbrille]]&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* [[Bürette]] (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* [[Messzylinder]] (10 ml)&lt;br /&gt;
* [[Waage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* [[Brom]]-Lösung (0,1 ml [[Brom]] in 20 ml 1,1,2-[[Trichlortrifluorethan]]; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der [[Bürette]] zu beiden Ansätzen so lange [[Brom]]-Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an [[Brom]]-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WEBLINKS ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Fett Thema Fett in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Skript zur Sendung von Quarks]&lt;br /&gt;
* [http://dc2.uni-bielefeld.de/dc2/haus/fette.htm Experimente zum Thema auf Prof. Blumes Bildungsserver]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QUELLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;br /&gt;
 Fette in der Ernährung CD-Rom aus dem Chemieraum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daddy</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Daddy: /* FETTSÄUREN */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|[[Bild:glycerin.gif]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Fette.ppt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den [[Carbonsäuren]]&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: [[Methansäure]] oder [[Ameisensäure]] HCOOH, [[Ethansäure]] und [[Essigsäure]] CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: [[Carbons%C3%A4uren#Butters.C3.A4ure|Buttersäure]], [[Capronsäure]] und [[Caprylsäure]]- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	[[Stearinsäure]] dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die [[Ester]] der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. [[Carbons%C3%A4uren#Butters.C3.A4ure Buttersäure]] zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmelzpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löslichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rauchpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CHEMISCHE KENNZAHLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verseifungszahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Iodzahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Säurezahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fett als Geschmacksträger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VERSUCH- NACHWEIS UNGESÄTTIGTER FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* [[Schutzbrille]]&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* [[Bürette]] (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* [[Messzylinder]] (10 ml)&lt;br /&gt;
* [[Waage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* [[Brom]]-Lösung (0,1 ml [[Brom]] in 20 ml 1,1,2-[[Trichlortrifluorethan]]; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der [[Bürette]] zu beiden Ansätzen so lange [[Brom]]-Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an [[Brom]]-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WEBLINKS ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Fett Thema Fett in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Skript zur Sendung von Quarks]&lt;br /&gt;
* [http://dc2.uni-bielefeld.de/dc2/haus/fette.htm Experimente zum Thema auf Prof. Blumes Bildungsserver]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QUELLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;br /&gt;
 Fette in der Ernährung CD-Rom aus dem Chemieraum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daddy</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Daddy: /* FETTSÄUREN */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Fette.ppt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den [[Carbonsäuren]]&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: [[Methansäure]] oder [[Ameisensäure]] HCOOH, [[Ethansäure]] und [[Essigsäure]] CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: [[Carbons%C3%A4uren#Butters.C3.A4ure|Buttersäure]], [[Capronsäure]] und [[Caprylsäure]]- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	[[Stearinsäure]] dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die [[Ester]] der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. [[Buttersäure]] zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmelzpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löslichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rauchpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CHEMISCHE KENNZAHLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verseifungszahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Iodzahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
* Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Säurezahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fett als Geschmacksträger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VERSUCH- NACHWEIS UNGESÄTTIGTER FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* [[Schutzbrille]]&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* [[Bürette]] (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* [[Messzylinder]] (10 ml)&lt;br /&gt;
* [[Waage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* [[Brom]]-Lösung (0,1 ml [[Brom]] in 20 ml 1,1,2-[[Trichlortrifluorethan]]; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der [[Bürette]] zu beiden Ansätzen so lange [[Brom]]-Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an [[Brom]]-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WEBLINKS ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Fett Thema Fett in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Skript zur Sendung von Quarks]&lt;br /&gt;
* [http://dc2.uni-bielefeld.de/dc2/haus/fette.htm Experimente zum Thema auf Prof. Blumes Bildungsserver]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QUELLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;br /&gt;
 Fette in der Ernährung CD-Rom aus dem Chemieraum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daddy</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Ester</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://de.wikipedia.org/wiki/Ester_%28Chemie%29]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daddy</name></author>	</entry>

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		<title>Fett</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! __TOC__&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:Fette.ppt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*     Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
*	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
*	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
*	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
*	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den [[Carbonsäuren]]&lt;br /&gt;
*	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
*	Einfachste Fettsäuren: [[Methansäure]] oder [[Ameisensäure]] HCOOH, [[Ethansäure]] und [[Essigsäure]] CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
*	Größere Moleküle: [[Buttersäure]], [[Capronsäure]] und [[Caprylsäure]]- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
*	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
*	[[Stearinsäure]] dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
*	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
*	Die [[Ester]] der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. [[Buttersäure]] zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stearinsäure ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
*	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
*	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
*	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
*	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
*	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
*	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schmelzpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
* Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Löslichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
* Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
* Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
* in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rauchpunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== CHEMISCHE KENNZAHLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verseifungszahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
* Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
* Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Iodzahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
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* Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Säurezahl ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
* Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
* Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fett als Geschmacksträger ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VERSUCH- NACHWEIS UNGESÄTTIGTER FETTSÄUREN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzmaßnahmen:&lt;br /&gt;
* [[Schutzbrille]]&lt;br /&gt;
* Gummihandschuhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte:&lt;br /&gt;
* [[Bürette]] (25 ml)&lt;br /&gt;
* 2 Bechergläser (50 ml)&lt;br /&gt;
* Kunststoffspritze (1 ml)&lt;br /&gt;
* [[Messzylinder]] (10 ml)&lt;br /&gt;
* [[Waage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemikalien:&lt;br /&gt;
* Speiseöl&lt;br /&gt;
* tierisches Hartfett (festes Schmalz)&lt;br /&gt;
* [[Brom]]-Lösung (0,1 ml [[Brom]] in 20 ml 1,1,2-[[Trichlortrifluorethan]]; Xn, N)&lt;br /&gt;
* 1,1,2- Trichlortrifluorethan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchführung:&lt;br /&gt;
* Lösen Sie 0,5 g Schmalz bzw. Speiseöl jeweils in 10 ml 1,1,2- Trichlortrifluorethan.&lt;br /&gt;
* Tropfen Sie aus der [[Bürette]] zu beiden Ansätzen so lange [[Brom]]-Lösung zu, bis keine Entfärbung mehr eintritt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
* Notieren Sie den jeweiligen Verbrauch an [[Brom]]-Lösung. Begründen Sie den unterschiedlichen Verbrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WEBLINKS ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Fett Thema Fett in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Skript zur Sendung von Quarks]&lt;br /&gt;
* [http://dc2.uni-bielefeld.de/dc2/haus/fette.htm Experimente zum Thema auf Prof. Blumes Bildungsserver]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== QUELLEN ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Grundfragen der Ernährung ( Schlieper )Seite 70-77 &lt;br /&gt;
 Chemiebuch &amp;quot; Chemie heute &amp;quot; Seite 370-371&lt;br /&gt;
 Microsoft-Encarta-Enzyklopädie Professional&lt;br /&gt;
 Fette in der Ernährung CD-Rom aus dem Chemieraum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daddy</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Fett&amp;diff=16244</id>
		<title>Fett</title>
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				<updated>2006-09-21T08:56:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daddy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Jenna|Jenna]]&lt;br /&gt;
#[[Benutzer:Julika|Julika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.ingrids-welt.de/reise/sa/b24.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.quarks.de/fett/fett.pdf Vorsicht Fett! - Script zur WDR-Sendereihe &amp;quot;Quarks &amp;amp; Co&amp;quot; (PDF-Datei)], Inhalt:&lt;br /&gt;
*Was ist Fett?&lt;br /&gt;
*Fett als Geschmacksträger&lt;br /&gt;
*Unser Körperfett&lt;br /&gt;
*Unsere Ernährung&lt;br /&gt;
*Warum wird der Mensch dick?&lt;br /&gt;
*Diäten und Fett-Ersatz?&lt;br /&gt;
*Was tun gegen Übergewicht?&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]][[Kategorie:Chemikalien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungslehre]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WAS IST FETT UND WIE IST ES AUFGEBAUT ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Organische Verbindungen, die Ester aus drei Fettsäuremolekülen und Glycerin als Alkoholkomponente darstellen&lt;br /&gt;
	Ölige, schmierige oder wachsartige Substanzen&lt;br /&gt;
	Werden als Triacylglycerine oder Triglyceride bezeichnet&lt;br /&gt;
	Die am Aufbau beteiligten geradzahligen Fettsäuren enthalten zwischen 8 und 24 Kohlenstoffatome&lt;br /&gt;
	In reinem Zustand kein Geschmack, Farbe oder Geruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gruppe organischer Stoffe, zählt zu den Carbonsäuren&lt;br /&gt;
	Entstehen bei der Hydrolyse von Fetten&lt;br /&gt;
	Einfachste Fettsäuren: Methansäure oder Ameisensäure HCOOH, Ethansäure und Essigsäure CHCOOH- haben sauren Geschmack, reizen die Haut und riechen scharf&lt;br /&gt;
	Größere Moleküle: Buttersäure, Capronsäure und Caprylsäure- riechen unangenehm, &lt;br /&gt;
	Werden als Rohstoffe in der Schmierstoffherstellung, sowie in Farben- und Lackproduktion eingesetzt&lt;br /&gt;
	Stearinsäure dient u. a. dazu die Verbindung  zwischen Gummi und anderen Substanzen zu verbessern bzw. zu ermöglichen&lt;br /&gt;
	Weitere Bereiche: Herstellung von Desinfektionsmitteln, Pharmazeutika und Weichmachern, außerdem für Kunststoffprodukte oder Beschichtungen von Holz oder Metall&lt;br /&gt;
	Die Ester der niederen Fettsäuren ( 1-7 Kohlenstoffatome) nutzt man auch in der Parfüm- und Duftherstellung- die Verbindungen, wie z.B. Buttersäure zeichnen sich durch fruchtartigen Geruch aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stearinsäure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Weißer, kristalliner organischer Feststoff mit der Formel ………………………&lt;br /&gt;
	Fast unlöslich in Wasser&lt;br /&gt;
	Löslich in Alkohol und Ether&lt;br /&gt;
	Bei der Umsetzung mit Natriumhydroxid bildet Stearinsäure Natriumstearat, eine Seife&lt;br /&gt;
	Schmilzt bei 70°C und siedet bei 383°C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GESÄTTIGTE UND UNGESÄTTIGTE FETTSÄUREN: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	Gesättigte Fettsäuren: Kohlenwasserstoffkette enthält die maximal nötige Menge an Wasserstoffatomen, die Kohlenstoffatome weisen nur Einfachbindungen auf, feste Form&lt;br /&gt;
	Ungesättigte Fettsäuren: Nichtkonjugierte Doppelbindungen, Flüssige Form&lt;br /&gt;
	Mehrere Doppelbindungen= Mehrfach gesättigt, flüssige Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== EIGENSCHAFTEN VON FETT: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schmelzpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Schmelzpunkt&lt;br /&gt;
- Schmelzpunkt sinkt mit abnehmender Kettenlänge und zunehmender Anzahl an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Löslichkeit: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kettenlänge bestimmt Löslichkeit&lt;br /&gt;
- Löslichkeit sinkt mit steigender Länge der Kohlenwasserstofflänge&lt;br /&gt;
- Langkettige Fettsäuren sind wasserunlöslich&lt;br /&gt;
- in organischen Lösungsmitteln, z.B. Benzin, löslich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rauchpunkt: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Zersetzungspunkt- gibt Temperatur an, bei der sich Fett unter Rauchentwicklung zersetzt, wenn es in Gegenwart von Luft erhitzt wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemische Kennzahlen: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Dienen zur Charakterisierung der Neutralfette&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verseifungszahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Hilft Aussagen über die durchschnittliche relative Molekülmasse aller Fettsäuren, die am Aufbau beteiligt sind, zu machen&lt;br /&gt;
- Hohe Verseifungszahl= Höherer Anteil an kurzkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
- Niedrige Verseifungszahl= Höherer Anteil an langkettigen Fettsäuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Iodzahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ermöglicht eine Angabe über den durchschnittlichen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und Doppelbindungen eines Fettes&lt;br /&gt;
- Hohe Iodzahl= Hoher Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
- Niedrige Iodzahl= Geringer Anteil an Doppelbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säurezahl: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gibt an, wieviel freie Fettsäuren durchschnittlich in einem Fett vorhanden sind&lt;br /&gt;
- Relativ geringe Säurezahl= Frische Fette&lt;br /&gt;
- Steigende Säurezahl= Bei Lagerung und Ranzigwerden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FETTE IN DER ERNÄHRUNG: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butter, Margarine und Speiseöl sind sichtbare Fette. Milchprodukte,Wurst und Süßwaren enthalten dagegen versteckte Fette. &lt;br /&gt;
Ein Erwachsener sollte bei ausgewogener Ernährung einen Gramm Fett pro Kilogramm seines Normalgewichtes zu sich nehmen. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 2 Gramm pro Kilogramm.&lt;br /&gt;
Die Gallenflüssigkeit emulgiert die Fette im Darm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fett als Geschmacksträger: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Zugabe von Fett in Lebensmitteln wird der Geschmack positiv beeinflusst. Die Speisen schmecken intensiver und rund. Ein gutes Beispiel sind Kartoffelchips, welche geschmacklich mit der normalen Kartoffel nicht mehr viel gemein haben.&lt;br /&gt;
Diese Geschmacksveränderung kommt dadurch zustande, dass die Aromastoffe der Lebensmittel eine Bindung an Fett bevorzugen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daddy</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Daddy&amp;diff=2847</id>
		<title>Benutzer:Daddy</title>
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				<updated>2006-01-09T11:14:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daddy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bins dein DADDY..hab auch an dem Thema gearbeitet : [[Säurestärke]]&lt;br /&gt;
Gruß an Mommy und Tommy :) I love you so...:)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daddy</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=S%C3%A4urest%C3%A4rke&amp;diff=2844</id>
		<title>Säurestärke</title>
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				<updated>2006-01-09T11:13:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daddy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;                    &lt;br /&gt;
== ''''''''SÄURESTÄRKE'''''--&amp;gt; '''''Acidität'''''''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Allgemeines''''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Säuren reagieren unterschiedlich stark und schnell. Ebenso haben Säuren mit gleicher Konzentration unterschiedliche pH-Werte (s.Versuch). Als ein verdünnernder &amp;quot;Reaktionsträger&amp;quot; (Base) kann Wasser gut verwendet werden,da es die Säureaktivität und Reaktionen nicht verfälscht oder beeinflusst.&lt;br /&gt;
Man kann die Säuren in ''schwache'' und ''starke'' Säuren einteilen -&amp;gt;Beispiele&lt;br /&gt;
'''schwache Säure''': Essigsäure und&lt;br /&gt;
'''starke Säure'''  : Salpetersäure.&lt;br /&gt;
''Starke Säuren'' protolysieren im Wasser vollständig. ''Schwache Säuren'' hingegen protolysieren im Wasser nur zum Teil. Auf die Protolyse der schwacher Säuren kann man das ''Massenwirkungsgesetz'' anwenden:&lt;br /&gt;
             &lt;br /&gt;
K=c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)*c(AC&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)/c(HAC)*c(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säurekonzentration in verdünnten Lösungen hat nahezu keinen Einfluss aud die Konzentration des Wassers.Aufgrund dieseer Tatsache kann man die annnähernd konstante Konzentration des Wassers mit der Gleichgewichtskonstanten ''K'' zu einer neuen Konstanten,nämlich der Säurekonstanten K&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt; zusammmenfassen-&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;=K*c(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)= c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O+)*c(Ac&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)/c(HAc)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach der Säurestärke schwanken die Werte der Säurekonstanten um mehrere Zehnerpotenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''''Die pk&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt; Werte''''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Werte dienen zum Vergleich der schwankenden Werte der Säurekonstanten.Die pK&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;-Werte sind negative dekadische Logarithmen -&amp;gt; '''pK&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;= -lg K&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;'''&lt;br /&gt;
Am Beispiel der Essigsäure der Pks-Wert experimentell bestimmt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgangskonzentration verdünnter Essigsäure-&amp;gt; 10&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt; mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;  pH=3,3 &lt;br /&gt;
Im Protolysegleichgewicht-&amp;gt; c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;)= c(Ac&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;)=10&amp;lt;sup&amp;gt;-3,3&amp;lt;/sup&amp;gt; mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Essigsäure eine schwache Säure ist, reagiert sie nur zum kleinen Teil mit Wasser. Aufgrund dieser Tatsache stimmt ihre Gleichgewichtskonzentration c(HAC) ungefähr mit der Ausgangskonzentration c(HAC) überein. &lt;br /&gt;
'''Also:'''&lt;br /&gt;
c(HAc)= c0(HAc)-c(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;) ''ungefähr'' c0(HAc) ''ungefähr'' 10&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt; mol*l&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Mit Hilfe dieser Gleichung lässt sich der K&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt; -Wert und der pK&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert der Essigsäure annäherungsweise berechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;=10&amp;lt;sup&amp;gt;-3,3&amp;lt;/sup&amp;gt; *10&amp;lt;sup&amp;gt;-3,3&amp;lt;/sup&amp;gt;/10&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt; mol*l &amp;lt;sup&amp;gt; -1&amp;lt;/sup&amp;gt; pK&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;=4,6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/a/a0/Pks.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine umfassende Zusammenstellung der pK&amp;lt;sub&amp;gt;S&amp;lt;/sub&amp;gt;- und pK&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;-Werte als [http://members.aol.com:/franzkass/pKb_pKs.xls Excel-Tabelle von Franz Kass.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Merksatz:Je höher die Säurestärke, desto niedriger der pk&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert!''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''--&amp;gt; Der pk&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert + den pk&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert müssen zusammen immer =14 ergeben'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''''Basenkonstante''''' ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Starke Basen protolysieren im Wasser vollständig.Bei schwächeren hingegen stellt sich ein Protolysegleichgewicht ein -&amp;gt; ''K&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;''. Oft verwendet man auch den Pk&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;- Wert :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B(aq)+H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O(l)&amp;lt;--&amp;gt;HO+(aq) + OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;(aq)&lt;br /&gt;
            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;= c(HB&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;) * c(OH&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;) / c(B) ;pK&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;= -lg K&amp;lt;sub&amp;gt;B&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''''Mehrprotonige Säuren''''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für einen mehrprotonige Säure ist die Schwefelsäure(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;)und Phosphorsäure(H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;PO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;).Die Moleküle dieser Säuren sind in der Lage '''mehr als ein Proton''' abzugeben-&amp;gt;(mehrprotonige Säuren). Deswegen protolysieren diese Säuren in mehreren Stufen.&lt;br /&gt;
'''Beispiel:'''Protolyse der 2 proronigen Schwefelsäure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         1.Schritt: in wässriger Lösung bilden sich Hydrogensulfat-Ionen (HSO&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
         2.Schritt: Bei höherem pH-Wert bilden sich Sulfat-Ionen(SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;-²)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   -&amp;gt; 1. Protolysestufe:H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;(aq)+H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O(l)&amp;lt;-&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;(aq)+H&amp;lt;sub&amp;gt;S&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;(aq)&lt;br /&gt;
                                           &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    -&amp;gt; 2. Protolysestufe:HSO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;(aq)H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O(l)&amp;lt;--&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;(aq)+SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt;(aq)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind Säuren im Sinne Brönsteds:Ionen deren Ursprung aus der protolyse mehrprotoniger Säuren stammen und die selbst noch ein Proton abgeben können. Nun lässt sich auch für sie ein pK&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;-Wert angeben.Das Hydrogensulfat-Ion ist mit einem pK&amp;lt;sub&amp;gt;s&amp;lt;/sub&amp;gt;=1,8 eine relativ starke Säure.&lt;br /&gt;
'''ABER''' dieses Ion kann auch als Base reagieren.Und zwar durch die Aufnahme eines Protons.&lt;br /&gt;
Die Reaktionsrichtung wird stets durch den jeweiligen Reaktionspartner bestimmt und angegeben.im Zusammenschluss mit Ammoniak-Ionen reagieren Hydrocarbonat-Ionen z.B. als Säure.Mit Essigsäure,welche stärker ist reagieren sie widerum als Base.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''''Versuchsbeschreibung zum Thema''''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''&amp;quot;Haben gleich konzentrierte Säuren wirklich unterschiedliche pH-Werte?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Materialien:'''Schutzbrille,2 Bechergläser ,2 pH-Stäbchen,wenige ml zweier gleichkonzentrierter Säuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Versuch:''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das eine Becherglas werden wenige ml von der einen Säure gegeben und in das andere Glas wenige ml von der anderen Säure.Nun wird mit Hilfe der pH-Stäbchen getestet ob diese gleichkonzentrierten Säuren wirklich unterschiedliche pH-Werte haben, indem jeweils ein &lt;br /&gt;
pH-Stäbchen in eine Säure gehlten wird und die jeweiligen pH-Werte abgelesen werden können. Nun kann die Ausgangsfrage sicher beantwortet werden......&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
  '''Quellen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie heute,&lt;br /&gt;
www.wikipedia.de,&lt;br /&gt;
www.google.de (Bilder)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie heute - Sekundarbereich II, Schroedel Verlag, ISBN 3-507-10630-2, S. xxx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel wurde verfasst von: --[[Benutzer:Blume|Blume]],--[[Benutzer:Tascha|Tascha]],--[[Benutzer:Daddy|Daddy]] 12:13, 9. Jan 2006 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daddy</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Daddy</title>
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				<updated>2006-01-09T10:49:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Daddy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bins dein DADDY..hab auch zu dem Thema gearbeitet : [[Säurestärke]]&lt;br /&gt;
Gruß an Mommy und Tommy :) I love you so...:)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Daddy</name></author>	</entry>

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