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		<title>BS-Wiki: Wissen teilen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
___toc___&lt;br /&gt;
                          &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]][[Bild:Hydrodrive1.jpg]][[Bild:HydroDrive-350_1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;br /&gt;
== VORTEILE ==&lt;br /&gt;
Vorteile des Straßenfahrzeugs kombiniert mit Allradtraktion Viele Fahrzeuge fahren nie in schweres Gelände, in dem der konventionelle Allradantrieb seine Vorteile nach wie vor ausspielt. Bei den straßenorientierten Fahrzeugen punkten die mit MAN HydroDrive® ausgestatteten Fahrzeuge mit einem Wendekreis, der Fahrzeugen mit Straßenantrieb entspricht. Zudem können die Standard-Bauhöhen eines Fahrgestelles beibehalten werden. Für den Fahrer ist diese niedrigere Bauweise beim Ein- und Aussteigen hilfreich. Die Ladekanten- oder Sattelkupplungshöhe liegt auf bekanntem Niveau und ermöglicht flexibel den Einsatz von Standardaufliegern und -aufbauten. Das System verzichtet auf mechanisch angetriebene Vorderachsen sowie die Verteiler- und Achsgetriebe herkömmlicher Allradkonzepte. Dadurch haben die Fahrzeuge nur ein geringes Mehrgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist der Kraftstoffverbrauch: Dieser bleibt im Normalbetrieb auf dem Niveau eines Fahrzeuges mit Straßenantrieb.&lt;br /&gt;
===NACHTEILE===&lt;br /&gt;
Es gibt nicht viele Nachteile.&lt;br /&gt;
Da sich der Hydro Drive automatisch ein und aus schaltet merkt man ein kleines Rucken.&lt;br /&gt;
Weil sich der Hydro Drive über 30km/h ausschaltet und unter 22km/h wieder einschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FUNKTION ===&lt;br /&gt;
Im Handumdrehen mehr Traktion Der hydrostatische Vorderachsantrieb lässt sich über den Drehschalter auch während der Fahrt unter Last zuschalten. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h schaltet er sich automatisch ab, fällt die Geschwindigkeit unter 22 km/h schaltet er sich automatisch wieder zu. Der aktivierte MAN HydroDrive® wird im Fahrerdisplay durch eine Kontrollleuchte angezeigt&lt;/div&gt;</summary>
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___toc___&lt;br /&gt;
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Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]][[Bild:Hydrodrive1.jpg]][[Bild:HydroDrive-350_1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;br /&gt;
== VORTEILE ==&lt;br /&gt;
Vorteile des Straßenfahrzeugs kombiniert mit Allradtraktion Viele Fahrzeuge fahren nie in schweres Gelände, in dem der konventionelle Allradantrieb seine Vorteile nach wie vor ausspielt. Bei den straßenorientierten Fahrzeugen punkten die mit MAN HydroDrive® ausgestatteten Fahrzeuge mit einem Wendekreis, der Fahrzeugen mit Straßenantrieb entspricht. Zudem können die Standard-Bauhöhen eines Fahrgestelles beibehalten werden. Für den Fahrer ist diese niedrigere Bauweise beim Ein- und Aussteigen hilfreich. Die Ladekanten- oder Sattelkupplungshöhe liegt auf bekanntem Niveau und ermöglicht flexibel den Einsatz von Standardaufliegern und -aufbauten. Das System verzichtet auf mechanisch angetriebene Vorderachsen sowie die Verteiler- und Achsgetriebe herkömmlicher Allradkonzepte. Dadurch haben die Fahrzeuge nur ein geringes Mehrgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist der Kraftstoffverbrauch: Dieser bleibt im Normalbetrieb auf dem Niveau eines Fahrzeuges mit Straßenantrieb.&lt;br /&gt;
===NACHTEILE===&lt;br /&gt;
Es gibt nicht viele Nachteile.&lt;br /&gt;
Da sich der Hydro Drive automatisch ein und aus Ausschaltet merkt man ein kleines Rucken.&lt;br /&gt;
Weil sich der Hydro Drive über 30km/h ausschaltet und unter 22km/h einschaltet.&lt;br /&gt;
=== FUNKTION ===&lt;br /&gt;
Im Handumdrehen mehr Traktion Der hydrostatische Vorderachsantrieb lässt sich über den Drehschalter auch während der Fahrt unter Last zuschalten. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h schaltet er sich automatisch ab, fällt die Geschwindigkeit unter 22 km/h schaltet er sich automatisch wieder zu. Der aktivierte MAN HydroDrive® wird im Fahrerdisplay durch eine Kontrollleuchte angezeigt&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
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                          &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]][[Bild:Hydrodrive1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;br /&gt;
== VORTEILE ==&lt;br /&gt;
Vorteile des Straßenfahrzeugs kombiniert mit Allradtraktion Viele Fahrzeuge fahren nie in schweres Gelände, in dem der konventionelle Allradantrieb seine Vorteile nach wie vor ausspielt. Bei den straßenorientierten Fahrzeugen punkten die mit MAN HydroDrive® ausgestatteten Fahrzeuge mit einem Wendekreis, der Fahrzeugen mit Straßenantrieb entspricht. Zudem können die Standard-Bauhöhen eines Fahrgestelles beibehalten werden. Für den Fahrer ist diese niedrigere Bauweise beim Ein- und Aussteigen hilfreich. Die Ladekanten- oder Sattelkupplungshöhe liegt auf bekanntem Niveau und ermöglicht flexibel den Einsatz von Standardaufliegern und -aufbauten. Das System verzichtet auf mechanisch angetriebene Vorderachsen sowie die Verteiler- und Achsgetriebe herkömmlicher Allradkonzepte. Dadurch haben die Fahrzeuge nur ein geringes Mehrgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist der Kraftstoffverbrauch: Dieser bleibt im Normalbetrieb auf dem Niveau eines Fahrzeuges mit Straßenantrieb.&lt;br /&gt;
===NACHTEILE===&lt;br /&gt;
Die Nachteile beim Hydrodrive sind nur das es einen Ruck gibt wenn es sich ein und aus schaltet.&lt;br /&gt;
Es gehen auch drei Hydraulikleitungen in die Radnarbe.&lt;br /&gt;
Diese können nach der Zeit am Rahmen durchscheuern.&lt;br /&gt;
=== FUNKTION ===&lt;br /&gt;
Im Handumdrehen mehr Traktion Der hydrostatische Vorderachsantrieb lässt sich über den Drehschalter auch während der Fahrt unter Last zuschalten. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h schaltet er sich automatisch ab, fällt die Geschwindigkeit unter 22 km/h schaltet er sich automatisch wieder zu. Der aktivierte MAN HydroDrive® wird im Fahrerdisplay durch eine Kontrollleuchte angezeigt&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:Blocki</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
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                          &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]][[Bild:Hydrodrive1.jpg]][[HydroDrive-350_1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;br /&gt;
== VORTEILE ==&lt;br /&gt;
Vorteile des Straßenfahrzeugs kombiniert mit Allradtraktion Viele Fahrzeuge fahren nie in schweres Gelände, in dem der konventionelle Allradantrieb seine Vorteile nach wie vor ausspielt. Bei den straßenorientierten Fahrzeugen punkten die mit MAN HydroDrive® ausgestatteten Fahrzeuge mit einem Wendekreis, der Fahrzeugen mit Straßenantrieb entspricht. Zudem können die Standard-Bauhöhen eines Fahrgestelles beibehalten werden. Für den Fahrer ist diese niedrigere Bauweise beim Ein- und Aussteigen hilfreich. Die Ladekanten- oder Sattelkupplungshöhe liegt auf bekanntem Niveau und ermöglicht flexibel den Einsatz von Standardaufliegern und -aufbauten. Das System verzichtet auf mechanisch angetriebene Vorderachsen sowie die Verteiler- und Achsgetriebe herkömmlicher Allradkonzepte. Dadurch haben die Fahrzeuge nur ein geringes Mehrgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist der Kraftstoffverbrauch: Dieser bleibt im Normalbetrieb auf dem Niveau eines Fahrzeuges mit Straßenantrieb.&lt;br /&gt;
===NACHTEILE===&lt;br /&gt;
Die Nachteile beim Hydrodrive sind nur das es einen Ruck gibt wenn es sich ein und aus schaltet.&lt;br /&gt;
Es gehen auch drei Hydraulikleitungen in die Radnarbe.&lt;br /&gt;
Diese können nach der Zeit am Rahmen durchscheuern.&lt;br /&gt;
=== FUNKTION ===&lt;br /&gt;
Im Handumdrehen mehr Traktion Der hydrostatische Vorderachsantrieb lässt sich über den Drehschalter auch während der Fahrt unter Last zuschalten. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h schaltet er sich automatisch ab, fällt die Geschwindigkeit unter 22 km/h schaltet er sich automatisch wieder zu. Der aktivierte MAN HydroDrive® wird im Fahrerdisplay durch eine Kontrollleuchte angezeigt&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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		<title>Benutzer:Blocki</title>
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&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
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Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]][[Bild:Hydrodrive1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;br /&gt;
== VORTEILE ==&lt;br /&gt;
Vorteile des Straßenfahrzeugs kombiniert mit Allradtraktion Viele Fahrzeuge fahren nie in schweres Gelände, in dem der konventionelle Allradantrieb seine Vorteile nach wie vor ausspielt. Bei den straßenorientierten Fahrzeugen punkten die mit MAN HydroDrive® ausgestatteten Fahrzeuge mit einem Wendekreis, der Fahrzeugen mit Straßenantrieb entspricht. Zudem können die Standard-Bauhöhen eines Fahrgestelles beibehalten werden. Für den Fahrer ist diese niedrigere Bauweise beim Ein- und Aussteigen hilfreich. Die Ladekanten- oder Sattelkupplungshöhe liegt auf bekanntem Niveau und ermöglicht flexibel den Einsatz von Standardaufliegern und -aufbauten. Das System verzichtet auf mechanisch angetriebene Vorderachsen sowie die Verteiler- und Achsgetriebe herkömmlicher Allradkonzepte. Dadurch haben die Fahrzeuge nur ein geringes Mehrgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist der Kraftstoffverbrauch: Dieser bleibt im Normalbetrieb auf dem Niveau eines Fahrzeuges mit Straßenantrieb.&lt;br /&gt;
===NACHTEILE===&lt;br /&gt;
Die Nachteile beim Hydrodrive sind nur das es einen Ruck gibt wenn es sich ein und aus schaltet.&lt;br /&gt;
Es gehen auch drei Hydraulikleitungen in die Radnarbe.&lt;br /&gt;
Diese können nach der Zeit am Rahmen durchscheuern.&lt;br /&gt;
=== FUNKTION ===&lt;br /&gt;
Im Handumdrehen mehr Traktion Der hydrostatische Vorderachsantrieb lässt sich über den Drehschalter auch während der Fahrt unter Last zuschalten. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h schaltet er sich automatisch ab, fällt die Geschwindigkeit unter 22 km/h schaltet er sich automatisch wieder zu. Der aktivierte MAN HydroDrive® wird im Fahrerdisplay durch eine Kontrollleuchte angezeigt&lt;/div&gt;</summary>
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				<updated>2008-05-26T08:26:32Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
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Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]][[Bild:Hydrodrive1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;br /&gt;
== VORTEILE ==&lt;br /&gt;
Vorteile des Straßenfahrzeugs kombiniert mit Allradtraktion Viele Fahrzeuge fahren nie in schweres Gelände, in dem der konventionelle Allradantrieb seine Vorteile nach wie vor ausspielt. Bei den straßenorientierten Fahrzeugen punkten die mit MAN HydroDrive® ausgestatteten Fahrzeuge mit einem Wendekreis, der Fahrzeugen mit Straßenantrieb entspricht. Zudem können die Standard-Bauhöhen eines Fahrgestelles beibehalten werden. Für den Fahrer ist diese niedrigere Bauweise beim Ein- und Aussteigen hilfreich. Die Ladekanten- oder Sattelkupplungshöhe liegt auf bekanntem Niveau und ermöglicht flexibel den Einsatz von Standardaufliegern und -aufbauten. Das System verzichtet auf mechanisch angetriebene Vorderachsen sowie die Verteiler- und Achsgetriebe herkömmlicher Allradkonzepte. Dadurch haben die Fahrzeuge nur ein geringes Mehrgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist der Kraftstoffverbrauch: Dieser bleibt im Normalbetrieb auf dem Niveau eines Fahrzeuges mit Straßenantrieb.&lt;br /&gt;
===NACHTEILE===&lt;br /&gt;
Es gibt nicht viele Nachteile.&lt;br /&gt;
Da sich der Hydro Drive automatisch ein und aus Ausschaltet merkt man ein kleines Rucken.&lt;br /&gt;
Weil sich der Hydro Drive über 30km/h ausschaltet und unter 22km/h einschaltet.&lt;br /&gt;
=== FUNKTION ===&lt;br /&gt;
Im Handumdrehen mehr Traktion Der hydrostatische Vorderachsantrieb lässt sich über den Drehschalter auch während der Fahrt unter Last zuschalten. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h schaltet er sich automatisch ab, fällt die Geschwindigkeit unter 22 km/h schaltet er sich automatisch wieder zu. Der aktivierte MAN HydroDrive® wird im Fahrerdisplay durch eine Kontrollleuchte angezeigt&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Hydraulischer Allradantrieb</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
___toc___&lt;br /&gt;
                          &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]][[Bild:Hydrodrive1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;br /&gt;
== VORTEILE ==&lt;br /&gt;
Vorteile des Straßenfahrzeugs kombiniert mit Allradtraktion Viele Fahrzeuge fahren nie in schweres Gelände, in dem der konventionelle Allradantrieb seine Vorteile nach wie vor ausspielt. Bei den straßenorientierten Fahrzeugen punkten die mit MAN HydroDrive® ausgestatteten Fahrzeuge mit einem Wendekreis, der Fahrzeugen mit Straßenantrieb entspricht. Zudem können die Standard-Bauhöhen eines Fahrgestelles beibehalten werden. Für den Fahrer ist diese niedrigere Bauweise beim Ein- und Aussteigen hilfreich. Die Ladekanten- oder Sattelkupplungshöhe liegt auf bekanntem Niveau und ermöglicht flexibel den Einsatz von Standardaufliegern und -aufbauten. Das System verzichtet auf mechanisch angetriebene Vorderachsen sowie die Verteiler- und Achsgetriebe herkömmlicher Allradkonzepte. Dadurch haben die Fahrzeuge nur ein geringes Mehrgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist der Kraftstoffverbrauch: Dieser bleibt im Normalbetrieb auf dem Niveau eines Fahrzeuges mit Straßenantrieb.&lt;br /&gt;
===NACHTEILE===&lt;br /&gt;
Es gibt nicht viele Nachteile.&lt;br /&gt;
Da sich der Hydro Drive automatisch ein und aus Ausschaltet merkt man ein kleines Rucken.&lt;br /&gt;
Weil sich der Hydro Drive über 30km/h ausschaltet und unter 30km/h einschaltet.&lt;br /&gt;
=== FUNKTION ===&lt;br /&gt;
Im Handumdrehen mehr Traktion Der hydrostatische Vorderachsantrieb lässt sich über den Drehschalter auch während der Fahrt unter Last zuschalten. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h schaltet er sich automatisch ab, fällt die Geschwindigkeit unter 22 km/h schaltet er sich automatisch wieder zu. Der aktivierte MAN HydroDrive® wird im Fahrerdisplay durch eine Kontrollleuchte angezeigt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blocki</name></author>	</entry>

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		<title>Hydraulischer Allradantrieb</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
___toc___&lt;br /&gt;
                          &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]][[Bild:Hydrodrive1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;br /&gt;
== VORTEILE ==&lt;br /&gt;
Vorteile des Straßenfahrzeugs kombiniert mit Allradtraktion Viele Fahrzeuge fahren nie in schweres Gelände, in dem der konventionelle Allradantrieb seine Vorteile nach wie vor ausspielt. Bei den straßenorientierten Fahrzeugen punkten die mit MAN HydroDrive® ausgestatteten Fahrzeuge mit einem Wendekreis, der Fahrzeugen mit Straßenantrieb entspricht. Zudem können die Standard-Bauhöhen eines Fahrgestelles beibehalten werden. Für den Fahrer ist diese niedrigere Bauweise beim Ein- und Aussteigen hilfreich. Die Ladekanten- oder Sattelkupplungshöhe liegt auf bekanntem Niveau und ermöglicht flexibel den Einsatz von Standardaufliegern und -aufbauten. Das System verzichtet auf mechanisch angetriebene Vorderachsen sowie die Verteiler- und Achsgetriebe herkömmlicher Allradkonzepte. Dadurch haben die Fahrzeuge nur ein geringes Mehrgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist der Kraftstoffverbrauch: Dieser bleibt im Normalbetrieb auf dem Niveau eines Fahrzeuges mit Straßenantrieb.&lt;br /&gt;
=== FUNKTION ===&lt;br /&gt;
Im Handumdrehen mehr Traktion Der hydrostatische Vorderachsantrieb lässt sich über den Drehschalter auch während der Fahrt unter Last zuschalten. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h schaltet er sich automatisch ab, fällt die Geschwindigkeit unter 22 km/h schaltet er sich automatisch wieder zu. Der aktivierte MAN HydroDrive® wird im Fahrerdisplay durch eine Kontrollleuchte angezeigt&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:Blocki</title>
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&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
                          &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]][[Bild:Hydrodrive1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                   VORTEILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile des Straßenfahrzeugs kombiniert mit Allradtraktion Viele Fahrzeuge fahren nie in schweres Gelände, in dem der konventionelle Allradantrieb seine Vorteile nach wie vor ausspielt. Bei den straßenorientierten Fahrzeugen punkten die mit MAN HydroDrive® ausgestatteten Fahrzeuge mit einem Wendekreis, der Fahrzeugen mit Straßenantrieb entspricht. Zudem können die Standard-Bauhöhen eines Fahrgestelles beibehalten werden. Für den Fahrer ist diese niedrigere Bauweise beim Ein- und Aussteigen hilfreich. Die Ladekanten- oder Sattelkupplungshöhe liegt auf bekanntem Niveau und ermöglicht flexibel den Einsatz von Standardaufliegern und -aufbauten. Das System verzichtet auf mechanisch angetriebene Vorderachsen sowie die Verteiler- und Achsgetriebe herkömmlicher Allradkonzepte. Dadurch haben die Fahrzeuge nur ein geringes Mehrgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist der Kraftstoffverbrauch: Dieser bleibt im Normalbetrieb auf dem Niveau eines Fahrzeuges mit Straßenantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                    FUNKTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Handumdrehen mehr Traktion Der hydrostatische Vorderachsantrieb lässt sich über den Drehschalter auch während der Fahrt unter Last zuschalten. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h schaltet er sich automatisch ab, fällt die Geschwindigkeit unter 22 km/h schaltet er sich automatisch wieder zu. Der aktivierte MAN HydroDrive® wird im Fahrerdisplay durch eine Kontrollleuchte angezeigt&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:Blocki</title>
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&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
                          &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]][[Bild:Hydrodrive1.jpg]][[HydroDrive-350_1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                   VORTEILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile des Straßenfahrzeugs kombiniert mit Allradtraktion Viele Fahrzeuge fahren nie in schweres Gelände, in dem der konventionelle Allradantrieb seine Vorteile nach wie vor ausspielt. Bei den straßenorientierten Fahrzeugen punkten die mit MAN HydroDrive® ausgestatteten Fahrzeuge mit einem Wendekreis, der Fahrzeugen mit Straßenantrieb entspricht. Zudem können die Standard-Bauhöhen eines Fahrgestelles beibehalten werden. Für den Fahrer ist diese niedrigere Bauweise beim Ein- und Aussteigen hilfreich. Die Ladekanten- oder Sattelkupplungshöhe liegt auf bekanntem Niveau und ermöglicht flexibel den Einsatz von Standardaufliegern und -aufbauten. Das System verzichtet auf mechanisch angetriebene Vorderachsen sowie die Verteiler- und Achsgetriebe herkömmlicher Allradkonzepte. Dadurch haben die Fahrzeuge nur ein geringes Mehrgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist der Kraftstoffverbrauch: Dieser bleibt im Normalbetrieb auf dem Niveau eines Fahrzeuges mit Straßenantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                    FUNKTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Handumdrehen mehr Traktion Der hydrostatische Vorderachsantrieb lässt sich über den Drehschalter auch während der Fahrt unter Last zuschalten. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h schaltet er sich automatisch ab, fällt die Geschwindigkeit unter 22 km/h schaltet er sich automatisch wieder zu. Der aktivierte MAN HydroDrive® wird im Fahrerdisplay durch eine Kontrollleuchte angezeigt&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:Blocki</title>
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&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
                          &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]][[Bild:Hydrodrive1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                   VORTEILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile des Straßenfahrzeugs kombiniert mit Allradtraktion Viele Fahrzeuge fahren nie in schweres Gelände, in dem der konventionelle Allradantrieb seine Vorteile nach wie vor ausspielt. Bei den straßenorientierten Fahrzeugen punkten die mit MAN HydroDrive® ausgestatteten Fahrzeuge mit einem Wendekreis, der Fahrzeugen mit Straßenantrieb entspricht. Zudem können die Standard-Bauhöhen eines Fahrgestelles beibehalten werden. Für den Fahrer ist diese niedrigere Bauweise beim Ein- und Aussteigen hilfreich. Die Ladekanten- oder Sattelkupplungshöhe liegt auf bekanntem Niveau und ermöglicht flexibel den Einsatz von Standardaufliegern und -aufbauten. Das System verzichtet auf mechanisch angetriebene Vorderachsen sowie die Verteiler- und Achsgetriebe herkömmlicher Allradkonzepte. Dadurch haben die Fahrzeuge nur ein geringes Mehrgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist der Kraftstoffverbrauch: Dieser bleibt im Normalbetrieb auf dem Niveau eines Fahrzeuges mit Straßenantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                    FUNKTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Handumdrehen mehr Traktion Der hydrostatische Vorderachsantrieb lässt sich über den Drehschalter auch während der Fahrt unter Last zuschalten. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h schaltet er sich automatisch ab, fällt die Geschwindigkeit unter 22 km/h schaltet er sich automatisch wieder zu. Der aktivierte MAN HydroDrive® wird im Fahrerdisplay durch eine Kontrollleuchte angezeigt&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
                          &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]][[Bild:Hydrodrive1.jpg]]HydroDrive-350_1.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                   VORTEILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile des Straßenfahrzeugs kombiniert mit Allradtraktion Viele Fahrzeuge fahren nie in schweres Gelände, in dem der konventionelle Allradantrieb seine Vorteile nach wie vor ausspielt. Bei den straßenorientierten Fahrzeugen punkten die mit MAN HydroDrive® ausgestatteten Fahrzeuge mit einem Wendekreis, der Fahrzeugen mit Straßenantrieb entspricht. Zudem können die Standard-Bauhöhen eines Fahrgestelles beibehalten werden. Für den Fahrer ist diese niedrigere Bauweise beim Ein- und Aussteigen hilfreich. Die Ladekanten- oder Sattelkupplungshöhe liegt auf bekanntem Niveau und ermöglicht flexibel den Einsatz von Standardaufliegern und -aufbauten. Das System verzichtet auf mechanisch angetriebene Vorderachsen sowie die Verteiler- und Achsgetriebe herkömmlicher Allradkonzepte. Dadurch haben die Fahrzeuge nur ein geringes Mehrgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist der Kraftstoffverbrauch: Dieser bleibt im Normalbetrieb auf dem Niveau eines Fahrzeuges mit Straßenantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                    FUNKTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Handumdrehen mehr Traktion Der hydrostatische Vorderachsantrieb lässt sich über den Drehschalter auch während der Fahrt unter Last zuschalten. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h schaltet er sich automatisch ab, fällt die Geschwindigkeit unter 22 km/h schaltet er sich automatisch wieder zu. Der aktivierte MAN HydroDrive® wird im Fahrerdisplay durch eine Kontrollleuchte angezeigt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blocki</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Hydrodrive1.jpg</title>
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				<updated>2008-05-19T08:01:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Blocki: hat eine neue Version von „Bild:Hydrodrive1.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blocki</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Blocki&amp;diff=30563</id>
		<title>Benutzer:Blocki</title>
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				<updated>2008-05-19T07:59:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Blocki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
                          &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]][[Bild:Hydrodrive1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                   VORTEILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile des Straßenfahrzeugs kombiniert mit Allradtraktion Viele Fahrzeuge fahren nie in schweres Gelände, in dem der konventionelle Allradantrieb seine Vorteile nach wie vor ausspielt. Bei den straßenorientierten Fahrzeugen punkten die mit MAN HydroDrive® ausgestatteten Fahrzeuge mit einem Wendekreis, der Fahrzeugen mit Straßenantrieb entspricht. Zudem können die Standard-Bauhöhen eines Fahrgestelles beibehalten werden. Für den Fahrer ist diese niedrigere Bauweise beim Ein- und Aussteigen hilfreich. Die Ladekanten- oder Sattelkupplungshöhe liegt auf bekanntem Niveau und ermöglicht flexibel den Einsatz von Standardaufliegern und -aufbauten. Das System verzichtet auf mechanisch angetriebene Vorderachsen sowie die Verteiler- und Achsgetriebe herkömmlicher Allradkonzepte. Dadurch haben die Fahrzeuge nur ein geringes Mehrgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist der Kraftstoffverbrauch: Dieser bleibt im Normalbetrieb auf dem Niveau eines Fahrzeuges mit Straßenantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                    FUNKTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Handumdrehen mehr Traktion Der hydrostatische Vorderachsantrieb lässt sich über den Drehschalter auch während der Fahrt unter Last zuschalten. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h schaltet er sich automatisch ab, fällt die Geschwindigkeit unter 22 km/h schaltet er sich automatisch wieder zu. Der aktivierte MAN HydroDrive® wird im Fahrerdisplay durch eine Kontrollleuchte angezeigt&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
                          &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                   VORTEILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile des Straßenfahrzeugs kombiniert mit Allradtraktion Viele Fahrzeuge fahren nie in schweres Gelände, in dem der konventionelle Allradantrieb seine Vorteile nach wie vor ausspielt. Bei den straßenorientierten Fahrzeugen punkten die mit MAN HydroDrive® ausgestatteten Fahrzeuge mit einem Wendekreis, der Fahrzeugen mit Straßenantrieb entspricht. Zudem können die Standard-Bauhöhen eines Fahrgestelles beibehalten werden. Für den Fahrer ist diese niedrigere Bauweise beim Ein- und Aussteigen hilfreich. Die Ladekanten- oder Sattelkupplungshöhe liegt auf bekanntem Niveau und ermöglicht flexibel den Einsatz von Standardaufliegern und -aufbauten. Das System verzichtet auf mechanisch angetriebene Vorderachsen sowie die Verteiler- und Achsgetriebe herkömmlicher Allradkonzepte. Dadurch haben die Fahrzeuge nur ein geringes Mehrgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist der Kraftstoffverbrauch: Dieser bleibt im Normalbetrieb auf dem Niveau eines Fahrzeuges mit Straßenantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                    FUNKTION&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Handumdrehen mehr Traktion Der hydrostatische Vorderachsantrieb lässt sich über den Drehschalter auch während der Fahrt unter Last zuschalten. Ab einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 30 km/h schaltet er sich automatisch ab, fällt die Geschwindigkeit unter 22 km/h schaltet er sich automatisch wieder zu. Der aktivierte MAN HydroDrive® wird im Fahrerdisplay durch eine Kontrollleuchte angezeigt&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
                          &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                                   VORTEILE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile des Straßenfahrzeugs kombiniert mit Allradtraktion Viele Fahrzeuge fahren nie in schweres Gelände, in dem der konventionelle Allradantrieb seine Vorteile nach wie vor ausspielt. Bei den straßenorientierten Fahrzeugen punkten die mit MAN HydroDrive® ausgestatteten Fahrzeuge mit einem Wendekreis, der Fahrzeugen mit Straßenantrieb entspricht. Zudem können die Standard-Bauhöhen eines Fahrgestelles beibehalten werden. Für den Fahrer ist diese niedrigere Bauweise beim Ein- und Aussteigen hilfreich. Die Ladekanten- oder Sattelkupplungshöhe liegt auf bekanntem Niveau und ermöglicht flexibel den Einsatz von Standardaufliegern und -aufbauten. Das System verzichtet auf mechanisch angetriebene Vorderachsen sowie die Verteiler- und Achsgetriebe herkömmlicher Allradkonzepte. Dadurch haben die Fahrzeuge nur ein geringes Mehrgewicht von lediglich 300 Kilogramm. Ein weiterer wesentlicher Pluspunkt ist der Kraftstoffverbrauch: Dieser bleibt im Normalbetrieb auf dem Niveau eines Fahrzeuges mit Straßenantrieb.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Benutzer:Blocki</title>
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&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
                          &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORTEILE:-günstiger Kraftstoffverbrauch     &lt;br /&gt;
         -keine hohe Bauweise&lt;br /&gt;
         -Schwerpunkt des Straßenfahrzeuges bleibt erhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzfahrzeuge verfügen häufig über einen hydrostatischen Antrieb sowohl für eine Arbeitshydraulik (z.B. Kran) als auch für den Fahrantrieb (Allrad) des Fahrzeugs. Die hydraulischen Kreisläufe zum Betätigen der Arbeitshydraulik sowie für den Fahrantrieb sind dabei entkoppelt. So wird beispielsweise bei einem Bagger oder einem Kranwagen zusätzlich zu dem geschlossenen Kreislauf des Fahrantriebs eine Arbeitshydraulik vorgesehen, die in dem offenen Kreislauf angeordnet ist. Im einfachsten Fall sind dies Hubzylinder zur Einstellung einer Neigung eines Auslegers.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
                          &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
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Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORTEILE:-günstiger Kraftstoffverbrauch     &lt;br /&gt;
         -keine hohe Bauweise&lt;br /&gt;
         -Schwerpunkt des Straßenfahrzeuges bleibt erhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Bild:HydroDrive_Wirkungsweise.gif ]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Datei:HydroDrive Wirkungsweise.gif</title>
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		<title>Benutzer:Blocki</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Blocki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
                          &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
Bei herkömmlichen Allradfahrzeugen werden alle vier Achsen angetrieben und bei dem Hydrodrive wie es bei MAN heißt kann man den Allradantrieb Ein und Aus schalten.&lt;br /&gt;
Dieser Radnabenantrieb erzeugt auch keine Reibung wie beim komentionellen Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:http://www.man-mn.com/datapool/imagepool/c0036/HydroDrive_Wirkungsweise.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORTEILE:-günstiger Kraftstoffverbrauch     &lt;br /&gt;
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		<title>Benutzer:Blocki</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Blocki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
Hydrostatischer allrad antrieb&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei MAN sitzt eine Hydropumpe direkt am Getriebeausgang.&lt;br /&gt;
Mit dieser Hydropumpe wird der Radnabenmotorangetrieben.&lt;br /&gt;
Dieses Prinzip ist sehr einfach,robust und sehr wartungsfreundlich.&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung von hydrostatischen Radnabenmotoren entfällt das für den klassischen Allradantrieb das typische Verteilergetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORTEILE:-günstiger Kraftstoffverbrauch     &lt;br /&gt;
         -keine hohe Bauweise&lt;br /&gt;
         -Schwerpunkt des Straßenfahrzeuges bleibt erhalten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blocki</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Blocki</title>
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				<updated>2008-04-21T08:32:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Blocki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;br /&gt;
Hydrostatischer allrad antrieb&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blocki</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Blocki</title>
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				<updated>2008-04-21T08:31:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Blocki: Die Seite wurde neu angelegt: Hydraulischer Allradantrieb&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hydraulischer Allradantrieb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blocki</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nigswelle&amp;diff=29349</id>
		<title>Königswelle</title>
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				<updated>2008-04-07T08:40:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Blocki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Königswelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Königswelle ist ein Maschinenelement. Die Welle hat an einem oder beiden Enden Kegel- oder Kronräder, so dass eine Drehbewegung um eine oder zwei Ecken geführt werden kann.&lt;br /&gt;
Königswelle, vertikale Hauptwelle einer Transmission, welche direkt von dem Motor angetrieben wird und die Kraft auf andre Wellen überträgt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blocki</name></author>	</entry>

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		<title>Königswelle</title>
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				<updated>2008-04-07T07:55:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Blocki: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: 'Königswelle'&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Königswelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blocki</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nigswelle&amp;diff=29308</id>
		<title>Königswelle</title>
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				<updated>2008-04-07T07:55:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Blocki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Königswelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Königswelle ist ein Maschinenelement. Die Welle hat an einem oder beiden Enden Kegel- oder Kronenräder, so dass eine Drehbewegung in andere Richtungen übertragen werden kann. Ferner bezeichnet eine Königswelle auch die zentrale Antriebswelle einer Maschine, die eine Drehbewegung von einem zentralen Antriebsmotor an andere Stellen der Maschine überträgt, auch wenn sich dabei die Richtung der Kraftübertragung nicht ändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Königswellen werden beispielsweise in Windmühlen eingesetzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blocki</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nigswelle&amp;diff=28808</id>
		<title>Königswelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=K%C3%B6nigswelle&amp;diff=28808"/>
				<updated>2008-03-03T09:15:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Blocki: Die Seite wurde neu angelegt: Königswelle&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Königswelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Blocki</name></author>	</entry>

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