Elastizität ist die Eigenschaft fester Stoffe, nach einer Verformung wieder in ihren ursprünglichen Zustand überzugehen{{navi|Streckgrenze|Stahl}}25.000 N ermittelt.
# Wie groß ist der belastete Spannungquerschnitt?# Welche Zugfestigkeit besitzt der Probestab? '''1. Berechnung des Spannungsquerschnittes ''A'' in mm²''' ''A'' = d<sup>2</sup>{{*}}&pi;{{*}}0,25 ''A'' = (10 mm)<sup>2</sup>{{*}}&pi;{{*}}0,25 {{Ergebnis|A|78,5 mm²}} '''2. Berechnung der Zugfestigkeit R<sub>m</sub> in N/mm²''' ''R<sub>m</sub>'' = F<sub>Z</sub> : A ''R<sub>m</sub>'' = 25.000 N : 78,5 mm² ''R<sub>m</sub>'' = 25.000 N : 78,5 mm² {{Ergebnis|R<sub>m</sub>|312,45 N/mm²}}<br /><br />      Elastizität ist die Eigenschaft fester Stoffe, nach einer Verformung (z.B. Verlängerung während einer Belastung auf Zug) wieder in ihren ursprünglichen Zustand überzugehen.  Das Elastizitätsmodul (kurz: E-Modul) beschreibt die Elastizität von Werkstoffen qantitativ und kann über den [[Zugversuch]] experimentell bestimmt werden: Im elastischen Bereich wird das Verhältnis der Zugspannung (=Kraft pro Querschnittsfläche) zur Längsdehnung (= Längendehnung / Gesamtlänge) ermittelt, dieses Verhältnis ist das E-Modul in N/mm<sup>2</sup> bzw. Pascal. Beispiel: Ein Probestab aus Stahl mit einer Querschnittsfläche von 78,5 mm² wird mit einer Kraft von auf Zug belastet.
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[[Kategorie:Werkstofftechnik]]
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