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		<title>BS-Wiki: Wissen teilen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Funktion der Verteilereinspritzpumpe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--[[Benutzer:Christoph|Christoph]] 13:27, 19. Jun. 2008 (CEST)== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hako1194.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den [[Kratfstoffe|Kraftstoff]] aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Einspritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 [[Druck|bar]].&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der [[Kraftstoffe|Kraftstoff]] durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der [[Kraftstoffe|Kraftstoff]] wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hydraulischer Spritzversteller - Einspritzbeginnverstellung''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Motorstillsatnd wird der Spritzverstellerkolben von deer Ausgangsstellung gehalten.Bei Motorbetrieb überwindet der drehzahlabhängige Innenraumdruck die Federkraft und verschibet den Spritzverstellerkolben.Die axiale Kolbenbewegung wird auf den drehbar gelagerten Rollenring übertragen. Er verdreht sich dadurch zur Frühverstellung gegen die Drehrichtung des Pumpenkolbens. Die Hubscheibe wird von den Rollen des Rollenrings früher angehoben, dadurch wird ein früherer Einspritzbeginn erreicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Funktion der Verteilereinspritzpumpe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--[[Benutzer:Christoph|Christoph]] 13:27, 19. Jun. 2008 (CEST)== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hako1194.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den [[Kratfstoffe|Kraftstoff]] aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Einspritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der [[Kraftstoffe|Kraftstoff]] durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der [[Kraftstoffe|Kraftstoff]] wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hydraulischer Spritzversteller - Einspritzbeginnverstellung''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Motorstillsatnd wird der Spritzverstellerkolben von deer Ausgangsstellung gehalten.Bei Motorbetrieb überwindet der drehzahlabhängige Innenraumdruck die Federkraft und verschibet den Spritzverstellerkolben.Die axiale Kolbenbewegung wird auf den drehbar gelagerten Rollenring übertragen. Er verdreht sich dadurch zur Frühverstellung gegen die Drehrichtung des Pumpenkolbens. Die Hubscheibe wird von den Rollen des Rollenrings früher angehoben, dadurch wird ein früherer Einspritzbeginn erreicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Funktion der Verteilereinspritzpumpe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--[[Benutzer:Christoph|Christoph]] 13:27, 19. Jun. 2008 (CEST)== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hako1194.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den [[Kratfstoffe|Kraftstoff]] aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der [[Kraftstoffe|Kraftstoff]] durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der [[Kraftstoffe|Kraftstoff]] wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hydraulischer Spritzversteller - Einspritzbeginnverstellung''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Motorstillsatnd wird der Spritzverstellerkolben von deer Ausgangsstellung gehalten.Bei Motorbetrieb überwindet der drehzahlabhängige Innenraumdruck die Federkraft und verschibet den Spritzverstellerkolben.Die axiale Kolbenbewegung wird auf den drehbar gelagerten Rollenring übertragen. Er verdreht sich dadurch zur Frühverstellung gegen die Drehrichtung des Pumpenkolbens. Die Hubscheibe wird von den Rollen des Rollenrings früher angehoben, dadurch wird ein früherer Einspritzbeginn erreicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
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				<updated>2008-07-03T07:49:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Funktion der Verteilereinspritzpumpe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--[[Benutzer:Christoph|Christoph]] 13:27, 19. Jun. 2008 (CEST)== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hako1194.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der [[Kraftstoffe|Kraftstoff]] durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hydraulischer Spritzversteller - Einspritzbeginnverstellung''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Motorstillsatnd wird der Spritzverstellerkolben von deer Ausgangsstellung gehalten.Bei Motorbetrieb überwindet der drehzahlabhängige Innenraumdruck die Federkraft und verschibet den Spritzverstellerkolben.Die axiale Kolbenbewegung wird auf den drehbar gelagerten Rollenring übertragen. Er verdreht sich dadurch zur Frühverstellung gegen die Drehrichtung des Pumpenkolbens. Die Hubscheibe wird von den Rollen des Rollenrings früher angehoben, dadurch wird ein früherer Einspritzbeginn erreicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Verteilereinspritzpumpe&amp;diff=33393</id>
		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
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				<updated>2008-06-19T12:17:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--[[Benutzer:Christoph|Christoph]] 13:27, 19. Jun. 2008 (CEST)== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hako1194.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der Kraftstoff durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== '''Hydraulischer Spritzversteller - Einspritzbeginnverstellung''' ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Motorstillsatnd wird der Spritzverstellerkolben von deer Ausgangsstellung gehalten.Bei Motorbetrieb überwindet der drehzahlabhängige Innenraumdruck die Federkraft und verschibet den Spritzverstellerkolben.Die axiale Kolbenbewegung wird auf den drehbar gelagerten Rollenring übertragen. Er verdreht sich dadurch zur Frühverstellung gegen die Drehrichtung des Pumpenkolbens. Die Hubscheibe wird von den Rollen des Rollenrings früher angehoben, dadurch wird ein früherer Einspritzbeginn erreicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
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				<updated>2008-06-19T11:27:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;--[[Benutzer:Christoph|Christoph]] 13:27, 19. Jun. 2008 (CEST)== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hako1194.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der Kraftstoff durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''Hydraulischer Spritzversteller - Einspritzbeginnverstellung''' =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Motorstillsatnd wird der Spritzverstellerkolben von deer Ausgangsstellung gehalten.Bei Motorbetrieb überwindet der drehzahlabhängige Innenraumdruck die Federkraft und verschibet den Spritzverstellerkolben.Die axiale Kolbenbewegung wird auf den drehbar gelagerten Rollenring übertragen. Er verdreht sich dadurch zur Frühverstellung gegen die Drehrichtung des Pumpenkolbens. Die Hubscheibe wird von den Rollen des Rollenrings früher angehoben, dadurch wird ein früherer Einspritzbeginn erreicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Verteilereinspritzpumpe&amp;diff=33331</id>
		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
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				<updated>2008-06-19T11:17:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Hydraulischer Spritzversteller - Einspritzbeginnverstellung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hako1194.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der Kraftstoff durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== '''Hydraulischer Spritzversteller - Einspritzbeginnverstellung''' =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Motorstillsatnd wird der Spritzverstellerkolben von deer Ausgangsstellung gehalten.Bei Motorbetrieb überwindet der drehzahlabhängige Innenraumdruck die Federkraft und verschibet den Spritzverstellerkolben.Die axiale Kolbenbewegung wird auf den drehbar gelagerten Rollenring übertragen. Er verdreht sich dadurch zur Frühverstellung gegen die Drehrichtung des Pumpenkolbens. Die Hubscheibe wird von den Rollen des Rollenrings früher angehoben, dadurch wird ein früherer Einspritzbeginn erreicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Verteilereinspritzpumpe&amp;diff=33302</id>
		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Verteilereinspritzpumpe&amp;diff=33302"/>
				<updated>2008-06-19T10:42:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hako1194.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der Kraftstoff durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge ==== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Hydraulischer Spritzversteller - Einspritzbeginnverstellung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Motorstillsatnd wird der Spritzverstellerkolben von deer Ausgangsstellung gehalten.Bei Motorbetrieb überwindet der drehzahlabhängige Innenraumdruck die Federkraft und verschibet den Spritzverstellerkolben.Die axiale Kolbenbewegung wird auf den drehbar gelagerten Rollenring übertragen. Er verdreht sich dadurch zur Frühverstellung gegen die Drehrichtung des Pumpenkolbens. Die Hubscheibe wird von den Rollen des Rollenrings früher angehoben, dadurch wird ein früherer Einspritzbeginn erreicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Verteilereinspritzpumpe&amp;diff=33291</id>
		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Verteilereinspritzpumpe&amp;diff=33291"/>
				<updated>2008-06-19T10:38:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Funktion der Verteilereinspritzpumpe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hako1194.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der Kraftstoff durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydraulischer Spritzversteller - Einspritzbeginnverstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Motorstillsatnd wird der Spritzverstellerkolben von deer Ausgangsstellung gehalten.Bei Motorbetrieb überwindet der drehzahlabhängige Innenraumdruck die Federkraft und verschibet den Spritzverstellerkolben.Die axiale Kolbenbewegung wird auf den drehbar gelagerten Rollenring übertragen. Er verdreht sich dadurch zur Frühverstellung gegen die Drehrichtung des Pumpenkolbens. Die Hubscheibe wird von den Rollen des Rollenrings früher angehoben, dadurch wird ein früherer Einspritzbeginn erreicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Verteilereinspritzpumpe&amp;diff=33277</id>
		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Verteilereinspritzpumpe&amp;diff=33277"/>
				<updated>2008-06-19T10:35:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hako1194.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der Kraftstoff durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydraulischer Spritzversteller - Einspritzbeginnverstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Motorstillsatnd wird der Spritzverstellerkolben von deer Ausgangsstellung gehalten.Bei Motorbetrieb überwindet der drehzahlabhängige Innenraumdruck die Federkraft und verschibet den Spritzverstellerkolben.Die axiale Kolbenbewegung wird auf den drehbar gelagerten Rollenring übertragen. Er verdreht sich dadurch zur Frühverstellung gegen die Drehrichtung des Pumpenkolbens. Die Hubscheibe wird von den Rollen des Rollenrings früher angehoben, dadurch wird ein früherer Einspritzbeginn erreicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Verteilereinspritzpumpe&amp;diff=33264</id>
		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
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				<updated>2008-06-19T10:30:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Funktion der Verteilereinspritzpumpe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hako1194.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der Kraftstoff durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydraulischer Spritzversteller - Einspritzbeginnverstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Motorstillsatnd wird der Spritzverstellerkolben von deer Ausgangsstellung gehalten.Bei Motorbetrieb überwindet der drehzahlabhängige Innenraumdruck die Federkraft und verschibet den Spritzverstellerkolben.Die axiale Kolbenbewegung wird auf den drehbar gelagerten Rollenring übertragen. Er verdreht sich dadurch zur Frühverstellung gegen die Drehrichtung des Pumpenkolbens. Die Hubscheibe wird von den Rollen des Rollenrings früher angehoben, dadurch wird ein früherer Einspritzbeginn erreicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Verteilereinspritzpumpe&amp;diff=33261</id>
		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Verteilereinspritzpumpe&amp;diff=33261"/>
				<updated>2008-06-19T10:29:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hako1194.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der Kraftstoff durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydraulischer Spritzversteller - Einspritzbeginnverstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Motorstillsatnd wird der Spritzverstellerkolben von deer Ausgangsstellung gehalten.Bei Motorbetrieb überwindet der drehzahlabhängige Innenraumdruck die Federkraft und verschibet den Spritzverstellerkolben.Die axiale Kolbenbewegung wird auf den drehbar gelagerten Rollenring übertragen. Er verdreht sich dadurch zur Frühverstellung gegen die Drehrichtung des Pumpenkolbens. Die Hubscheibe wird von den Rollen des Rollenrings früher angehoben, dadurch wird ein früherer Einspritzbeginn erreicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Verteilereinspritzpumpe&amp;diff=33244</id>
		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
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				<updated>2008-06-19T10:21:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hako1194.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der Kraftstoff durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydraulischer Spritzversteller - Einspritzbeginnverstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Motorstillsatnd wird der Spritzverstellerkolben von deer Ausgangsstellung gehalten.Bei Motorbetrieb überwindet der drehzahlabhängige Innenraumdruck die Federkraft und verschibet den Spritzverstellerkolben.Die axiale Kolbenbewegung wird auf den drehbar gelagerten Rollenring übertragen. Er verdreht sich dadurch zur Frühverstellung gegen die Drehrichtung des Pumpenkolbens. Die Hubscheibe wird von den Rollen des Rollenrings früher angehoben, dadurch wird ein früherer Einspritzbeginn erreicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
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				<updated>2008-06-19T09:58:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hako1194.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der Kraftstoff durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
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				<updated>2008-06-05T09:01:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Funktion der Verteilereinspritzpumpe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der Kraftstoff durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Verteilereinspritzpumpe&amp;diff=31474</id>
		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Verteilereinspritzpumpe&amp;diff=31474"/>
				<updated>2008-05-29T10:47:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Funktion der Verteilereinspritzpumpe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der Kraftstoff durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mengenstellwerk – Regelung der Einspritzmenge  [Bearbeiten]Die Einspritzmenge wird vom Steuergerät über das Mengenstellwerk gesteuert. Das Mengenstellwerk besteht aus einem Drehmagneten, einem Positionsgeber und einer Welle. Die Welle bewegt den Regelschieber über einen exzentrischen Bolzen in die vom Steuergerät vorgegebene Richtung, dadurch wird die Absteuerbohrung früher oder später freigegeben. Dies kann so schnell geschehen, dass bis zu mittleren Drehzahlen die Absteuerbohrung für jeden Zylinder einzeln verändert werden kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Verteilereinspritzpumpe&amp;diff=31380</id>
		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
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				<updated>2008-05-29T09:32:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Funktion der Verteilereinspritzpumpe EDC */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion der Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der Kraftstoff durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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				<updated>2008-05-29T09:31:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Funktion der Verteilereinspritzpumpe EDC */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
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Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
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== Funktion der Verteilereinspritzpumpe EDC ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reicht aus, um das Hochdruckpumpenelement mit Diesel zum Einspritzen zu versorgen und um die Ein spritzpumpe zu kühlen und zu schmieren.Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat Nockenwellendrehzahl und setzt die Hubscheibe und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der Kraftstoff durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer Einspritzdüse geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den Brennraum.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
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Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
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== Funktion der Verteilereinspritzpumpe EDC ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektronisch gesteuerte Verteilereinspritzpumpe wird über eine Welle vom Motor angetrieben und mit ihr auch die sich im Pumpengehäuse verbaute Flügelzellenpumpe. Diese saugt den Kraftstoff aus dem Kraftstofftank an und fördert ihn in den Pumpeninnenraum.Die Fördermenge von 100l/h - 180l/h reciht aus um                                Der Kraftstoffdruck im Inneren der Einspritzpumpe wird von einem Druckregelventil begrenzt, der Pumpeninnendruck steigt im Verhältnis zur Drehzahl gleichbleibend an und erreicht seinen Höhstdruck bei 12 bar.&lt;br /&gt;
Die Antriebswelle hat [[Nockenwelle]]ndrehzahl und setzt die [[Hubscheibe]] und den Verteilerkolben in Drehbewegung. Die Hubscheibe ist mit Nocken versehen, die über die Rollen des Rollenringes gleiten. Der mit der Hubscheibe verbundene Verteilerkolben führt dadurch eine Dreh-Hub-Bewegung aus. Sobald der Zulaufkanal zum Hochdruckraum verschlossen ist, wird der Kraftstoff durch die Hubbewegung verdichtet. Durch die weitere Drehung des Kolbens wird eine Auslassbohrung zu einer [[Einspritzdüse]] geöffnet und der Kraftstoff wird durch ein Druckventil zur Düse gedrückt und es kommt zur Einspritzung in den [[Brennraum]].&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo erstmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Name ist Christoph und ich stelle das Thema [[Verteilereinspritzpumpe]]   vor!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo erstmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Name ist Christoph und ich stelle das Thema [[Verteilereinspritzpumpe]]vor!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;Hallo erstmal. &lt;br /&gt;
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Mein Name ist Christoph und ich stelle das Thema [[Verteilereinspritzpumpe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Christoph</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo erstmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Name ist Christoph und ich stelle das Thema [[Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<title>Verteilereinspritzpumpe</title>
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				<updated>2008-05-15T11:54:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Mechanische Verteilereinspritzpumpe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilereinspritzpumpe(VE) ist eine der ältesten Einspritztechniken des Dieselmotors.Sie begann ihre Karriere in den französischen Dieseln. Sie benutzt einen einzigen Kolben für die Erzeugung des Einspritzdrucks. Ähnlich wie beim Zündverteiler der Funken wird dann die Druckwelle an die Einspritzdüse des Zylinders geleitet, der an der Reihe ist. Einst sahen die Entwickler die Grenze der Leistungsfähigkeit bei 900 Bar, doch die Bosch VP 44 schafft heute 1600 Bar.Der Vorteil der VE gegenüber,dem Vorgänger, der Reiheneinspritzpumpe ist die leichtere und kleinere Bauweise da alle Zusatzaggregate wie Kraftstoffförderpumpe, Regler und automatischer Spritzversteller, die bei der Reihenpumpe außen angebracht sind, bei der VE integriert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Aufbau: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/diesel/pumpen/vepumpe1.jpg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1:Regler&lt;br /&gt;
2:Druckregelventil&lt;br /&gt;
3:Antriebswelle&lt;br /&gt;
4:Flügelzellenpumpe&lt;br /&gt;
5:Spritzversteller&lt;br /&gt;
6:Überströmdrossel&lt;br /&gt;
7:elektr. Abschaltventil&lt;br /&gt;
8:Verteilerkopf&lt;br /&gt;
9:Hubscheibe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in die VE eingebaute Flügelzellenpumpe saugt den Kraftstoff aus dem Tank über ein Kraftstoff-Feinfilter und ein Überströmventil in den VE-Pumpeninnenraum.&lt;br /&gt;
Der Förderpumpendruck der Flügelzellenpumpe ist drehzahlabhängig, dieser Druck wird zum Kolben des Spritzverstellers geleitet. Die Regelung dieses Druckes übernimmt das Druckregelventil, das auch den überschüssigen Kraftstoff zur Saugseite der Flügelzellenpumpe zurückfließen lässt.&lt;br /&gt;
Hauptsächlich zur Entlüftung und Kühlung des Pumpeninnenraumes dient die Überströmdrossel. Auch hierüber kann Kraftstoff über die Rücklaufleitung zum Tank zurückfließen. Die Schmierung der gesamten VE erfolgt durch Kraftstoff.&lt;br /&gt;
Die VE-Pumpe wird vom Motor über Zahnräder oder Zahnriemen mit halber Motordrehzahl angetrieben. Der Pumpenkolben (= Verteilerkolben) wird von einer Hubscheibe betätigt, die so viele Nockenerhebungen hat wie der Motor Zylinder aufweist.Die Hubscheibe wird über die Antriebswelle von einem Mitnehmerkreuz angetrieben. Hubscheibe und Verteilerkolben rotieren als drehstarre Einheit mit. Die reine Drehbewegung wird in eine Hub-Drehbewegung umgewandelt und zwangsläufig auf den Verteilerkolben übertragen. Der Rollenring kann um einen bestimmten, relativ geringen Bereich gedreht werden um den Einspritzbeginn verstellen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.uni-magdeburg.de/imko/pictures/vp-44.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fragen ===:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Leistungsfähigkeit hat die VP 44 von Bosch?&lt;br /&gt;
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Welches Einspritzverfahren ist der Vorgänger des Verteilereinspritzverfahrens?&lt;br /&gt;
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[[Verteilereinspritzpumpe Antworten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verteilereinspritzpumpe mit elektronischer Regelung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Elektronisches_Stabilit%C3%A4tsprogramm&amp;diff=23772</id>
		<title>Elektronisches Stabilitätsprogramm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Elektronisches_Stabilit%C3%A4tsprogramm&amp;diff=23772"/>
				<updated>2007-05-21T08:34:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''E'''lektronische &amp;lt;b&amp;gt;S&amp;lt;/b&amp;gt;tabilitäts- (bzw. '''S'''tabilisierungs-)'''p'''rogramm (ESP) ist ein Kfz-[[Sicherheitssystem]], bei dem durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder eine Quer- und Längsstabilisierung erreicht bzw. ein Drehen des Fahrzeugs um die Hochachse wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP wurde von Bosch und Mercedes entwickelt.  Das ESP wirkt nicht nur auf die Längsdynamik eines Fahrzeugs wie das ABS ( beim Bremsen ) und das ASR ( beim Beschleunigen ), sondern auch auf die Querdynamik des Fahrzeugs. Das Programm soll zusätzlich das Übersteuern ( das Fahrzeug bricht mit dem Heck aus) wie das Untersteuern( das Fahrzeug schiebt über die Vorderachse) eines Fahrzeugs verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ESP1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP bremst Vorderrad außen ab&lt;br /&gt;
                                                                                              	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ereignisse zu verhindern Kontrolliert das ESP ständig den momentanen Fahrkurs mit dem im System eingespeicherten Sollwerten. Sobald das Fahrverhalten des Fahrzeugs auch nur ein wenig von der &amp;quot; Idiallinie &amp;quot; abweicht berechnet das ESP in wenigen Millisekunden welches Rad z.B. abgebremst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steuergerät:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Steuergerät werden alle Informationen gesammelt und notwendige Entscheidungen berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP benötigt viele Seonsoren die das System über den Fahrkurs des Fahrzeugs informieren, wie z.B. über die Quer- und Längsbeschleunigung und die einzelnen Drehzahlen der Räder .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor informiert das ESP über die Position des Lenkrades und wo der Fahrer hinlenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor erfasst die Drehbewegung eines Fahrzeug wenn es anfängt zu schleudern. Aus diesem Sensor und dem Lenkwinkelsensor bemerkt das ESP schon das der Kurs den das Fahrzeug nimmt nicht der Kurs ist den der Fahrer fahren möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor erfasst die Seitwärtsbewegungen eines Fahrzeugs, wenn es z.B. auf Eis seitlich rutscht.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremshydraulik mit eingener Pumpe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremshydraulik des ESP arbeitet unabhängig von der Betätigung des Bremspedals und kann jedes Rad unabhängig von den anderen abbremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Weiterlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfeil.gif]][[Fahrdynamik-Regelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.conti-online.com/generator/www/de/de/cas/cas/themen/produkte/elektr_brems_und_sicherheit/elektronische_bremssysteme/abs_asr_esp/esp_1003_de.html Stichwort {{PAGENAME}} bei Conti online]&lt;br /&gt;
* [http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/unternehmen/Innovation/antrieb_fahrwerk/esp.html Stichwort {{PAGENAME}} im VW-Technik-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<title>Elektronisches Stabilitätsprogramm</title>
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				<updated>2007-05-20T21:48:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''E'''lektronische &amp;lt;b&amp;gt;S&amp;lt;/b&amp;gt;tabilitäts- (bzw. '''S'''tabilisierungs-)'''p'''rogramm (ESP) ist ein Kfz-[[Sicherheitssystem]], bei dem durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder eine Quer- und Längsstabilisierung erreicht bzw. ein Drehen des Fahrzeugs um die Hochachse wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP wurde von Bosch und Mercedes entwickelt.  Das ESP wirkt nicht nur auf die Längsdynamik eines Fahrzeugs wie das ABS ( beim Bremsen ) und das ASR ( beim Beschleunigen ), sondern auch auf die Querdynamik des Fahrzeugs. Das Programm soll zusätzlich das Übersteuern ( das Fahrzeug bricht mit dem Heck aus) wie das Untersteuern( das Fahrzeug schiebt über die Vorderachse) eines Fahrzeugs verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ESP1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersteuern = Schieben über die Vorderräder nach außen            &lt;br /&gt;
Übersteuern  = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
ESP  bremst Hinterrad innen ab                                                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP bremst Vorderrad außen ab&lt;br /&gt;
                                                                                              	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ereignisse zu verhindern Kontrolliert das ESP ständig den momentanen Fahrkurs mit dem im System eingespeicherten Sollwerten. Sobald das Fahrverhalten des Fahrzeugs auch nur ein wenig von der &amp;quot; Idiallinie &amp;quot; abweicht berechnet das ESP in wenigen Millisekunden welches Rad z.B. abgebremst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steuergerät:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Steuergerät werden alle Informationen gesammelt und notwendige Entscheidungen berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP benötigt viele Seonsoren die das System über den Fahrkurs des Fahrzeugs informieren, wie z.B. über die Quer- und Längsbeschleunigung und die einzelnen Drehzahlen der Räder .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor informiert das ESP über die Position des Lenkrades und wo der Fahrer hinlenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor erfasst die Drehbewegung eines Fahrzeug wenn es anfängt zu schleudern. Aus diesem Sensor und dem Lenkwinkelsensor bemerkt das ESP schon das der Kurs den das Fahrzeug nimmt nicht der Kurs ist den der Fahrer fahren möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor erfasst die Seitwärtsbewegungen eines Fahrzeugs, wenn es z.B. auf Eis seitlich rutscht.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremshydraulik mit eingener Pumpe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremshydraulik des ESP arbeitet unabhängig von der Betätigung des Bremspedals und kann jedes Rad unabhängig von den anderen abbremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Weiterlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfeil.gif]][[Fahrdynamik-Regelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.conti-online.com/generator/www/de/de/cas/cas/themen/produkte/elektr_brems_und_sicherheit/elektronische_bremssysteme/abs_asr_esp/esp_1003_de.html Stichwort {{PAGENAME}} bei Conti online]&lt;br /&gt;
* [http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/unternehmen/Innovation/antrieb_fahrwerk/esp.html Stichwort {{PAGENAME}} im VW-Technik-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<title>Elektronisches Stabilitätsprogramm</title>
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				<updated>2007-05-20T21:43:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''E'''lektronische &amp;lt;b&amp;gt;S&amp;lt;/b&amp;gt;tabilitäts- (bzw. '''S'''tabilisierungs-)'''p'''rogramm (ESP) ist ein Kfz-[[Sicherheitssystem]], bei dem durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder eine Quer- und Längsstabilisierung erreicht bzw. ein Drehen des Fahrzeugs um die Hochachse wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP wurde von Bosch und Mercedes entwickelt.  Das ESP wirkt nicht nur auf die Längsdynamik eines Fahrzeugs wie das ABS ( beim Bremsen ) und das ASR ( beim Beschleunigen ), sondern auch auf die Querdynamik des Fahrzeugs. Das Programm soll zusätzlich das Übersteuern ( das Fahrzeug bricht mit dem Heck aus) wie das Untersteuern( das Fahrzeug schiebt über die Vorderachse) eines Fahrzeugs verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ESP1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersteuern = Schieben über die Vorderräder nach außen            Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                      &lt;br /&gt;
ESP  bremst Hinterrad innen ab                                                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP bremst Vorderrad außen ab&lt;br /&gt;
                                                                                              	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ereignisse zu verhindern Kontrolliert das ESP ständig den momentanen Fahrkurs mit dem im System eingespeicherten Sollwerten. Sobald das Fahrverhalten des Fahrzeugs auch nur ein wenig von der &amp;quot; Idiallinie &amp;quot; abweicht berechnet das ESP in wenigen Millisekunden welches Rad z.B. abgebremst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steuergerät:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Steuergerät werden alle Informationen gesammelt und notwendige Entscheidungen berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP benötigt viele Seonsoren die das System über den Fahrkurs des Fahrzeugs informieren, wie z.B. über die Quer- und Längsbeschleunigung und die einzelnen Drehzahlen der Räder .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor informiert das ESP über die Position des Lenkrades und wo der Fahrer hinlenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor erfasst die Drehbewegung eines Fahrzeug wenn es anfängt zu schleudern. Aus diesem Sensor und dem Lenkwinkelsensor bemerkt das ESP schon das der Kurs den das Fahrzeug nimmt nicht der Kurs ist den der Fahrer fahren möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor erfasst die Seitwärtsbewegungen eines Fahrzeugs, wenn es z.B. auf Eis seitlich rutscht.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremshydraulik mit eingener Pumpe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremshydraulik des ESP arbeitet unabhängig von der Betätigung des Bremspedals und kann jedes Rad unabhängig von den anderen abbremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Weiterlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfeil.gif]][[Fahrdynamik-Regelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.conti-online.com/generator/www/de/de/cas/cas/themen/produkte/elektr_brems_und_sicherheit/elektronische_bremssysteme/abs_asr_esp/esp_1003_de.html Stichwort {{PAGENAME}} bei Conti online]&lt;br /&gt;
* [http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/unternehmen/Innovation/antrieb_fahrwerk/esp.html Stichwort {{PAGENAME}} im VW-Technik-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:ESP1.jpg</title>
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		<title>Elektronisches Stabilitätsprogramm</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''E'''lektronische &amp;lt;b&amp;gt;S&amp;lt;/b&amp;gt;tabilitäts- (bzw. '''S'''tabilisierungs-)'''p'''rogramm (ESP) ist ein Kfz-[[Sicherheitssystem]], bei dem durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder eine Quer- und Längsstabilisierung erreicht bzw. ein Drehen des Fahrzeugs um die Hochachse wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP wurde von Bosch und Mercedes entwickelt.  Das ESP wirkt nicht nur auf die Längsdynamik eines Fahrzeugs wie das ABS ( beim Bremsen ) und das ASR ( beim Beschleunigen ), sondern auch auf die Querdynamik des Fahrzeugs. Das Programm soll zusätzlich das Übersteuern ( das Fahrzeug bricht mit dem Heck aus) wie das Untersteuern( das Fahrzeug schiebt über die Vorderachse) eines Fahrzeugs verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:ESP1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersteuern = Schieben über die Vorderräder nach außen            Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                      &lt;br /&gt;
 ESP  bremst Hinterrad innen ab                                                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP bremst Vorderrad außen ab&lt;br /&gt;
                                                                                              	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ereignisse zu verhindern Kontrolliert das ESP ständig den momentanen Fahrkurs mit dem im System eingespeicherten Sollwerten. Sobald das Fahrverhalten des Fahrzeugs auch nur ein wenig von der &amp;quot; Idiallinie &amp;quot; abweicht berechnet das ESP in wenigen Millisekunden welches Rad z.B. abgebremst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steuergerät:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Steuergerät werden alle Informationen gesammelt und notwendige Entscheidungen berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP benötigt viele Seonsoren die das System über den Fahrkurs des Fahrzeugs informieren, wie z.B. über die Quer- und Längsbeschleunigung und die einzelnen Drehzahlen der Räder .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor informiert das ESP über die Position des Lenkrades und wo der Fahrer hinlenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor erfasst die Drehbewegung eines Fahrzeug wenn es anfängt zu schleudern. Aus diesem Sensor und dem Lenkwinkelsensor bemerkt das ESP schon das der Kurs den das Fahrzeug nimmt nicht der Kurs ist den der Fahrer fahren möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor erfasst die Seitwärtsbewegungen eines Fahrzeugs, wenn es z.B. auf Eis seitlich rutscht.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremshydraulik mit eingener Pumpe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremshydraulik des ESP arbeitet unabhängig von der Betätigung des Bremspedals und kann jedes Rad unabhängig von den anderen abbremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Weiterlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfeil.gif]][[Fahrdynamik-Regelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.conti-online.com/generator/www/de/de/cas/cas/themen/produkte/elektr_brems_und_sicherheit/elektronische_bremssysteme/abs_asr_esp/esp_1003_de.html Stichwort {{PAGENAME}} bei Conti online]&lt;br /&gt;
* [http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/unternehmen/Innovation/antrieb_fahrwerk/esp.html Stichwort {{PAGENAME}} im VW-Technik-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Elektronisches_Stabilit%C3%A4tsprogramm&amp;diff=23704</id>
		<title>Elektronisches Stabilitätsprogramm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Elektronisches_Stabilit%C3%A4tsprogramm&amp;diff=23704"/>
				<updated>2007-05-20T21:39:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''E'''lektronische &amp;lt;b&amp;gt;S&amp;lt;/b&amp;gt;tabilitäts- (bzw. '''S'''tabilisierungs-)'''p'''rogramm (ESP) ist ein Kfz-[[Sicherheitssystem]], bei dem durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder eine Quer- und Längsstabilisierung erreicht bzw. ein Drehen des Fahrzeugs um die Hochachse wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP wurde von Bosch und Mercedes entwickelt.  Das ESP wirkt nicht nur auf die Längsdynamik eines Fahrzeugs wie das ABS ( beim Bremsen ) und das ASR ( beim Beschleunigen ), sondern auch auf die Querdynamik des Fahrzeugs. Das Programm soll zusätzlich das Übersteuern ( das Fahrzeug bricht mit dem Heck aus) wie das Untersteuern( das Fahrzeug schiebt über die Vorderachse) eines Fahrzeugs verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersteuern = Schieben über die Vorderräder nach außen            Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                      &lt;br /&gt;
 ESP  bremst Hinterrad innen ab                                                                 &lt;br /&gt;
[[Bild:ESP1.jpg]]&lt;br /&gt;
Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP bremst Vorderrad außen ab&lt;br /&gt;
                                                                                              	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ereignisse zu verhindern Kontrolliert das ESP ständig den momentanen Fahrkurs mit dem im System eingespeicherten Sollwerten. Sobald das Fahrverhalten des Fahrzeugs auch nur ein wenig von der &amp;quot; Idiallinie &amp;quot; abweicht berechnet das ESP in wenigen Millisekunden welches Rad z.B. abgebremst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steuergerät:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Steuergerät werden alle Informationen gesammelt und notwendige Entscheidungen berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP benötigt viele Seonsoren die das System über den Fahrkurs des Fahrzeugs informieren, wie z.B. über die Quer- und Längsbeschleunigung und die einzelnen Drehzahlen der Räder .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor informiert das ESP über die Position des Lenkrades und wo der Fahrer hinlenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor erfasst die Drehbewegung eines Fahrzeug wenn es anfängt zu schleudern. Aus diesem Sensor und dem Lenkwinkelsensor bemerkt das ESP schon das der Kurs den das Fahrzeug nimmt nicht der Kurs ist den der Fahrer fahren möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor erfasst die Seitwärtsbewegungen eines Fahrzeugs, wenn es z.B. auf Eis seitlich rutscht.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremshydraulik mit eingener Pumpe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremshydraulik des ESP arbeitet unabhängig von der Betätigung des Bremspedals und kann jedes Rad unabhängig von den anderen abbremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Weiterlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfeil.gif]][[Fahrdynamik-Regelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.conti-online.com/generator/www/de/de/cas/cas/themen/produkte/elektr_brems_und_sicherheit/elektronische_bremssysteme/abs_asr_esp/esp_1003_de.html Stichwort {{PAGENAME}} bei Conti online]&lt;br /&gt;
* [http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/unternehmen/Innovation/antrieb_fahrwerk/esp.html Stichwort {{PAGENAME}} im VW-Technik-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Zum Weiterlesen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''E'''lektronische &amp;lt;b&amp;gt;S&amp;lt;/b&amp;gt;tabilitäts- (bzw. '''S'''tabilisierungs-)'''p'''rogramm (ESP) ist ein Kfz-[[Sicherheitssystem]], bei dem durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder eine Quer- und Längsstabilisierung erreicht bzw. ein Drehen des Fahrzeugs um die Hochachse wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP wurde von Bosch und Mercedes entwickelt.  Das ESP wirkt nicht nur auf die Längsdynamik eines Fahrzeugs wie das ABS ( beim Bremsen ) und das ASR ( beim Beschleunigen ), sondern auch auf die Querdynamik des Fahrzeugs. Das Programm soll zusätzlich das Übersteuern ( das Fahrzeug bricht mit dem Heck aus) wie das Untersteuern( das Fahrzeug schiebt über die Vorderachse) eines Fahrzeugs verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersteuern = Schieben über die Vorderräder nach außen            Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                      &lt;br /&gt;
 ESP  bremst Hinterrad innen ab                                                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP bremst Vorderrad außen ab&lt;br /&gt;
                                                                                              	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ereignisse zu verhindern Kontrolliert das ESP ständig den momentanen Fahrkurs mit dem im System eingespeicherten Sollwerten. Sobald das Fahrverhalten des Fahrzeugs auch nur ein wenig von der &amp;quot; Idiallinie &amp;quot; abweicht berechnet das ESP in wenigen Millisekunden welches Rad z.B. abgebremst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steuergerät:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Steuergerät werden alle Informationen gesammelt und notwendige Entscheidungen berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP benötigt viele Seonsoren die das System über den Fahrkurs des Fahrzeugs informieren, wie z.B. über die Quer- und Längsbeschleunigung und die einzelnen Drehzahlen der Räder .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor informiert das ESP über die Position des Lenkrades und wo der Fahrer hinlenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor erfasst die Drehbewegung eines Fahrzeug wenn es anfängt zu schleudern. Aus diesem Sensor und dem Lenkwinkelsensor bemerkt das ESP schon das der Kurs den das Fahrzeug nimmt nicht der Kurs ist den der Fahrer fahren möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor erfasst die Seitwärtsbewegungen eines Fahrzeugs, wenn es z.B. auf Eis seitlich rutscht.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremshydraulik mit eingener Pumpe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremshydraulik des ESP arbeitet unabhängig von der Betätigung des Bremspedals und kann jedes Rad unabhängig von den anderen abbremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Weiterlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfeil.gif]][[Fahrdynamik-Regelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.conti-online.com/generator/www/de/de/cas/cas/themen/produkte/elektr_brems_und_sicherheit/elektronische_bremssysteme/abs_asr_esp/esp_1003_de.html Stichwort {{PAGENAME}} bei Conti online]&lt;br /&gt;
* [http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/unternehmen/Innovation/antrieb_fahrwerk/esp.html Stichwort {{PAGENAME}} im VW-Technik-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''E'''lektronische &amp;lt;b&amp;gt;S&amp;lt;/b&amp;gt;tabilitäts- (bzw. '''S'''tabilisierungs-)'''p'''rogramm (ESP) ist ein Kfz-[[Sicherheitssystem]], bei dem durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder eine Quer- und Längsstabilisierung erreicht bzw. ein Drehen des Fahrzeugs um die Hochachse wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Weiterlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfeil.gif]][[Fahrdynamik-Regelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP wurde von Bosch und Mercedes entwickelt.  Das ESP wirkt nicht nur auf die Längsdynamik eines Fahrzeugs wie das ABS ( beim Bremsen ) und das ASR ( beim Beschleunigen ), sondern auch auf die Querdynamik des Fahrzeugs. Das Programm soll zusätzlich das Übersteuern ( das Fahrzeug bricht mit dem Heck aus) wie das Untersteuern( das Fahrzeug schiebt über die Vorderachse) eines Fahrzeugs verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersteuern = Schieben über die Vorderräder nach außen            Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                      &lt;br /&gt;
 ESP  bremst Hinterrad innen ab                                                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP bremst Vorderrad außen ab&lt;br /&gt;
                                                                                              	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ereignisse zu verhindern Kontrolliert das ESP ständig den momentanen Fahrkurs mit dem im System eingespeicherten Sollwerten. Sobald das Fahrverhalten des Fahrzeugs auch nur ein wenig von der &amp;quot; Idiallinie &amp;quot; abweicht berechnet das ESP in wenigen Millisekunden welches Rad z.B. abgebremst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steuergerät:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Steuergerät werden alle Informationen gesammelt und notwendige Entscheidungen berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP benötigt viele Seonsoren die das System über den Fahrkurs des Fahrzeugs informieren, wie z.B. über die Quer- und Längsbeschleunigung und die einzelnen Drehzahlen der Räder .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor informiert das ESP über die Position des Lenkrades und wo der Fahrer hinlenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor erfasst die Drehbewegung eines Fahrzeug wenn es anfängt zu schleudern. Aus diesem Sensor und dem Lenkwinkelsensor bemerkt das ESP schon das der Kurs den das Fahrzeug nimmt nicht der Kurs ist den der Fahrer fahren möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor erfasst die Seitwärtsbewegungen eines Fahrzeugs, wenn es z.B. auf Eis seitlich rutscht.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremshydraulik mit eingener Pumpe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremshydraulik des ESP arbeitet unabhängig von der Betätigung des Bremspedals und kann jedes Rad unabhängig von den anderen abbremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.conti-online.com/generator/www/de/de/cas/cas/themen/produkte/elektr_brems_und_sicherheit/elektronische_bremssysteme/abs_asr_esp/esp_1003_de.html Stichwort {{PAGENAME}} bei Conti online]&lt;br /&gt;
* [http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/unternehmen/Innovation/antrieb_fahrwerk/esp.html Stichwort {{PAGENAME}} im VW-Technik-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Zum Weiterlesen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''E'''lektronische &amp;lt;b&amp;gt;S&amp;lt;/b&amp;gt;tabilitäts- (bzw. '''S'''tabilisierungs-)'''p'''rogramm (ESP) ist ein Kfz-[[Sicherheitssystem]], bei dem durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder eine Quer- und Längsstabilisierung erreicht bzw. ein Drehen des Fahrzeugs um die Hochachse wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Weiterlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfeil.gif]][[Fahrdynamik-Regelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP wurde von Bosch und Mercedes entwickelt.  Das ESP wirkt nicht nur auf die Längsdynamik eines Fahrzeugs wie das ABS ( beim Bremsen ) und das ASR ( beim Beschleunigen ), sondern auch auf die Querdynamik des Fahrzeugs. Das Programm soll zusätzlich das Übersteuern ( das Fahrzeug bricht mit dem Heck aus) wie das Untersteuern( das Fahrzeug schiebt über die Vorderachse) eines Fahrzeugs verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersteuern = Schieben über die Vorderräder nach außen            Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                      &lt;br /&gt;
 ESP  bremst Hinterrad innen ab                                                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP bremst Vorderrad außen ab&lt;br /&gt;
                                                                                              	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ereignisse zu verhindern Kontrolliert das ESP ständig den momentanen Fahrkurs mit dem im System eingespeicherten Sollwerten. Sobald das Fahrverhalten des Fahrzeugs auch nur ein wenig von der &amp;quot; Idiallinie &amp;quot; abweicht berechnet das ESP in wenigen Millisekunden welches Rad z.B. abgebremst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steuergerät:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Steuergerät werden alle Informationen gesammelt und notwendige Entscheidungen berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP benötigt viele Seonsoren die das System über den Fahrkurs des Fahrzeugs informieren, wie z.B. über die Quer- und Längsbeschleunigung und die einzelnen Drehzahlen der Räder .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor informiert das ESP über die Position des Lenkrades und wo der Fahrer hinlenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor erfasst die Drehbewegung eines Fahrzeug wenn es anfängt zu schleudern. Aus diesem Sensor und dem Lenkwinkelsensor bemerkt das ESP schon das der Kurs den das Fahrzeug nimmt nicht der Kurs ist den der Fahrer fahren möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor erfasst die Seitwärtsbewegungen eines Fahrzeugs, wenn es z.B. auf Eis seitlich rutscht.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremshydraulik mit eingener Pumpe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremshydraulik des ESP arbeitet unabhängig von der Betätigung des Bremspedals und kann jedes Rad unabhängig von den anderen abbremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bs-wiki.de/mediawiki/index.php/Bild:Esp.gif#file&lt;br /&gt;
[[Bild:http://www.bs-wiki.de/mediawiki/index.php/Bild:Esp.gif#file.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.conti-online.com/generator/www/de/de/cas/cas/themen/produkte/elektr_brems_und_sicherheit/elektronische_bremssysteme/abs_asr_esp/esp_1003_de.html Stichwort {{PAGENAME}} bei Conti online]&lt;br /&gt;
* [http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/unternehmen/Innovation/antrieb_fahrwerk/esp.html Stichwort {{PAGENAME}} im VW-Technik-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<title>Elektronisches Stabilitätsprogramm</title>
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				<updated>2007-05-13T22:29:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Zum Weiterlesen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''E'''lektronische &amp;lt;b&amp;gt;S&amp;lt;/b&amp;gt;tabilitäts- (bzw. '''S'''tabilisierungs-)'''p'''rogramm (ESP) ist ein Kfz-[[Sicherheitssystem]], bei dem durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder eine Quer- und Längsstabilisierung erreicht bzw. ein Drehen des Fahrzeugs um die Hochachse wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Weiterlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfeil.gif]][[Fahrdynamik-Regelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP wurde von Bosch und Mercedes entwickelt.  Das ESP wirkt nicht nur auf die Längsdynamik eines Fahrzeugs wie das ABS ( beim Bremsen ) und das ASR ( beim Beschleunigen ), sondern auch auf die Querdynamik des Fahrzeugs. Das Programm soll zusätzlich das Übersteuern ( das Fahrzeug bricht mit dem Heck aus) wie das Untersteuern( das Fahrzeug schiebt über die Vorderachse) eines Fahrzeugs verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersteuern = Schieben über die Vorderräder nach außen            Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                      &lt;br /&gt;
 ESP  bremst Hinterrad innen ab                                                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP bremst Vorderrad außen ab&lt;br /&gt;
                                                                                              	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ereignisse zu verhindern Kontrolliert das ESP ständig den momentanen Fahrkurs mit dem im System eingespeicherten Sollwerten. Sobald das Fahrverhalten des Fahrzeugs auch nur ein wenig von der &amp;quot; Idiallinie &amp;quot; abweicht berechnet das ESP in wenigen Millisekunden welches Rad z.B. abgebremst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steuergerät:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Steuergerät werden alle Informationen gesammelt und notwendige Entscheidungen berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP benötigt viele Seonsoren die das System über den Fahrkurs des Fahrzeugs informieren, wie z.B. über die Quer- und Längsbeschleunigung und die einzelnen Drehzahlen der Räder .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor informiert das ESP über die Position des Lenkrades und wo der Fahrer hinlenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor erfasst die Drehbewegung eines Fahrzeug wenn es anfängt zu schleudern. Aus diesem Sensor und dem Lenkwinkelsensor bemerkt das ESP schon das der Kurs den das Fahrzeug nimmt nicht der Kurs ist den der Fahrer fahren möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor erfasst die Seitwärtsbewegungen eines Fahrzeugs, wenn es z.B. auf Eis seitlich rutscht.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremshydraulik mit eingener Pumpe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremshydraulik des ESP arbeitet unabhängig von der Betätigung des Bremspedals und kann jedes Rad unabhängig von den anderen abbremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bs-wiki.de/mediawiki/index.php/Bild:Esp.gif#file&lt;br /&gt;
[[Bild:http://www.bs-wiki.de/mediawiki/index.php/Bild:Esp.gif#file.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.conti-online.com/generator/www/de/de/cas/cas/themen/produkte/elektr_brems_und_sicherheit/elektronische_bremssysteme/abs_asr_esp/esp_1003_de.html Stichwort {{PAGENAME}} bei Conti online]&lt;br /&gt;
* [http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/unternehmen/Innovation/antrieb_fahrwerk/esp.html Stichwort {{PAGENAME}} im VW-Technik-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<title>Elektronisches Stabilitätsprogramm</title>
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				<updated>2007-05-13T22:29:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Zum Weiterlesen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''E'''lektronische &amp;lt;b&amp;gt;S&amp;lt;/b&amp;gt;tabilitäts- (bzw. '''S'''tabilisierungs-)'''p'''rogramm (ESP) ist ein Kfz-[[Sicherheitssystem]], bei dem durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder eine Quer- und Längsstabilisierung erreicht bzw. ein Drehen des Fahrzeugs um die Hochachse wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Weiterlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfeil.gif]][[Fahrdynamik-Regelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP wurde von Bosch und Mercedes entwickelt.  Das ESP wirkt nicht nur auf die Längsdynamik eines Fahrzeugs wie das ABS ( beim Bremsen ) und das ASR ( beim Beschleunigen ), sondern auch auf die Querdynamik des Fahrzeugs. Das Programm soll zusätzlich das Übersteuern ( das Fahrzeug bricht mit dem Heck aus) wie das Untersteuern( das Fahrzeug schiebt über die Vorderachse) eines Fahrzeugs verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersteuern = Schieben über die Vorderräder nach außen            Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                      &lt;br /&gt;
 ESP  bremst Hinterrad innen ab                                                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP bremst Vorderrad außen ab&lt;br /&gt;
                                                                                              	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ereignisse zu verhindern Kontrolliert das ESP ständig den momentanen Fahrkurs mit dem im System eingespeicherten Sollwerten. Sobald das Fahrverhalten des Fahrzeugs auch nur ein wenig von der &amp;quot; Idiallinie &amp;quot; abweicht berechnet das ESP in wenigen Millisekunden welches Rad z.B. abgebremst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steuergerät:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Steuergerät werden alle Informationen gesammelt und notwendige Entscheidungen berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP benötigt viele Seonsoren die das System über den Fahrkurs des Fahrzeugs informieren, wie z.B. über die Quer- und Längsbeschleunigung und die einzelnen Drehzahlen der Räder .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor informiert das ESP über die Position des Lenkrades und wo der Fahrer hinlenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor erfasst die Drehbewegung eines Fahrzeug wenn es anfängt zu schleudern. Aus diesem Sensor und dem Lenkwinkelsensor bemerkt das ESP schon das der Kurs den das Fahrzeug nimmt nicht der Kurs ist den der Fahrer fahren möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor erfasst die Seitwärtsbewegungen eines Fahrzeugs, wenn es z.B. auf Eis seitlich rutscht.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremshydraulik mit eingener Pumpe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremshydraulik des ESP arbeitet unabhängig von der Betätigung des Bremspedals und kann jedes Rad unabhängig von den anderen abbremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bs-wiki.de/mediawiki/index.php/Bild:Esp.gif#file&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.conti-online.com/generator/www/de/de/cas/cas/themen/produkte/elektr_brems_und_sicherheit/elektronische_bremssysteme/abs_asr_esp/esp_1003_de.html Stichwort {{PAGENAME}} bei Conti online]&lt;br /&gt;
* [http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/unternehmen/Innovation/antrieb_fahrwerk/esp.html Stichwort {{PAGENAME}} im VW-Technik-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Zum Weiterlesen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''E'''lektronische &amp;lt;b&amp;gt;S&amp;lt;/b&amp;gt;tabilitäts- (bzw. '''S'''tabilisierungs-)'''p'''rogramm (ESP) ist ein Kfz-[[Sicherheitssystem]], bei dem durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder eine Quer- und Längsstabilisierung erreicht bzw. ein Drehen des Fahrzeugs um die Hochachse wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Weiterlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfeil.gif]][[Fahrdynamik-Regelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP wurde von Bosch und Mercedes entwickelt.  Das ESP wirkt nicht nur auf die Längsdynamik eines Fahrzeugs wie das ABS ( beim Bremsen ) und das ASR ( beim Beschleunigen ), sondern auch auf die Querdynamik des Fahrzeugs. Das Programm soll zusätzlich das Übersteuern ( das Fahrzeug bricht mit dem Heck aus) wie das Untersteuern( das Fahrzeug schiebt über die Vorderachse) eines Fahrzeugs verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersteuern = Schieben über die Vorderräder nach außen            Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                      &lt;br /&gt;
 ESP  bremst Hinterrad innen ab                                                                 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP bremst Vorderrad außen ab&lt;br /&gt;
                                                                                              	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ereignisse zu verhindern Kontrolliert das ESP ständig den momentanen Fahrkurs mit dem im System eingespeicherten Sollwerten. Sobald das Fahrverhalten des Fahrzeugs auch nur ein wenig von der &amp;quot; Idiallinie &amp;quot; abweicht berechnet das ESP in wenigen Millisekunden welches Rad z.B. abgebremst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steuergerät:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Steuergerät werden alle Informationen gesammelt und notwendige Entscheidungen berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP benötigt viele Seonsoren die das System über den Fahrkurs des Fahrzeugs informieren, wie z.B. über die Quer- und Längsbeschleunigung und die einzelnen Drehzahlen der Räder .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor informiert das ESP über die Position des Lenkrades und wo der Fahrer hinlenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor erfasst die Drehbewegung eines Fahrzeug wenn es anfängt zu schleudern. Aus diesem Sensor und dem Lenkwinkelsensor bemerkt das ESP schon das der Kurs den das Fahrzeug nimmt nicht der Kurs ist den der Fahrer fahren möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor erfasst die Seitwärtsbewegungen eines Fahrzeugs, wenn es z.B. auf Eis seitlich rutscht.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremshydraulik mit eingener Pumpe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremshydraulik des ESP arbeitet unabhängig von der Betätigung des Bremspedals und kann jedes Rad unabhängig von den anderen abbremsen.&lt;br /&gt;
[[Bild:http://www.bs-wiki.de/mediawiki/index.php/Bild:Esp.gif#file.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.conti-online.com/generator/www/de/de/cas/cas/themen/produkte/elektr_brems_und_sicherheit/elektronische_bremssysteme/abs_asr_esp/esp_1003_de.html Stichwort {{PAGENAME}} bei Conti online]&lt;br /&gt;
* [http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/unternehmen/Innovation/antrieb_fahrwerk/esp.html Stichwort {{PAGENAME}} im VW-Technik-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Christoph: /* Zum Weiterlesen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''E'''lektronische &amp;lt;b&amp;gt;S&amp;lt;/b&amp;gt;tabilitäts- (bzw. '''S'''tabilisierungs-)'''p'''rogramm (ESP) ist ein Kfz-[[Sicherheitssystem]], bei dem durch gezieltes Abbremsen einzelner Räder eine Quer- und Längsstabilisierung erreicht bzw. ein Drehen des Fahrzeugs um die Hochachse wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Weiterlesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pfeil.gif]][[Fahrdynamik-Regelung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP wurde von Bosch und Mercedes entwickelt.  Das ESP wirkt nicht nur auf die Längsdynamik eines Fahrzeugs wie das ABS ( beim Bremsen ) und das ASR ( beim Beschleunigen ), sondern auch auf die Querdynamik des Fahrzeugs. Das Programm soll zusätzlich das Übersteuern ( das Fahrzeug bricht mit dem Heck aus) wie das Untersteuern( das Fahrzeug schiebt über die Vorderachse) eines Fahrzeugs verhindern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersteuern = Schieben über die Vorderräder nach außen            Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                                      &lt;br /&gt;
 ESP  bremst Hinterrad innen ab                                                                 &lt;br /&gt;
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Übersteuern = Heck bricht aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESP bremst Vorderrad außen ab&lt;br /&gt;
                                                                                              	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ereignisse zu verhindern Kontrolliert das ESP ständig den momentanen Fahrkurs mit dem im System eingespeicherten Sollwerten. Sobald das Fahrverhalten des Fahrzeugs auch nur ein wenig von der &amp;quot; Idiallinie &amp;quot; abweicht berechnet das ESP in wenigen Millisekunden welches Rad z.B. abgebremst werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauteile: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steuergerät:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Steuergerät werden alle Informationen gesammelt und notwendige Entscheidungen berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ESP benötigt viele Seonsoren die das System über den Fahrkurs des Fahrzeugs informieren, wie z.B. über die Quer- und Längsbeschleunigung und die einzelnen Drehzahlen der Räder .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lenkwinkelsensor informiert das ESP über die Position des Lenkrades und wo der Fahrer hinlenkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gierratensensor erfasst die Drehbewegung eines Fahrzeug wenn es anfängt zu schleudern. Aus diesem Sensor und dem Lenkwinkelsensor bemerkt das ESP schon das der Kurs den das Fahrzeug nimmt nicht der Kurs ist den der Fahrer fahren möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Querbeschleunigungssensor erfasst die Seitwärtsbewegungen eines Fahrzeugs, wenn es z.B. auf Eis seitlich rutscht.&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremshydraulik mit eingener Pumpe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bremshydraulik des ESP arbeitet unabhängig von der Betätigung des Bremspedals und kann jedes Rad unabhängig von den anderen abbremsen.&lt;br /&gt;
[[Bild:ESP.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.conti-online.com/generator/www/de/de/cas/cas/themen/produkte/elektr_brems_und_sicherheit/elektronische_bremssysteme/abs_asr_esp/esp_1003_de.html Stichwort {{PAGENAME}} bei Conti online]&lt;br /&gt;
* [http://www.volkswagen.de/vwcms_publish/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/unternehmen/Innovation/antrieb_fahrwerk/esp.html Stichwort {{PAGENAME}} im VW-Technik-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeugtechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lernfeld 13P: Diagnostizieren und Instandsetzen von Karosserie-, Komfort- und Sicherheitssystemen]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Hallo erstmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Name ist Christoph und ich stelle das Thema&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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Mein Name ist Christoph und ich stelle das Thema [[ESP]]( Elektronisches Stabilitäts-Programm).&lt;/div&gt;</summary>
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Mein Name ist Christoph und ich stelle das Thema ESP( Elektronisches Stabilitäts-Programm).&lt;/div&gt;</summary>
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Mein Name is Christoph und ich stelle das Thema ESP( Elektronisches Stabilitäts-Programm).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Christoph</name></author>	</entry>

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